Wann lässt man eine Hündin kastrieren??
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Ich kenn das auch so, dass man mindestens eine Läufigkeit abwarten sollte. Besser noch die Zweite. Aber zu früh würde ich das nicht machen lassen.
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Hallo,
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cazcarra
Ich habe nicht nur den Passus gelesen, ich habe mir sogar die Mühe gemacht die entsprechenden Gesetzeskommentare dazu zu lesen und, wie gesagt, die fallen recht eindeutig aus. -
Das ist doch schön. Wenn sie eindeutig ausfallen, kannst du ja loslegen und dem Gesetz Geltung verschaffen.
Versteh mich nicht falsch. Ich weiß genau, was du meinst. Doch es ändert nichts an der Tatsache, dass - trotz aller "Eindeutigkeit" - genügend Schlupflöcher existieren, um praktisch jeden Wunsch nach Kastration nachkommen zu können. Oder woher, meinst du, kommen die vielen kastrierten Rüden und Hündinnnen (die nicht aus dem Tierschutz stammen)?
LG
cazcarra -
Zitat
Das ist doch schön. Wenn sie eindeutig ausfallen, kannst du ja loslegen und dem Gesetz Geltung verschaffen.
Das kann ICH ja eben nicht, weil ich nicht klageberechtigt bin.ZitatVersteh mich nicht falsch. Ich weiß genau, was du meinst. Doch es ändert nichts an der Tatsache, dass - trotz aller "Eindeutigkeit" - genügend Schlupflöcher existieren, um praktisch jeden Wunsch nach Kastration nachkommen zu können. Oder woher, meinst du, kommen die vielen kastrierten Rüden und Hündinnnen (die nicht aus dem Tierschutz stammen)?
Da wiederum gebe ich dir ja recht. Trotzdem ändert es nichts an der Aussage, dass eine Kastration nur aufgrund des Besitzerwunsches verboten ist. Du darfst nur dann kastrieren, wenn du nur so unkontrollierte Fortpflanzung (z.B. auch bei Rudelhaltung) verhindern kannst oder die Nutzung/Haltung deines Tieres (Bsp: aggressiver Rüde) so erst möglich wird.
Das man wohl trotzdem immer einen vorgeschobenen "legitimen" Grund finden wird, das ist wohl so ... ebenso, dass ein Verstoß gegen dieses Verbot ohne Folgen bleibt. -
Ich habe es ja fast geahnt!!
Ihr Lieben, kommt doch bitte zum Thema zurück!
Sie wollte Tipps haben, wann es besser wäre zu kastrieren, nicht ob es besser ist!!Es sei denn, sie hat es sich jetzt nochmal anders überlegt!!

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So.. ich komm mal zum Thema zurück

also.. nach ausführlichem Informieren..
man sollte eine Hündin möglichst nach der ersten Läufigkeit kastrieren..
es gibt Rassen, die insbesondere bei einer Kastra vor der ersten Läufigkeit zur inkontinenz neigen (Dobi fällt mir grad ein.. an die anderen erinner ich mich grad nicht, müßte da bei Bedarf nochmals nachfragen)
Zur medizinischen Indikation:
es ist wissenschaftlich bewiesen, Daß das Krebsrisiko bei Kastra nach der 1. und vor der 2. Läufigkeit das Krebsrisiko auf 1 % senkt.. nach der 2tn auf 2 %.. man sollte aber was das Krebsrisikoeinschränken vor der 3tn Läufigkeit kastrieren..
Der urtrieb des Hundes wenn er Läufig ist, ist die Vermehrung.. ob wir sie nun mit oder ohne Kastra unterbinden ist ein himmelweiter Unterschied.. da wähl ich doch die für meinen Hund freundlichere Variante der Kastra, damit sie durch ihren nichterfüllten Trieb nicht gequält wird..
Ich denke, jeder muß für sich selbst entscheiden, was er für seinen Hund am besten erachtet, da nur der Halter beurteilen kann wie sein Hund sich in der Läufigkeit fühlt.. ob Hundi zur Scheinträchtigkeit neigt oder nicht usw.
Gruß
Alexandra mit Emma.. die übrigens auch demnächst kastriert wird *punkt*

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Also meine kleine wurde nach ihrer ersten Hitze kastriert, aber ich kenne auch eine Hündin, die vor der ersten Hitze kastriert wurde. Also ich kann da keinen richtigen Unterschied feststellen.
Wo wir gerade beim Thema sind, es heißt doch immer meist von Kastragegnern, dass die Hunde ihr Wesen verändern. Wie meint ihr das, also was verändert sich denn gegenüber anderen (unkastrierten)? -
Zitat
Also meine kleine wurde nach ihrer ersten Hitze kastriert, aber ich kenne auch eine Hündin, die vor der ersten Hitze kastriert wurde. Also ich kann da keinen richtigen Unterschied feststellen.
Wo wir gerade beim Thema sind, es heißt doch immer meist von Kastragegnern, dass die Hunde ihr Wesen verändern. Wie meint ihr das, also was verändert sich denn gegenüber anderen (unkastrierten)?Ob sich die Hunde verändern, weil sie kastriert sind, kann ich nicht sagen, weil ich sie nicht hab läufig werden lassen. Also kann man ja schlecht sagen, ob sie sich verändert haben!!
Viele sagen, daß die Hunde dann nicht erwachsen werden, aber ich kenne eine Hündin, die nicht kastriert wurde, sie ist leider an Gebärmutter und Milchleistenkrebs gestorben, die hat ihr Wesen nicht verändert. Sie war als Welpe/Junghund ein Kasper und später auch noch! -
Ein großer Prozentsatz von großen kastr. Hündinnen wird später inkontinent.. Einige Hündinnen neigen nach Kastra zum sogenannten lockigem Babyfell..
Trotz der weit entwickelten Narkosetechnik darf das Risiko einer Bauchop nicht unterschätzt werden
Eine gefürchtete Nebenwirkung ist die unerwünschte Gewichtszunahme, die sich so begründet:
Der Verlust eines Teils der Lebensenergie, die bei unveränderter Futtermenge in Fett umgesetzt wird.. das zumeist unbewußte Verwöhnen des Tieres it Leckerli, weil man es für den Verlust der Sexualität entschädigen möchte..Der Gedanke, dass kastrierte Tiere etwas entbehren würden, nämlich ihre Sexualität, ist eine unbegründete Vermenschlichung. Was der Hund nicht fühlt, kann er auch nicht entbehren. Im Gegenteil, er gewinnt Lebensfreude, weil die Sexualität ihm ja doch überwiegend Kummer und Frustration bringen würde. Es ist auch unlogisch gedacht, wenn ein HH sagt, sie würde ihre Hündin erst dann kastr. wenn sie sexuell ausgereift wäre.. das soll durch den Eingriff ja gerade vermieden werden.
Gruß
Alexandra mit Emma -
Also wohl doch vor der ersten Läufigkeit kastrieren???
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