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Beiträge von mongrel

    Okay, verstanden! Danke!


    Also kommt der Anfang in etwa dem Beginn des Slalomstrainings der von Cindy genannten Methode gleich - Ausnahme: ganzer Slalom. Und natürlich differenziert sich der weitere Aufbau des Slalomtrainings dieser Methoden.


    Einzeltor clicken, freeshapen finde ich eine gute Idee für den Anfang. Gut, den Rest würde ich wieder anders machen, aber egal ... keine Grundsatzdiskussion!!! :D :D :D


    Viel Spass noch, Gaby

    Jep, wenn Du mit Deiner Methode nunmal am Besten klar kommst, ist doch okay!!! Du hast andere ausprobiert, finde ich gut, und für Euch als nicht passend empfunden.



    Slalom clickern ...
    Ein wenig irritiert bin ich jetzt nur, weil Du sagtest, dass Du Dein Tupfentier durch den ganzen BogenSlalom mit Handtarget geführt hast und jetzt geschrieben hast, dass Du nur die Eingänge clickst. :???:


    Also doch nur 2 Tore (mit Bogen) zu Anfang oder Eingang, Click und weiter durch den ganzen Bogenslalom und am Ende Bestätigung?

    Pebbles


    Schau mal im MediaPlayer unter Extras > Optionen > Leistung, ob die empfohlenen Grundeinstellungen aktiv sind (Verbindungsgeschwindigkeit erkennen/ Standardpuffer verwenden/ maximale Videobeschleunigung) und unter Netzwerk sollte an allen Protokolltypen ein Haken sein.


    Thema Slalom:
    Hast Du Dir mal den Link angeschaut, den Cindy eingestellt hat? Vielleicht auch noch eine Alternative für Euch. Den Vorteil, wenn man auf die Gasse verzichten möchte ;) , sehe ich hier, den jungen Hund erstmal an nur ein Tor ranzuführen und daran die diversen Eingänge zu üben. Großartig biegen muss sich der Hund noch nicht. Und vielleicht eine 'offenere/ freie' Lösung anstelle der Arbeit mit Bögen, der Hund hat eher die Möglichkeit, seinen Laufstil zu finden. Ich muss mir aber über diesen Slalomaufbau nochmal ein bis zwei Gedanken machen. :???:


    Den Nachteil sehe ich auch hier bei einem noch jungen Hund, wenn man schnell den ganzen Slalom aufbaut oder aufbauen kann, dass das natürlich wieder entsprechend früh die Wirbelsäule und Vorderhand/Schulter belastet. Das ist für mich nunmal der Vorteil der Gasse, bei der ich bestimmen kann, ab wann es eng und wendig wird, ich schon kompliziertere Eingänge üben kann, aber ohne die Belastung des Knochenapparats wie beim richtigen Durcharbeiten des Slaloms.


    Habe leider nicht die Bekannte aus 'nem Nachbarverein erreicht, die ihrer jungen Borderhündin auch clickernderweise den Slalom beigebracht hat. Sie hat wohl einige Eingangsprobleme, aber das weiss ich nur durch Auskunft Dritter ... und woran es liegt und wie sie den Slalom mit dem Clicker aufgebaut hat ??? Daher mal schauen, vielleicht erfahre ich die Tage mehr.


    Schönen Abend noch ... die Gaby


    Ach so, Sylvia ...
    Achte bitte darauf, welche Smilies Du einsetzt, bin da auch schon drauf reingefallen!


    :irre: :irre: :D

    Im Verhältnis zu meinem Hund, finde ich Nele auch nicht wirklich lang, nur halt gross.


    Hm, bei mir haken die Videos auch nicht - DSL. Habe sie aber über direkten Aufruf der URL im Mediaplayer geöffnet. Beim Aufruf über den Link tat sich nicht so viel.


    @yana
    Ich finde es ebenfalls, auch wenn der 60er Standard sein sollte, von Vorteil, die Hunde in unterschiedlichen Slalom-Größen auszubilden. Meine Nachfrage kam daher, weil ich von manchen Kleinhundbesitzer gehört habe, dass sie bzw. ihre sehr kleinen Hunde mit dem 60er schon mal Probleme haben, die Abstände für die Sprungtechnik nicht mehr passend ist. Auf der anderen Seite hatten wir beim einem Turnier in unserem Verein massiv Beschwerden bekommen, weil wir vorletztes Jahr nur unseren 'alten' 55er Turnierslalom anbieten konnten und doch so mancher Standardhund, selbst in der A2 (A3 weiss ich nicht mehr), Probleme mit dem Abstand hatte, Tore ausgelassen hat.



    Pebbles
    Ich denke, dass ist jetzt wirklich jedem klar, dass Du Deinen jungen Hund nicht überfordern wirst! ;)


    Zu Deinem Slalomtraining mit Klicker:
    Handtarget heisst jetzt, Du zeigst mit der Hand den Weg und bei Berührung der Klick? Bist Du dann die ganzen Toren mit der Hand zeigend durchgegangen, als Du den Slalom erstmals mit dem Tupfentier gemacht hast?

    yane


    Danke für die Videos!
    ... und ich widerspreche Dir mal nicht, dass Du Deiner Nele 'im Weg stehst' :D


    Irgendwie, wenn Deine Nele 'frei' im Slalom läuft, hat sie da auch ihre ganz spezielle Technik. Sie nimmt zwar auch Schwung aus der Hinterhand, doch täusche ich mich oder ist es so, je schneller sie wird und flacher, desto mehr und weiter raus schleudert sie ihr Hinterteil um den Drehpunkt, die Slalomstange. Ja, grosse Hunde und ihre Techniken im Slalom!


    Und Deine Wusch kuft ja wirklich nur toll durch den Slalom. Der Vorteil der kleinen Hunde, die bei richtiger Ranführung an den Slalom diesen schön durchspringen können. Wie sieht es den bei Deiner Kleinen im 60er aus, passen die Abstände noch für sie?



    V-Slalom
    Das mit dem Durchgallopieren kommt mir sehr bekannt vor :D
    Ich habe bisher wenn V, dann nur mit einem Steckslalom trainiert. Da aber getrickst beim Stecken (unten leicht versetzt) und nur den Eingang, Mitte und/oder den Ausgang. Als ich den V-Slalom unseres Vereins (den keiner nutzt) zum Üben für einen noch nicht ganz Turnierslalom reifen Hund nutzen wollte, muss ich zugeben, dass ich schnell Abstand davon genommen habe. Kann also keine Aussagen darüber machen, wie es aussieht, wenn der Hund nur über den V-Salom ausgebildet wurde. Letztendlich habe ich festgestellt, dass die Hunde teilweise nochmals ihren Laufstil für sich überarbeiten bzw. anpassen, wenn sie im Turnierslalom laufen.


    Mein Hund konnte sich bei einem fremden Slalom manchmal nicht auf eine Technik einigen. In den letzten Monaten lief sie oft langsamer, zwar noch aus der Hinterhand springend, aber sehr aufrecht und stark den Stangen ausweichend in den Turnieren. Ausnahmen gab es zwar auch, da lief sie den Slalom wie im Training, aber seltener. Im Training, im Turnierslalom (55er, 60er) oder auch in einer Gasse(50-55er) mit sehr breiten Alustangen, lief sie i.d.R. sehr flach und mehr kufend mit Schwung aus der Hinterhand und mit der Vorderhand um die Stangen gleitend, also ganz eng, mit wenig Spiel in der Wirbelsäule dadurch. Habe mit vielen Leuten darüber diskutiert ... vielleicht hat sie sich mal unbemerkt verletzt und weicht daher aus. Letztendlich gab ein Röntgenbild Aufschluss oder auch nicht: beginnende Spondylose (also schmerzhafte 'Papageienschnäbel') im Brustwirbelsäulenbereich, meine Physiotherapeutin nennt diese Stelle gerne den Slalompunkt - und damit wurden die Agility-Pfoten an den Nagel gehängt. Warum sie dann aber in eine noch stärkere, den Stangen ausweichende Biegung gegangen ist bei fremden Slalom und 'zuhause' wieder meist normal lief ... ???


    Deshalb vielleicht auch meine starke Aversion zum frühen Training mit starken Biegungen bei einem jungen Hund, sei es der Slalom oder starke Richtungswechsel. Mein Hund war 3 Jahre alt, als wir mit dem Sport begonnen haben ... und OK, sie ist ein Dackel mit langen Beinen. Sprich, sie hat einen wirklich langen Rücken bei ihren 60 cm.


    Soooooo schlimm sieht sie aber nicht damit aus, nur halt ein wenig laaaaaaang ...



    Und trotz Spondylose und mit fast 9 Jahren gerne noch am Flitzen, dass die Ohren endlich stehen ...



    Es schneit schon wieder, immer noch ... :dagegen:

    Hast recht, Kay ... erst lesen, dann denken und schreiben !!! :kopfwand:
    Gelobe Besserung!


    Aber so, wie Du es schon geschrieben hast: mancher Argumentationsstrang kommt einem hinlänglich bekannt vor.


    Der Doggynator ist aber auch nicht schlecht :


    ... oder die InFeFu Follow Übungskassette :D
    Okay, weit ab vom Thema, also Schluss jetzt.



    LG, die Gaby

    Ups ...
    SORRY, habe durch Deine Bemerkung erst bemerkt, dass dies NICHT der nachdenklich kratzende Smilie ist. SORRY nochmal, tut mir echt leid.


    Und die Diskussion ist ja im kurzem Verlauf des Threads entstanden. Sowohl Du als auch Sylvia habt mir ja geantwortet. Darf ich dann nicht meine Meinung zu Euren Antworten äußern. Habe dann wohl wieder was falsch gemacht, den Sinn und Zweck eines Forums missverstanden.


    Tja, Eier suchen ist einfacher :D :D :D

    Cindy


    Danke für Deine deutlichen Erläuterungen zum Slalomtraining! Ich glaube, die sind doch klarer zu verstehen, als mein Geschreibsel. Kann Dir da nur zustimmen.


    Hätte bitte gerne ein Bild vom FlicFlac neben dem Slalom!!! :D
    Sollten wir vielleicht noch beim Slalomtraining als MUSS einführen.


    Slalomclickermethode > wäre dann sehr gespannt auf Deinen Erfahrungsbericht ... wobei ich auch Probleme mit den Hülsen hinsichtlich potentieller Verletzungsgefahr hätte. Sieht aber interessant aus, werde ich mir mal in Ruhe antun.


    Hoffe, dass es Deiner Nelle bald besser geht und Ihr noch viel Spass haben werdet.


    Und noch eine schönes Osterfest!!! :winken:


    Ich werde jetzt raus in den Schnee stapfen, den Schneemann fragen, wo ich die Eier finde ... und denke, es ist April ...

    Danke unforgettable und SORRY ,Sylvia!


    Zitat von "unforgettable"

    ... Beim Slalom mit Gasse und Bögen kann man den Hund durch die Bögen anfangs (wenn alle noch drin sind) nicht korrigieren, wenn er einen Fehler gemacht hat. Man muss immer wieder ganz von vorn durch. Auch ohne Bögen sind eine Korrektur oder individuelles Einwirken schwer schwer ...


    Das ist eine grundlegende Ansichtssache: für mich ist der Salom ein komplettes Gerät, d.h. von vorne bis hinten durchzuarbeiten. Daher halte ich außer von kleinen Hilfen in den Anfängen, wenn's mal kurz hackt beim Hund, nichts von Hilfen in der Form, den Hund mittels Fingerzeig duch jedes einzelne Tor zu schicken. Mein Hund sollte den Slalom wie gesagt als EIN Gerät ansehen. Meine 'alte' Maus läuft noch heute durch eine offene Gasse wie selbstverständlich ganz durch. Wenn sie sich irgendwo aufgehangen hat im Slalom, wurde daher das ganze Gerät von vorne nochmal durchgearbeitet.


    Solange der Hund einen Bogen nicht übersprungen hat, kann man dem Hund auch in einer Bogengasse helfen. Mein Hund hat in einer Bogengasse den Slalom teilweise erlernt. Allerdings habe ich eine Steckslalom ohne Bögen geschenkt bekommen. Denn habe ich als Gasse bzw. teilweise als V-Gasse gestellt. Heutzutage würde ich zum Vorteil der Entwicklung des eigenen Laufstils des Hundes im Salom auf Bögen verzichten - Ausnahme vielleicht der Eingang.



    Zitat von "unforgettable"

    ... Es wird einfach durchgerauscht, ohne das Gerät gemeinsam mit dem Hund zu erarbeiten ...


    Auch den Gassenslalom erlernt der Hund nicht ohne Handler!
    Ich bin verantwortlich, anfangs evtl. mit Hilfe Dritter, dass mein Hund lernt, durch die ganze Gasse zu laufen. Dies tut er nicht ohne meine Zutun. D.H. ich unterstützte meinen Hund ganz wesentlich durch meine Körpersprache, durch meine Führung zum Eingang, meine begleitende Bewegung und wenn's enger wird vielleicht noch durch ein rhythmisches Geräusch.


    Zitat von "unforgettable"


    Der Übergang zum richtigen Slalom geht nur sehr langsam und bei manchen Hunden gar nicht.


    Aus meiner Erfahrung im Agility als Sportlerin und Trainerin kenne ich ganze 2 Hunde, bei denen es nicht klappte und die an der Leine durchgeführt wurden. Bei einem davon habe ich selbst einen Großteil der Slalomausbildung übernommen. Zur Verfügung stand uns nur eine Steckgasse und da war Wauzi bei kompletter Engstellung total Vorbeiläufer. :D


    Nach Beratung mit einigen anderen Trainern, habe ich diesen Hund an der Leine durchgeführt - nachdem sie allerdings die Gasse konnte. Sie wurde ganze 3 Mal an der Leine geführt und wußte dann, um was es geht beim engen Slalom.


    Meine Erfahrung bei der Umstellung:
    Beginn Gasse mit einem ca. einjährigen Hund bis zum richtigen Slalom > dauert ca. 6-10 Monate bei 2maligem Training/Woche, 6-18 Monate bei 1maligen Training/Woche - ist immer natürlich abhängig vom Hund. Kleine Hunde lernen ihn meist am schnellsten; ältere, vom Kopf her 'reife' Hunde sind auch meist fix dabei. Mein Hund hat im Alter von 3 Jahren 6 Monate für einen weitgehend sicheren Slalom gebraucht. Wir haben aber auch Hunde im Verein, da dauert es eben mal länger, was soll's! Hauptsache, der Hund behält den Spass dabei. Und natürlich ist es effektiver, den Slalom 2-3x die Woche mit max. 6-8 Wiederholungen durchzulaufen. Man kann ihn auch jeden Tag trainieren. Allerdings sehe ich immer die Gefahr, dass der Handler den Hund mit zuviel Wiederholungen überfordert.


    Zitat von "unforgettable"


    Der Hund lernt schlechter, den Slalomeingang richtig zu finden.


    Hm, das Argument kann ich jetzt gerade gar nicht nach vollziehen, da ich die Gasse wesentlicher hilfreicher zum Erlernen schwieriger Eingänge finde. Wenn ein Hund bei uns noch nicht so weit ist und beim Eingang Probleme hat, machen wir den Eingang wieder ein wenig auf. Der Hund bekommt die Hilfestellung durch die Gassenstellung, seine Stellung und meine Körperhaltung. Später muss er den Eingang auch 'weitgehend' ohne mich finden. Und bisher sah es auch immer so aus, dass wenn der Hund sicher bei den diversen Eingängen in der Gasse war, er dies auch beim richtigen Slalom gezeigt hat.


    Generell finde ich, dass über die Gasse/den V-Slalom der Slalom sehr gut Step-by-Cross-Step trainiert werden kann. Der Slalom ist das schwierigste Gerät. Über die Gasse vermittel ich meinem Hund im ersten Schritt, dass das EIN Gerät ist, dass er ganz durchlaufen muss. Habe ich ihm das grundlegende Konzept EINMAL-GANZ-DUCH beigebracht, kombiniere ich das Durchlaufen mit verschieden Eingängen. Gleichzeitig wird die Gasse enger, die Eingänge werden schwieriger. Und irgenwann ist das Ding ganz zu.


    Probleme liegen dann eher beim Handler. Vor einiger Zeit habe ich wegen eines 6wöchigen Auslandsaufenthaltes der Besitzerin ihre Hündin zum wöchentlichen Training mitgenommen und mit ihr gearbeitet. Sie wurde gerade auf den Turnierslalom umgestellt. In der dritten Woche habe wir das Dingen gemeinsam bezwungen! Bei 4-6 Wiederholung hat sich mal durchschnittlich ein Eingangsfehler gezeigt. Die Kleine hat immer wunderbar bis zum Ende durchgearbeitet.


    Die Besitzerin, meine Freundin, kam zurück ... wir haben ihr unsere 'Arbeit' gezeigt ... und bei ihr ging Maja immer zum vorletzten Tor raus. Problem: sie hat ihrem Hund nicht vertraut, zum Ende leicht verzögert, weil sie meinte, irgendwie ihren Hund unterstützen zu müssen und Maja somit irritiert und aus dem Slalom geholt. Ich habe ihr meinen sicheren Hund an die Hand gegeben oder Josie hat sie an die Hand genommen und ich habe ihr eingeschärft, dass ihre Kleine das genauso wie meine Große kann ... und es lief!



    unforgettable, und wenn das bei Deiner Jette nunmal so im Kopf abläuft ...
    Tja ... dann seid ihr doch schon richtig gut, gerade bei einem wöchentlichen Training. ;)
    Dran bleiben und weiterhin viel Spass dabei!! :winken:


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    Hat sich mit Euren Antworten übersschnitten !


    Pebbles
    1. Habe ich ja geschrieben, dass Du Dir ja sicher Zeit lassen wirst, wenn Du meinen Beitrag durchgelesen hättest. ;)
    Und weiterer Inhalt war auch, vergleichbar der unterschiedlichen Meinungen zum Hütebeginn mit jungen Hunden, MEIN STATEMENT zum Slalomtraining mit jungen Hunden. Und dazu stehe ich!!!


    2. Meine andere Meinung zum Training im Slalom habe ich Dir bereits hier
    http://www.dogforum.de/ftopic8473.html mitgeteilt ... wobei ich mittlerweile auf Bögen verzichten würde. Und ich auch immer noch Hinkys Meinung bin ... und vieles liegt am Handler!


    3. Stimme ich Dir bei der DurchPreschManie mancher Hunde und Handler zu! Aber es ist Sache des Handlers, dem Hund den Slalom vernüftig zu vermitteln, wenn der Hund keine Rücksicht auf sich nimmt! Wir haben momentan auch so eine Bodenlenkrakete, der es Schit egal ist, ob sie ohne Haare unter den Augen nach 'nem SlalomTraining nach Hause geht. Diese Hündin wird NICHT in der engeren Gasse hochgetrieben, sie wird ganz nah an den Slalom rangeführt - Bestätigung direkt 10 cm dahinter liegend, damit sie kein Tempo aufbaut und zum Nachdenken kommt. Tempo hat sie von alleine. Und auch die 3 Bodenlenkraketen einer anderen Vereinskollegin sowie diverse andere wirklich schnelle Hunde sind alle so an der Gasse mit oder ohne Bögen ausgebildet, dass es nicht zu Verletzungen durch Aufstauchung im Slalom kommt. Alles eine Sache der Ausbildung!


    4. Wenn ihr damit gut fahrt, ist doch OK!!! Wie 'zeigst' Du ihr denn den Slalom - mit Leine, über Fingerzeig ... ???
    Ich Frage rein interessehalber. Ich finde es immer wichtig und sehr interessant, die unterschiedlichsten Ausbildungsmethoden kennen zu lernen. Letztes Jahr habe ich einen Hund mit stark erhobenem Kopf im Salom gesehen, also richtig nach oben gereckt und mich hat das sehr verwundert. Eine Bekannte konnte mir diese Haltung erklären, da sie ihre Bordehündin ähnlich ausgebildet hat ... mit dem Klicker und Hände oben. Bei der Borderhündin hat sich 's 'verlaufen' (Rübe, gesundheitlich von Vorteil, wieder unten), bei dem Spaniel nicht!


    5. Umstellungsprobleme durch Gasse: kann ich nicht nachvollziehen und stimme auch hier Hinky zu (http://www.dogforum.de/ftopic8473.html) , dann hat 's der Hund noch nicht verstanden.



    unforgettable
    Kann Dir gerade auch mal so gar nicht folgen :irre:
    Du hast doch noch nie einen Hund an der Gasse ausgebildet. Und Pebbeles Meinung/Erklärung ist für Dich nun VERSTÄNDLICH und PROFESSIONELL ???


    Zitat von "Pebbles"

    Face ist MONATE durch die Bögen "gedümpelt" und hat es NICHT verstanden. Face hat Slalom eigentlich erst letzte Saison wirklich kapiert. Bei Pebbles war es etwas schneller, aber so 2-3 Monate, bevor sie anfing, Gas zu geben, waren es auch.


    Ich verstehe nach dieser Erläuterung noch nicht, warum Sylvias Meinung nach ihre Hunde den Slalom nicht verstanden haben oder habe ich was überlesen???


    Zitat von "Pebbles"

    Zum anderen ist oft der letzte kleine Schritt eine absolute Sysiphus-Arbeit.


    Jauh, das ist manchmal so. Da ist das Einfühlungsvermögen des Handlers gefragt. Für manche Dinge muss man/frau sich und seinem Vierbeiner ZEIT geben!


    MEIN Fazit: jeder so, wie er will und kann ... mit entsprechender und ausreichender Rücksicht auf seinen Vierbeiner !!!

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