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problem mit kind

  • ich habe ein problem mit meinem hund.ÜBERRSCHUNG :freude:


    mein papa hat mit seinen bekannten ein 2 familien haus gebaut.wir besuchen sie oft.mein bruder(10monate) er versteht sich super mit meinem hund(daisy).er zieht ihr an den ohren,wirft sich auf den boden,daisy schlabbert ihn ab,sie sind ein herz und eine seele.


    doch die bekannten mit denen mein papa sich ein grundstück teilt,haben auch ein kind(2jahre)der furchtbare angst vor daisy hat.daisy spürt das und bellt ihn an.woraufhin des kind natürlich noch mehr angst hat.


    manchmal überkommt es dem nachbarskind und er beschießt daisy mit einem ball oder springt vor daisy rum und provoziert den hund.


    deshalb kann ich daisy nie im garten rennen lassen.


    wie kann ich es hinkriegen das die beiden sich verstehen?

  • Am besten mit den Eltern des Kindes sprechen und sich gemeinsam überlegen, wie man die beiden vorsichtig aneinander ran führt. leider sind Kinder in diesem Alter noch nicht sehr zartfühlend im Umgang mit Tieren, aber durchaus lernfähig, wenn man es ihnen denn lieb erklärt und sie unter Aufsicht anleitet.


    Würde Kind und Hund grundsätzlich nicht unbeobachtet lassen !!


    Liebe Grüße
    Alexandra

  • hmm...ich spreche jetzt eher in der rolle der mutter (sohnemann ist bereits 11 ;-)) als in der des hundehalters.
    daisy scheint ja eher weniger probleme mit kindern im allgemeinen haben. die problematik liegt meiner ansicht nach wohl eher in der angst das nachbarkindes. und da würde ich auch ansetzen.


    zum einen versuchen die angst zu nehmen. die eltern könnten das kind auf den arm nehmen und einfach mal relativ nah (bzw. die aufmerksamkeit des kindes in die des hundes lenken) an den hund gehen während du deinen hund streichelst und mit beiden (kind und hund) sprichst. der nächste schritt wäre vielleicht - wiederum immer mit den eltern des kindes oder einer person zu der das kind vertrauen hat - an dem kind mit dem hund vorbeizulaufen.


    bei uns im haus wohnt auch noch ein kleines kind und wir sind jetzt in dem stadium: leila angeleint, kind steht keine 2m weit weg bei der mama und das war's an kontakt (bis jetzt). zum glück scheint leila vollkommen unempfindlich gegenüber 'angstgefühlen' anderer menschen.


    wichtig ist in jedem falle, dass das kind lernt: ein hund ist kein spielzeug und vor allem nichts was man einfach ärgern darf! hier sind wohl eher die eltern gefragt.


    wenn erstmal ein wenig von der angst abgebaut ist und das kind deinen hund nicht mehr 'ärgert' kann man auch ganz langsam anfangen die beiden mal näher miteinander bekannt zu machen. vielleicht mal einen ball werfen lassen, den der hund dann zu dir bringt..etc. etc. - also auch die positiven erlebnisse für beide unterstützen. und sehr wichtig ist, dass du bei allen begegnungen der beiden, deinen hund beufsichtigst.


    das ganze wird aber in jedem fall seine zeit brauchen - hier ist wohl geduld gefragt :)

  • Ich schließe mich meinen Vorrednern zwar grundsätzlich an, möchte aber in Deinem speziellen Fall nochwas hinzufügen.
    In einem anderen Thread schreibst Du, das Dein Hund unter anderem deshalb einen Maulkorb braucht, weil er auf jeden xten Menschen aus unerfindlichen Gründen aggressiv reagiert. Abgesehen davon, das ich mich hiermit dem Rat anschließe, dieses Problem mit einem Profi so schnell wie möglich anzugehen, denke ich nicht, das Deine Daisy bis dahin der geeignete Hund ist, um Kontakt mit einem eher ängstlichen Kind zu haben.
    Du solltest den Kontakt besser komplett meiden, bevor doch mal was schief geht, ein gesundes Kind ist weit wichtiger als der freie Auslauf im Garten. Das mag Dir lächerlich erscheinen, wenn sie sich doch so gut mit dem anderen Kind versteht, aber es ist schlicht zu gefährlich, Du kannst ihr Verhalten nicht eindeutig genug einschätzen. Auch können sich da Aggressionen ansammeln, wenn sie das Kind oft sieht und verbellt, die sich durchaus an einem Unbeteiligten (zB dem kleinen Bruder) entladen könnten.
    Ziemlich heikel, find ich... :/
    Take Care!
    Garfield

    Das Ziel ist im Weg!

  • ja und auch ich möchte mich da garfield anschliessen...als ich meine antwort schrieb, war mir nicht bekannt, dass dein hund durchaus mal aggressiv auf fremde reagiert.


    ich würde ziemlich schnell jemanden suchen (hundetrainer), der mit euch professionell daran arbeitet. kontakt zu dem kind eher vermeiden, solange 'das problem' nicht geklärt ist und auch bei dem kontakt mit deinem bruder vorsichtig sein - wie schnell kann bei einem hund eine reaktion ausgelöst werden, die wir als mensch zunächst einmal nie erwarten würden.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • ich lasse meinen bruder natürlich nie allein mit meinem hund.aber ich verstehe nicht das sie unzertrennlich sind aber mit dem anderen kind will er besser nix zutun haben.


    das mit der agression:ich war in mehren hundeschulen und bin auch noch in einer,aber es bringt nix.


    ich versteh echt nicht was in so einem hund vorgeht.
    erst ist er ein engel dann in teufel.


    danke für die vielen antwort. :gut:

  • Halli Hallo,
    ich würde mir jemand nach Hause oder mal beim Spazieren mit nehmen, es gibt Hundeschule die an Probleme direkt arbeiten.


    Anscheinend geht es in den Schulen reibungslos, oder?
    VG
    Bine

  • hallo
    ja,in der huschu kommt er mit allen anderen hunden klar und auch die besitzer stören ihn nicht(ich denke mal zu viele eindrücke auf einmal)


    wir machen ein mal im jahr mit der huschu ein ein ausflug durch die stadt wo sie zeigen sollen was sie gelernt haben.


    warscheinlich wird er sich dann von seiner "bösen"seite zeigen.hoffe das mir dann mal endlich jemand die urschen nennen kann. :flehan:

  • Eines fällt mir zu den bisherigen Beiträgen noch ein. Als Du das Thema gestartet hast, schriebst Du, daß Dein Bruder Laila an den Ohren ziehen kann usw. Unterbinde das bitte sofort! Laß nie mehr zu, daß Deinem Hund von Deinem Bruder derartiges zugefügt wird. Auch wenn Laila im Moment darauf nicht aggressiv reagiert, mag einmal der Tag kommen an dem es ein Ohrenziehen zuviel war. Hundeohren sind empfindlich!
    Leider hört und liest man zu oft, wenn ein Kleinkind von einem Hund niedergemacht wurde den Satz "Komisch, sonst konnte man mit dem Hund immer alles machen ....." Auch bei einem Hund gibt es den Tropfen der das Faß zum Überlaufen bringt.
    Außerdem empfehle ich Dir zwei Bücher, die Dir vielleicht helfen können, das Verhalten von Hunden im Allgemeinen besser zu verstehen:
    1. Erik Ziemen: Der Hund
    2. Konrad Lorenz: So kam der Mensch auf den Hund.
    Bei http://www.booklooker.de kommst Du sicher halbwegs günstig an die Bücher, sonst findest Du sie vielleicht auch in Leibüchereien.
    Nun viel Glück und alles Gute mit Deiner Laila
    Thick Lizzie

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den kostenlosen Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen kostenlosen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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