HILFE Borreliose Impfung abbrechen!?!?!?

  • Zitat

    Vielleicht weil sie bisher in ihrer Praxis sehr gute Erfahrungen damit gemacht haben, sowohl was Verträglichkeit wie was wirksamkeit angeht? ;)


    Tja, der Haken ist nur: Hierüber gibt es so gut wie keine aussagekräftigen, representativen Untersuchungen.

  • Oder, weil es ein sehr lukratives Geschäft ist ? Eine Praxis ist auch ein Unternehmen !!!
    Es gibt einfach zuviele kritiklose Hundebesitzer, die blind alles umsetzen, was die die TÄ empfehlen.
    Wie kann man einer Impfung zustimmen, die nur zu einem Bruchteil wirkt ? :kopfwand:
    Hier bei uns impft kein TA mehr gegen Borreliose. Es gibt jede Menge gefährliche Nebenwirkungen.

  • Moment. Es ist ja bewiesen, dass der Hund trotzdem an Borreliose erkranken kann, dies ABER dann lange nicht so dramatische Auswirkungen annimmt. Ähnlich einer Grippeimpfung.
    Aber eigentlich war meine Frage nicht ob ich ihn impfen lassen soll, sondern ob ich die Impfung abbrechen kann/soll oder ob ich die zweite noch machen lassen soll. Evtl. dann nur die jährlichen Auffrischungen sein lassen kann/soll.

  • also im Prinzip kann dir da nur dein TA da weiterhelfen. Denn wenn er das impft wird er ja auch wissen wie sich das Bleiben lassen der nächsten Impfungen auswirken wird/kann.

    Für mich habe ich entschieden das die Impfung überflüssig ist, konnte verschiedentlich schon lesen das sie gefährlich sein kann wenn vorher nicht auf diesen Erreger geprüft wurde.

    Ich weiß nur das ich damit meinen Hund nicht schütze und das ich dieses Risiko nicht eingehe.

  • Hi,
    also ich würd nicht mehr dagegen impfen lassen.
    Ich hab unsere TÄ auch mal danach gefragt,u. wie das denn ist, da diese
    Impfung ja nicht gegen alle Arten wirkt. Sie sagte, der Hund habe dann
    eine Grundimmunisierung gegen die anderen Arten.
    Son Quatsch ! Ich kenne einen Hund, der trotz Impfung Borreliose
    bekommen hat ! von wegen "Grundimmunisierung" :motz:
    Es geht nur ums Geld machen.
    Genauso mit der Lepto Impfung: Die neue Lepto Studie der Uni München
    besagt, dass von 42 lepto erkrankten Hunden waren 60 % (!!)
    geimpft !!(60 %, dass sind 25 Hunde - also mehr als die Hälfte !).
    Das Problem dabei ist, dass diejenigen Lepto Arten die die häufigsten
    Erkrankungen verursachen gar nicht in deutschen Lepto Impfstoffen gar
    nicht enthalten sind.

    LG Anke

  • Zitat

    Hi,
    Ich kenne einen Hund, der trotz Impfung Borreliose
    bekommen hat ! von wegen "Grundimmunisierung" :motz:
    Es geht nur ums Geld machen.

    Niemand hat behauptet, dass der Impfschutz 100% ist! Aber bei geimpften Hunden verläuft die Borreliose wesentlich glimpflicher als bei ungeimpften.


    Ach, und wegen dem Geld: ich frage mich grad, wie viele Impfungen müsste ein TA machen, um auf denselben Betrag zu kommen wie bei einer 8monatigen AB-Behandlung mit zig Untersuchungen? :???: Und vielleicht geht es ja auch noch darum, dem Tier unnötiges Leiden zu ersparen.....

  • Natürlich geht es darum dem tier unnötiges Leid zu ersparen - hab ich
    was anderes behauptet ?!

    Und Geld: Dann weißt du hoffentlich, dass der TA den Impfstoff für
    2 - 3 Euro einkauft - u. dann überleg mal, was du für eine Impfe zahlst !
    Wenn dann nur 10 Leute so denken, macht er schon mal Minus.

    Woher weißt du denn, dass die Borreliose bei geimpften Hunden
    glimpflicher verläuft als bei nicht geimpften ? Selbst Erahrung gemacht ?

    Den Hund den ich kenne wäre beinah daran draufgegangen.

    Anke

  • Das ist bewiesen.
    Wenn ein Hund an Borreliose erkrankt aber geimpft ist, dann tritt die Erkrankung nicht so schwer auf d.h. das Risiko, dass Organe davon kaputt gehen ist nun mal um ein vielfaches niedriger. Manch ein Hundeliebhaber kauft einen Hund für 800-1000 Euro und ist dann "geizig" ihn für 20 Euro impfen zu lassen.
    Ich habe es mir überlegt ich lasse die Grundimunisierung durchführen und nächstes Jahr schau ich mal ob ich es mir bis dahein anders überlegt habe bzw. ob die Medizinischen Erkenntnisse mehr aufzeigen können als heute.

    Gruß.

  • Zitat

    Das ist bewiesen.
    Wenn ein Hund an Borreliose erkrankt aber geimpft ist, dann tritt die Erkrankung nicht so schwer auf d.h. das Risiko, dass Organe davon kaputt gehen ist nun mal um ein vielfaches niedriger.
    Gruß.

    das gilt aber leider nicht für alle Stämme. Das ist ja das Problem bei der Lyme-Borreliose. Bewiesen ist das gar nichts, da zu wenig erforscht.

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