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Hilfe, Jack Russell Hündin quiekt!!

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    Hallo zusammen, ist ein tolles Forum!
    Hoffe bzw. bin mir fast sicher, daß ich in Zukunft bestens beraten hier bin, hundetechnisch :-)
    Vorgestern ging ich mit unserer 5-jährigen Jack Russell Hündin wie jeden Morgen spazieren. (kurze Morgenrunde) Sobald sie den Grünstreifen in unserer Siedlung (kollektives Klo für die Hunde hier ;-) ) betrat, fing sie auf einmal ganz schrecklich an zu quieken und zu quietschen. Meine erste Vermutung war, daß sie sich eventuell die Pfoten durch den gefrorenen, kalten Boden irgendwie unterkühlt hatte oder so, sie kam ja aus der sehr warmen Wohnung (und Jack Russell Terrier sind meines Wissens nach generell sehr kälteempfindlich). Nach 10 Sekunden hörte sie wieder auf und verhielt sich weitgehend normal. Später jedoch, bei unserer großen Nachmittagsrunde, fiel mir auf daß sie beim Stöckchen spielen nicht mehr sprang, bzw. sie quiekte und hatte sichtlich Schmerzen, als sie es versuchte. Ebenso beim Treppen "steigen" war eine Schonhaltung zu beobachten. Außerdem reagiert sie seitdem EXTREM empfindlich auf Berührungen im Brust-, Bauch- und Gelenkbereich, d.h. sie quietscht und quiekt wieder so herzzerreißend... Fress- und Saufverhalten ist normal.


    Da ich leider gerade verdammt knapp bei Kasse bin, wollte ich vor einem Tierarztbesuch erstmal hier nachfragen, ob irgendjemand schon mal ähnliches beobachtet hat oder eine Idee hat, um was es sich handeln könnte.


    Vielen Dank schonmal,
    Grüße an alle aus dem noch recht milden Kaiserstuhl :-)

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  • Hallo!


    Also ich hab sowas noch nicht beobachtet - würde aber, wenn das einer von meinen Wuffeln zeigen würde mich sofort ins Auto setzen und zum Tierarzt düsen... Und zwar wirklich SOFORT.


    lg
    schnupp

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  • Ich kann mich da nur anschließen! Ab aber schnellstens. Probleme kann es da viele geben, aber bei so langanhaltender Sympthomatik MUSST du einfach zum TA. Rücken, innere Organe - das kann alles sein.

    Liebe Grüße
    Silvia und die Mogwais

  • Hi,


    haben Dir ja alle richtigerweise, wie ich finde, geraten zum Tierarzt zu gehen. Ich wollte jetzt mal Nachfragen, ob es schon was Neues gibt und Du schon beim Tierarzt warst.


    Gib doch bitte mal Bescheid, wenn Du näheres weißt, was mit Deiner Maus los ist.


    Gute Besserung
    agil

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Vielen Dank für Euer Interesse und Hilfsbereitschaft!
    Nochmal an dieser Stelle -- ein SUPER-FORUM!! -- :-)


    Also - wir (meine Freundin und ich) sind gerade mit ihr vom spaziern gehen zurück gekommen. Und komischerweise hat sie sich normal verhalten, ist nach dem Stock gesprungen wie immer. Keine Spur mehr vom quiekenden, armen Hund...Ich muss an dieser Stelle erwähnen, dass unsere Hündin einen leichten, psychischen Knacks hat - wir sind bereits die vierten Besitzer und sie hat traumatische Verlustängste.
    Dieses Quieken hat sie, wie gesagt, seit vorgestern - vor allem in der Wohnung hat sie auch öfters so schrill gequietscht, wenn wir sie angefasst haben. Meine Freundin vermutet, dass sie vielleicht registriert hat, dass wir so ängstlich und bemitleidend reagieren, wenn sie quietscht. Und wenn sie aus irgendeinem Grund gerade keine Lust auf Berührung und Liebe hat - was allerdings SEHR seltsam wäre - kann sie ja gelernt haben, dass wir auf ihr Quietschen hin anders reagieren und sie nicht mehr anfassen, aus Angst ihr weh zu tun. Ich halte das aber für eine etwas gewagte Theorie.


    Andererseits aber war es echt komisch gerade -- auf einmal war nix mehr mit Quietschen beim Springen oder Rennen, hat Stock gespielt wie immer. Aber DANN !!! Wir kamen nach hause und siehe da -- auf einmal fängt sie wieder an zu humpeln, als es darum ging die Haustreppen hochzusteigen....Und macht wieder einen auf todkranken Hund, hmmm...


    Also mittlerweile habe ich das Gefühl, dass sie uns irgendwie veräppelt...
    Aber nichts desto trotz - sollte es morgen nicht drastisch besser sein, bzw. sollte sich morgen ihr Quietschen nicht absolut reduziert haben, springe ich sofort zum Doc, evtl. ist ja das Weihnachtsgeld schon überwiesen :-))


    anyway, so long, ein freundliches WauWau an alle hier !!

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