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Spazieren gehen

  • "Unser" Welpe ist knapp 9 Wochen alt, wir haben ihn seit 5 Tagen.
    Er kämpft sich mitlerweile sogar schon die Treppen zur Haustür hinauf. Beim Spazieren allerdings, bleibt er immer mal wieder wie angewurzelt stehen. Dann bleibe ich auch stehen, er hinter mir, ich mit Blick nach vorn auf ihn wartend oder mit "Komm!"- oder "Weiter"-Signalen rufend. Wenn er dann wieder kommt, belohne ich ihn manchmal. Doch warum bleibt er so oft tehen? Ist es falsch, ihn für sein wiederkommen zu belohnen? Er könnte ja glauben, dass sich das Stehenbleiben potenziell für ihn lohnen wird. :sport:


    Den Nachhauseweg beschreitet er übrigens sehr folgsam.

  • ich denke dass er sich noch nicht an seine neue umgebung gewöhnt hat und auch euch noch nicht sehr gut kennt. oder er möchte sich nur einen augenblick ausruhen, es ist für ihn ja noch alles sehr anstrengend. es wird sich mit sicherheit noch ändern, sodass er immer vor euch herläuft und ihr ihn immer zurückpfeiffen müsst :)
    ihr dürft euren neuen kleinen freund nicht überfordern. er ist ja noch ein kleines baby.
    viel spass mit ihm!!!!
    was für eine rasse isses denn???

  • das scheint normal zu sein, macht unserer auch, bleibt stehen und wartet, bis ein Auto vorbeigefahren ist, oder ein Mensch vorbeigeht, oer weil er was hört, riecht etc.... aber mittlerweile macht er das nur noch in unbekanntem Gelände, unseren üblichen Weg geht er recht stramm.


    Und den Rückweg pest er mit mindestens 50 Sachen, weil er weiß, es geht endlich heim, ins Warme :freude:

  • Hey! Unser Welpe ist jetzt 12 Wochen und ich kann dir sagen, dass er mich fast zur Verzweiflung gebracht hat, mit seinem konsequenten Stehenbleiben. Ich habe alle möglichen Tips bekommen, bis hin zum Ziehen ohne Rücksicht.
    Die Belohnung mit Leckerli bzw. Futter habe ich auch praktiziert. Bis ich Folgendes probiert habe. Wir gehen immer mit einem hungrigen Hund raus und haben das Futter dabei. Da wir sowieso nur Handfütterung praktizieren, ist das für ihn ganz normal. Ich gehe dann, das Futter in der hohlen herunterhängenden Hand und er immer hinterher, von der Gier getrieben. Nach ein paar Meter großes Lob und Belohnung.
    Im Forum habe ich erfahren, dass Welpen ihre "Höhle" eh nicht so freiwillig verlassen. Das wiederum macht ihr Verhalten schon einleuchtender.
    Bleib zuversichtlich, in 2 Wochen sieht es schon viel besser aus!!!!!!! :gut:

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den kostenlosen Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Ohja - da fühle ich mich an Pebbles erinnert. Das kleine Tier hat mich schlichtweg zur Verzweiflung getrieben - da war auch nix mit "in 2 Wochen ist das vorbei". Madame wollte nicht, auf keinen Fall, nie und nimmer von daheim weg gehen. Die dachte wohl, ich setze sie im Wald aus *gg*. Die ersten Gassigänge sahen dann so aus, daß ich sie hin getragen habe und zurück konnte Putzelchen dann laufen. Bis mir dann nach 2-3 Tagen die Idee kam, sie ins Auto zu packen, um den See rum zu fahren und dort vom Auto aus Gassi zu gehen. Das hat funktioniert. Wir haben hier sehr viele Parkflächen, so daß ich einfach eine zeitlang eben ein Stück von zuhause weg gefahren bin und nach Hause gegangen bin. Welpi weg gebracht, losgedackelt und Auto wiedergholt. Was tut man nicht alles für die Tiere. Ich habe dann immer dichter zuhause geparkt und irgendwann konnten wir auch tatsächlich von zuhause losgehen ohne daß sie ständig stehen blieb.

    Liebe Grüße
    Silvia und die Mogwais

  • Ich habe gestern in einem Ratgeber gelesen, es sei sinnvoll, wenn der Kleine mal wieder sitzenbleibt, ebenfalls stehenzubleiben, sich zu bücken und ihn mit dem "Komm!" Signal zu sich zu rufen. Wenn er das dann macht, soll er überschwänglich belohnt werden.
    Ich habe das ausprobiert. Das klappt sehr gut! :runterdrueck:
    Das Bücken bewirkt beim dem Kleinen viel.



    Gruß
    Daniel

  • ich fahre mit unserem 4 Monate Proppen heute noch teilweise weit weg mit dem Bus um dann zurückzulaufen, weil er oft nicht aus dem Haus will. Es wird zwar besser, aber an manchen Tagen, oder wie heute, wo Scnee lag (kennt er noch nicht) hilft das doch immer wieder ihn erstmal wegzutragen oder fahren, dann rast er wenigstens heim oder findet sich mit seinem Schicksal ab und hat dann doch Spaß.


    Und stehen bleiben tut er eigentlich nur, wenn er vor was Angst hat oder was Interessantes hört und riecht, dann lass ich ihn auch.

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