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Angst vor Männern

  • Hallo an Alle!
    Meine BC Hündin hat panische Angst vor Männern. das ist schon so seit dem Tag als sie zu uns kam. Wir vermuten, daß sie geschlagen wurde. Aus Erzählungen wissen wir das sie als Welpe sehr dominant war und ihre Geschwister vom Futter weggebissen hat. Es ist schon besser geworden. Inzwischen kann uns auf unseren Spaziergängen ein Mann entgegenkommen ohne das sie gleich die Flucht ergreift oder knurrt und bellt. Wer einen Rat für mich hat, wie man dieses Problem in den Griff bekommt, bitte melden.


    Gruß, tess

  • ich hab nich viel ahnung von sowas,aber ich kann mir denken,dass der clicker hier sehr gut helfen könnte.hast du das schon mal versucht?
    mfg angel

  • Hi Tess,


    Du brauchts vor allem viel Geduld und Zeit.
    Die Zeit heilt alle Wunden.


    Unsere vorherige Hündin wurde wohl aiuch schwer misshandelt. Wir haben sie mit 3 Monaten aus dem Tierheim geholt und sie hatte absolute Panik vor schwarzhaarigen Männern, wurde aber Gott sei Dank nie zum Angstbeißer sondern zog es vor Abstand zu halten.
    Mit ca. 5 oder 6 Jahren hatte sich das dann fast komplett gelegt. Einfach von selber. Sie hat gemerkt, daß ihr nichts passiert.


    Unterstützen kannst Du es noch, in dem Du sie einfach von den Männern, die sie nicht mag, mit Leckerlis bestechen läßt.


    Anbellen oder Anknurren sollte mit Nein oder Pfui unterbunden werden.
    Ansonsten aber ignorierst Du ihre Angst und trittst selber selbstbewußt auf.
    Aber ihren Sicherheitsabsand solltest Du sie frei wählen lassen.
    Mit der Zeit wird sie merken, daß Du ja gar keine Angst vor den "bösen" Männern hast und das ihr gar nichts passiert.
    Vielleicht wird sie nie fremde Männer lieben, aber das muß sie ja auch nicht, oder? :D


    Gruß Nadine

  • ja stimmt.vielleicht kann auch die bachblütentherapie helfen.ich hab gehört,die soll gut sein,aber dazu kannst du dich auch an caro wenden,denk ich.ihr hund bekommt das auch!
    viel glück,ihr schafft das schon!
    lg

  • jaja, empfehl mir nur mal als weiter... :wink:
    Aber stimmt schon. bachblüten sind bei Angst und Panik immer eine gute Hilfe. Mara hat sie auch wegen ihren Panikzuständen bekommen.

    Be all you can be

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Vielleicht liegt es aber auch am Hund?


    Mira hat auch Respekt vor Maennern. Angst direkt kann ich es nicht nennen. Aber besonders Maenner mit tiefer Stimme lassen sie auf einen groesseren Sicherheitsabstand ausweichen. Ansonsten ist sie von saemtlichen Besuchern wie magisch angezogen. Besucher sind immer toll!
    Dabei weiss ich, dass sie beim Zuechter keine schlechten Erfahrungen mit Maennern gemacht hat und bei uns sowieso nicht.
    Ich denke, dass es bei ihr einfach eine Eigenart ist. Jeder Mensch hat so seine Eigenheiten und unsere Viecher eben auch. Bei manchen ist sie staerker ausgepraegt und bei anderen weniger.


    Was ich noch denke, dass es auch etwas mit dem Alter des Hundes zu tun haben kann. Dieses ausweichende Verhalten bei Maennern war frueher staerker vorhanden und ist nun mit 1 1/2 noch zu beobachten, aber nicht mehr ganz so haeufig.


    Mira gehoert zu den "timid dogs" (das Dictionary sagt furchtsam, aengstlich, schuechtern, das trifft den Kern aber nicht ganz genau. Ich wuerde noch vorsichtig, abwartend, beobachtend, ausweichend dazu setzen)


    Viele liebe Gruesse


    Annette

    Viele liebe Gruesse


    oldsfarm

  • Hallo,
    Angst bei Hunden hat nicht unbedingt mit schlechten Erfahrungen zu tun. Gerade Männer sind meist sehr groß und haben einen dunklere Stimme die Bedrohlich für einen Hund sein kann. Genau wie Nadine schon geschrieben hat mußt du sie langsam an bedrohliche Situationen gewöhnen aber ihr auch den Abstand den sie braucht geben dann legt sich die Angst mit der Zeit. Bachblüten können dabei auch eine Hilfe sein aber braucht man eigentlich nicht wenn man vorsichtig vor geht, Geduld und Zeit hat. Wie Alt ist den deine Hündin?
    Viele Grüße


    Yankee, Cherry und Christina

  • Hallo!
    Erst einmal danke an alle die mir geantwortet haben. Diese Angst, ich würde es nicht Respekt oder Sicherheitsabstand nennen, macht mir wirklich Sorgen. Ihr ganzes Verhalten ist panisch. Man sieht es in ihren Augen. Zuerst hat sie auch ständig ihre Rute eingeklemmt und Urin verloren. Das ist ja auch schon besser geworden. Ich habe festgestellt, daß wenn sie an der Leine ist und man sie jemandem an die Hand gibt, der dann nicht versucht sie anzufassen, die Angst nach ein paar Minuten vergessen ist. Dazu sei gesagt, sie ist ein total liebenswerter Hund. Ein Riesenschmuser!!! Wenn sie Vertrauen zu jemandem hat, weicht sie ihm nicht mehr von der Seite. Auch meine Kinder lieben diesen Hund. Keine Anzeichen von Angstbeißen oder Ähnlichem. Ich lasse sie auch ihren Abstand frei wählen. Tess ist jetzt 9 Monate alt.
    Ich gebe diesem Hund alle Zeit der Welt, weil ich mir keinen Besseren vorstellen kann.

  • Hi,
    meine Cherry war von Welpe an ähnlich wie deine kleine aber mit der Zeit hat sich ihr Verhalten immer mehr verbessert. Ich hab sie überall mit hin genommen um sie an alle Situationen zu gewöhnen (ich gab den Leuten auch Leckerlis oder einen Ball zum Werfen wenn es ging). Sie wurde Jahr für Jahr immer Selbstbewußter und die Angstzustände wurden immer seltener so bis sie ca. 3 Jahre war, hatte sie überhaupt keine Angst mehr vor irgend welche Menschen oder sonstigen Dingen. Auf dem Hundeplatz war es für mich und Cherry auch eine Herausforderung da wenn sie plötzlich vor irgend welchen Dingen Angst hatte, ließ sie sich nicht mehr oder schwer führen bis die Angst wieder vorbei war, aber ich gab nicht auf. Wer unsere Cherry Heute kennt kann sich gar nicht vorstellen das sie so ein Angsthase war selbst der Schornsteinfeger in der komischen Kleidung wird von ihr nur Neugierig beschnüffelt.
    Deine kleine ist noch so Jung sie wird bestimmt auch noch selbstbewußter aber wichtig ist das du Sie auch in ihrer Angst nie bestätigst also nie bemitleiden, trösten oder schimpfen. Du mußt so machen als seinen die Situationen ganz Normal.
    Ich wünsche Euch noch viel Erfolg und Spaß mit eurer Schmusemaus!


    Viele Grüße


    Hundis und Christina

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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