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Erste-Hilfe-Kurs für Hunde!

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    Huhu Ihr!


    Habt ihr schon mal einen Erste-Hilfe-Kurs für Hunde gemacht? Wenn ja, wie hat es euch gefallen, haltet ihr es für wichtig, was habt ihr gelernt, was waren die Inhalte, was hätte besser sein können wie groß war die Gruppe und wie viel hat es gekostet... Ich will alles wissen! ;)


    Wenn ihr noch keinen solchen Kurs gemacht habt: Was würdet ihr erwarten, wie groß sollte die Gruppe sein oder würdet ihr es überhaupt für nötig halten? Vielleicht mit oder ohne Hunde?


    Das alles würde mich interessieren, weil ich hier in der Gegend einfach nichts finden kann, wo man einen Erste-Hilfe-Kurs für Hunde machen kann! Und mich schon Leute gefragt haben wo und wie man sowas machen kann...! Aber nicht jeder würde 120km weit dafür fahren wie ich eben :freude:


    LG murmel

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  • Hallo!


    Wir haben mal selbst einen Kurz organisert mit 2 befreundeten Hundevereinen und einer eingeladenen Tierärztin. War recht informativ - aber wie bei jedem 1. Hilfe Kurs - man vergisst leider schnell die Hälfte wieder, weil es sich nicht verfestigt.

    Liebe Grüße
    Silvia und die Mogwais

  • Wir nehmen Mittwoch an einem teil.


    Beim Tierarzt, kostenlos.


    Erwartungen habe ich kaum welche, weil ich denke, ganz offen ran gehen. Sicher wird man lernen, wie man in bestimmten Situationen reagieren soll...
    etc.


    Mit meinem eigenen Hund würde ich das nur machen, wenn er wirklich nahezu unverwüstlich ist. Ansonsten tue ich meinem Hund einen solchen Streß nicht an, denn lauter Menschen starren einen an, vielleicht andere fremde Hunde, Frauchen probiert an einem rum.... Nööööö

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  • Zitat von "Pebbles"

    wie bei jedem 1. Hilfe Kurs - man vergisst leider schnell die Hälfte wieder


    Hm... Vor dem Erste-Hilfe-Kurs wissen z.B. viele nicht, wie man eine Pfote verbindet und wie man polstert. Ich denke sowas vergisst man dann auch nicht mehr!? Und wie man eine Magendrehung erkennt etc. Ich find es deshalb eigentlich ganz gut sowas mal erzählt zu bekommen...


    LG murmel

  • Ich finde ein Grundwissen 'was tun wenn...' prinzipiell bei Tieren wichtig. Früher hat mich das eher weniger interessiert; vielleicht einfach weil ich zu jung war und mir da wenig Gedanken drum gemacht habe - und meine Mutter ja auch immer da war, wenn was mit den Kätzis war. :wink:


    Heute sehe ich das anders. Spätestens seitdem Leila hier mit Bauchschmerz bis 4h Morgens 'rumlag' und ich zunächst mehr als hilf- und ratlos daneben saß.


    Den Erste Hilfe Kurs habe ich zwar noch nicht, aber werde ihn in nächster Zeit - so hoffe ich doch stark - über die RH Staffel bekommen. Ich hoffe, dass mir das auch ein wenig das Gefühl von Sicherheit geben wird, sollte sich Leila denn verletzen oder bestimmte Krankheitssymptome zeigen, die ich heute vielleicht noch nicht unbedingt richtig deuten kann.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ich würde auch gern einen Erstehilfekurs belegen, hab aber bisher hier auch noch kein Angebot gesehen.


    Die grundlegenden Dinge wie Pfote verbinden und Bisswunden verarzten ist mir schon klar, da ich diese Dinge bei unserem ersten Hund ständig hatte.


    Was mich besonders Interessieren würde sind schwerere Fälle, was ist wenn ein Hund wirklich lebensbedrohlich Verletzt ist. Wie mache ich Mund zu Mund Beatmung etc. Da wäre ich, glaube ich, hilflos.


    Von der Teilnehmerzahl würde ich maximal 10-15 Personen machen, da es sonst zu unbersichtlich wird oder vielleicht in Gruppen einteilen. Anfänger und Fortgeschrittene.


    Mit meinem eigenen Hund - weiß nicht so genau? Ich glaube, Paul wäre da zu ängstlich. Was ich gehört habe, ist da immer ein Hund bei, der es schon gewöhnt ist, dass ständig an ihm rumgedoktert wird. Ich denke, dass ist die bessere Variante.


    LG
    agil

  • ja sicher - so grundlegende Sachen lernt man da auf jeden Fall - wobei ich das halt auch alles schon kannt. Vom Anlegen eines provisorischen selbstgemachten Maulkorbes, Pfotenverband, Fieber mesesn, Puls fühlen usw. - das bleibt auch hängen, weil man das immer mal wieder auch am Hund ohne große Probleme üben kann.

    Liebe Grüße
    Silvia und die Mogwais

  • hallo
    habe ma bei einem mitgemacht. war sehr informativ..
    es war bei einer tierärztin und war kostenlos... so hat es mit zwei jack russelln vorgemacht.. und man hat infomaterial ausgeteilt bekommen.
    es wurden so dinge gemacht wie pfote verbinden und wenn der hund ne kopfverletzung oder ohrverletzung hat..
    pebbles hat ja schon sehr viel von den dingen genannt die noch dabei dran kommen...


    ist empfehlenswert... fand es sehr gut..... :bindafür:


    lg
    arco und lorraine

  • :hallo: ,


    da ich hin und wieder mal so kleine "Pflegefälle" in Form von Pelznasen und Samtpfoten bekomme die alles andere als fit sind, natürlich aber auch weil ich selber Hundefrauchen bin, war mir das wichtig und ist sehr hilfreich. Weils manchmal einfach keine Zeit mehr gibt zu warten um was zutun, bis man beim TA ist.


    Unser TA bietet das in Zusammenarbeit mit einem Tierheim an. Eigentlich ist es kostenlos, aber man kann für diesen Kurs hier eine Spende fürs Tierheim geben. Allerdings sind die Gruppen oft sehr groß und man ist etwas unsicher ob man bei den Praktischen Übungen die Sache auch richtig macht und der TA nicht überall seine Augen haben kann. Allerdings war es sehr informativ und wichtige Handgriffe und das Wissen bleibt hängen.


    Vielleicht fragst du mal bei deinem TA oder in einem nahe gelegenen Tierheim nach, ob die sowas machen oder wissen wo sowas angeboten wird. Vielleicht kann dir der Tierschutzverein oder so auch weiterhelfen.


    Liebe Grüsse
    Pandora & die Weiberbande

    "Das geschriebene Wort, ist meine Leidenschaft mit der Fantasie der Leser ein Kopfkino zu drehen."


    In Gedanken & im Herzen immer dabei
    Dakota +2004 Nita +2006 Cheyenne +2008


    FOTOGALERIE DER USERHUNDE...: Seite 13

  • Hallo!


    Ich will sowas unbedingt mal machen, und später selber sowas anbieten. Erwartungen habe ich große: Die Teilnehmerzahl sollte sich auf 8 beschränken, und es sollten mehrere Stunden/Tage sein, nicht nur einer. Ein Dummie wäre nicht schlecht, wie bei den Menschenerstehilfekursen, da kann man ja auch an Puppen üben.


    Also ich will wissen, was tun wenn der Hund ne Biene verschluckt hat, und sie in den Hals gestochen hat, wie man ein gebrochenes Bein schient, wie man eine blutspritzende Wunde mit nem Druckverband richtig abschnürt, wie man ein von Katze ausgekratztes Auge erstversorgt, wie man eine Magendrehung erkennt und wie Mund zu Nase Beatmung geht und wie Herzdruckmassage geht. Das muss man alles mehrmals üben, damit es sich einprägt. Außerdem ist es wichtig, dass die Leute lernen, wie man einen großen Hund über längere Strecken kraftsparend trägt. Und wo die nächste Tierklinik zu finden ist, bzw. die Tierarztnotfallnummer. In Berlin gibt es ja jetzt nach München auch schon einen Tiernotarzt, der relativ schnell zur Stelle ist. Ist ein sehr beruhigendes Gefühl.


    Außerdem sollte man auch wissen, was zu tun ist bei einem epileptischen Anfall, oder wenn der Hund vom Auto angefahren wurde. Wie man einen provisorischen Maulkorb bastelt, ob der Hund bei einem Schock gewärmt oder gekühlt werden muss, und so viele andere Dinge. Ich finde es auch allgemein wichtig, über Krankheiten Bescheid zu wissen, Hautpilze usw. Habe von Krankheiten noch überhaupt gar keine Ahnung und verlasse mich immer auf den Tierarzt. Zum Glück hatte mein Hund noch nie ne ernste Krankheit.


    Gruß/Esmeralda

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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