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hund und pferd

  • hallo ihr lieben
    wer nimmt als seinen hund mit zum ausreiten?
    reitet ihr mit oder ohne leine?


    ich selbst gehe einmal in der woche reiten. nehme als immer arco mit. er mag das pferd (suleika) total
    wollt mal fragen wie bei euch so die ausritte aussehen


    lg
    lorraine und arco

  • Hallo
    also wenn ich einen hund mitnehme dann nehem ich ihn nur mit wenn ich meinem Pferd hundertprozentik vertrauen kann. innerorts gehoert der Hund fuer mich so oder so an die Leine, und da muss ich ein Pferd unter mir haben das ein verlasspferd ist, im gelaende da neige ich dazu die Leine abzumachen insbesondere bei schnelleren gangarten.... das ist mir sonst einfach zu gefaehlich.
    Ab und anleinen vom Pferd aus finde ich extrem wichtig das sollte man koennen, oder bei entsprechend kleinen Rassen finde ich die moeglichkeit, des in den Sattel springen lassen auch gut. Wobei mich da so mancher kleine Hund echt in staunen versetzt auf welche Pferde die alle hochkommen.....


    Wichtig ist auch "Leinentraining" fuer das pferd es darf nicht in panik greaten wenn die leine mal um die beine unter den bauch kommt, kann alles passieren man muss greuestet sein....


    ansonsten macht es einen heidenspass den Hund dabei zu haben, doch muessen beide eine guten gehorsam haben...

    "Alles wissen, die Gesamtheit aller Fragen und Antworten, sind im Hund."
    Franz Kafka

  • Hallo,


    auch ich nehm meinen Hund mit zum Reiten: Auf kleineren Runden ohne und auf grossen Runden mit Leine.


    Voraussetzung für das Führen eines Hundes am Pferd ist absoluter gehorsam von Pferd UND Hund.


    Voraussetzungen:

    • 1. das Pferd braucht eine solide Ausbildung, so dass der Hund gefahrlos an der Leine mitgeführt werden kann. Es ist psychisch und physisch so trainiert, dass es Stressmomente, die etwa durch das Führen eines Hundes entstehen können, ertragen lernt und gelassen darauf reagiert.
      Das heißt:
    • das Pferd muss möglichst so rittig sein, dass es sicher einhändig geritten werden kann! Idealerweise reagiert es auf Stimmkommandos ebenso wie auf Reithilfen.
    • es duldet ruhig und gelassen, dass der Hund es kontrolliert anspringt.
    • 2. der Hund braucht eine gute Grundausbildung. Auch er ist psychisch und physisch so trainiert, dass er in Stressmomente nicht panisch das Weite sucht oder das Pferd attackiert.
      Das heißt:
    • Hund muss körperlich fit sein, damit er die Belastung verkraften kann. Dies sollten Sie bei einem Tierarztbesuch abklären lassen.
    • neben Sitz, Platz/Down und Bleib muss der Hund leinenführig sein, so dass er an der lockeren Leine an der rechten und an der linken Seite mitläuft
    • der Hund muss auf Kommando die Seite wechseln können
    • der Hund hat keine Scheu, auch in unwegsamen Gelände das Pferd anzuspringen, damit er an- und abgeleint werden kann.


    Obwohl der Gehorsam vom Boden aus, schon gut war, machte es anfangs doch einen Unterschied, wenn ich auf dem Pferd sass. Vom Pferd aus musste ich noch einige "Überzeugungsarbeit" leisten bis auch dort der absolute Gehorsam herrschte.
    Hier hat uns die Vorbereitung auf die Begleithundeprüfung sehr unterstützt.


    Heute ist der Ausritt für Beide das Grösste. Selten lass ich ihn im Stall zurück, was ihm überhaupt nicht gefällt und auch das Pferd sucht an diesen wenigen Tagen immer nach dem Hund.


    Auf beide kann ich mich 100%ig verlassen: Das Pferd passt auf den Hund auf und der Hund steht absolut im Gehorsam, wenn es sein muss ... ansonsten darf er sich im vorgegebenen Radius frei bewegen.


    Er hält locker 2-3 Stunden Ausritte in allen (auch rasanten) Gangarten mit, bekommt anschliessend immer ausreichend Ruhephasen und meist noch ein kühles Nass am See.


    LG WorkingDog

  • Ich schließe mich weitgehend meinen Vorrednern an, nehme beim Ausritt aber die Hunde nicht an die Leine (momentan bin ich eh ohne Hund unterwegs, da der Kleinste noch nicht "ausreittauglich" ist).
    Unser Stall befindet sich aber günstigerweise Ortsrandlage, sodaß ich ohne andere Personen belästigen zu müssen, direkt im Ausreitgelände bin. Kommen mir Wanderer, Jogger, Radfahrer entgegen oder an mir vorbei, halte ich an und lass die Hunde an der Seite ablegen. Solange, bis wieder freie Bahn ist. Grundvoraussetzung dafür ist natürlich, daß die Hunde 100% iges Gehorsam haben und vom Pferd aus dirigiert werden können. Ist das nicht gewährleistet, sollte man den Hund nicht mit zum Ausritt nehmen.
    Ohne Leine deshalb: Auch wenn ich meinen Pferd absolut vertraue; meine, daß ich es stets unter Kontrolle habe und glaube, es über die Jahre genau zu kennen, ist und bleibt es ein Fluchttier, welches in Ausnahmesituationen nicht so reagiert, wie ich es normalerweise von ihm kenne. Habe ich dann den Hund an der Leine-sprich: der Hund befindet sich relativ dicht am Pferd, halte ich es zu gefährlich für den Hund.
    Das ist jetzt meine ganz persönliche Meinung, mit meinem Pferd und meinen Hunden und lässt sich sicher nicht auf alle anderen Reiter und Hundebesitzer übertragen.


    LG Sanny

    fides esperantia caritas
    1 Kor 13 13

  • Moinsen,


    Wir nehmen grundsätzlich unsere Hunde beim Reiten mit!
    Vieleicht nicht immer alle 7, was aber wesentlich von der länge des geplanten Ausrittes abhängig ist. (Die ältesten Damen ziehen kürzere Ausritte vor, das alter fordert seinen Tribut)
    In der Regel sind es dann aber auf jedenfall 4-5 Border die uns begleiten.
    Dies natürlich ohne Leine, weil ich mir ja sonst vorkäme wie eine Wäschespinne oder eine Strickliesel!
    Absoluter gehorsam sowohl seitens der Hunde und auch seitens der Pferde ist hier unerläßlich!
    Aber Gott sei Dank happert es da auf keiner Seite!


    Beim Kutschieren nehmen wir aber meistens nur einen Hund mit. Da fehlt mir selber eben noch zu sehr die Erfahrung und ich bin mehr mit fahren beschäftigt, so das ich mich nicht auf die Hunde konzetrieren könnte!


    VG Kai

    Alles wird gut!

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den kostenlosen Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen - was Ausbildung von Pferd und Hund betrifft. Leider haben wir keine Reitmöglichkeit mehr bzw. das Pferd, dem ich bei meinen Hunden zu 99,9% vertraut habe, ist in Rente gegangen.


    Zum Thema ....
    Leine: ich habe zuletzt immer eine "Expanda-Leine" verwendet, wenn Hund angeleint werden musste ... an einem Treckinggeschirr. D.h. sie hat einen Dämpfer, kennt man aus der Schlittenhundausstattung.
    Grundausbildung Hund/Pferd: neben den bereits erwähnten Dingen, wie an-/ableinen vom Pferd aus etc., haben wir insbesondere trainiert, dass mein Hund bei Kommando "Pferd"( wie "Fuss" gearbeitet) nicht zu mir hochschaut, sondern auf den "Weg" /die Bewegung des Pferdes(Beine) achtet.


    Gruss
    Gaby

  • hallo
    wollte eigentlich nur wissen wer seine hunde mitnimmt...


    und ob ihr manchmal irgendwelche bestimmten übungen macht...
    oder nur ausreitet


    lg
    lorraine und arco

  • oh da haben wir dich dann wohl missverstanden, ich wuerde gerne mal das Training perd und hund zusammen ausprobieren, da gibt es eine Gruppe im Taununs die macht das sah ganz spassig aus, das ist was was ich gerne mal versuchen moechte...
    Habe bei mir auf dem platz schonmal eoin klein bisschen angefangen, und bastele mir und kaufe mir ein paar sachen zusammen, die man fuers Reiten als auch fuers Hundearbeiten verwenden kann hula hupp reifen und so

    "Alles wissen, die Gesamtheit aller Fragen und Antworten, sind im Hund."
    Franz Kafka

  • Moin,


    dachte zwar, mein Beitrag hätte genau das beantwortet. :gruebel:


    Ja, nehme meinen Hund zum Ausreiten mit und ja, die Signale/Befehle für die üblichen Handlungen werden zwangsläufig "geübt" bzw. abgefragt, quasi ständig ein fresh up.


    Seit diesem Jahr habe ich "Hund am Pferd" erweitert, indem ich öfters für den Horse & Dog Trail trainiert habe.
    Öffentl. Auftritte (nix grosses, nur lokale Pferdeveranstaltungen) folgten und seit Oktober bilde ich vorerst 1 fremden Hund bzw. 1 fremdes Hund-Pferd-Team darin aus.


    Die Anfragen sind zwar grösser, aber meine Zeit leider derzeit begrenzt.


    LG WorkingDog

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den kostenlosen Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen kostenlosen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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