Warum einen Zweithund?

  • Nabend Leutz!


    Hier herrscht ja momentan ein allgemeiner Trend in Richtung Zweit- bzw. Mehrthund vor, ich überbllicke die vielen Threads schon gar nicht mehr, nutze aber diese Gelgenheit schamlos aus, um allen Familien kollegtiv viel Spaß mit den Neuzugängen zu wünschen! :D

    [IRONIE ON]
    Nun interessiert es mich aber, warum ihr euch einen zweiten oder gar dritten Hund anschafft! Bewegt ihr euch gern mit der Masse? Ist das jetzt in Mode? Seid ihr nicht genügend ausgelastet? Hat euer Ersthund sonst zu viel Platz und verschwindet so häufig unauffindbar in den Weiten eurer Wohnungen/Häuser? :???:
    [IRONIE OFF]

    ;)


    Nein, Spaß beiseite: Was bewegt euch dazu mehrere Hunde zu halten?


    (Anmerkung: Wir sind ja Ersthundbesitzer, also wir haben da absolut keine Ahnung!)

    Liebe Grüße und ein schönes Wochnende,
    die Lankwitzer

  • Hallo,

    gute Frage.

    Vielleicht weil ich mit ner ganzen Hundescharr aufgewachsen bin - die Macht der Gewohnheit. :D

    Nein, mal ernst.

    Ich habe mich erstmals selber für einen Zweithund entschieden als mein Hund taub wurde. Da mir dieser Hund sehr am Herzen gelegen war, wollte ich ihm was gutes tun und für eine bessere Orientierung sorgen.
    Das hat auch wunderbar geklappt.

    Seither sind es immer zwei und im Gegenteil es ist nicht mehr Arbeit, denn die Hunde beschäftigen sich unternander.
    Es ist schön die tiere untereinander beobachten zu können, im Spiel und allgemein. Das macht mich reicher und ausgeglichener.


    LG rubysoey

  • auch wir haben uns bewusst für einen zweiten hund entschieden. Es stimmt wirklich, dass dies nicht mehr arbeit machen. Die Hunde lasten sich auch gegenseitig aus und zwar in diese weise, welche wir als menschen dem hund nicht geben können. Ich würde jetzt nicht behaupten, dass unser Hund vorher unglücklich war aber er ist jetzt ganz anders.

    Des Weiteren ist er im denken und handeln erwachsener geworden, da er für den "kleinen" eine art mama/ papa-ersatz ist.

    Es macht uns auch ausgeglichener zu wissen, dass z.B. wenn sie alleine sind, nicht wirklich alleine sind es fehlt halt eben nur der Zweibeinige Teil des Rudels. Es ist wirklich eine bereicherung wie die beiden spielen und machen, und vorallem von einander lernen (auch negatives :kopfwand: ) :lachtot:

    Zum anfang (vor 3 Jahren) dachte ich auch, einer reicht. Aber ich bin von klein auf mit hunden aufgewachsen und irgendwie musste noch einer her. Vielleicht auch als eine weitere Herausforderung.

    Ich würde es jederzeit wieder tun, so lange der ersthund seinen grundgehorsam hat, sonst tut man allen keinen gefallen damit.

    Grüße

  • Hallo!

    Schön, dass das bei Euch so toll klappt und sich die Hunde dermassen bereichern! Aber ich glaube, wenn ich zwei Hund hätte, wäre das viel mehr Arbeit als einen zu halten.
    Alleine schon, weil ja die Beschäftigungsarten vollkommen variieren können. Der eine will dringend viel Sucharbeit machen, der andre ist nur mit Laufen am Rad oder Agility wirklich ausgepowert. Mit beiden muss man ja auch mal separat rausgehen, damit sie einigermassen eine Eigenständigkeit behalten, man muss Kommandos getrennt trainieren können etc. Oder sehe ich das jetzt zu eng? :???:

    Obwohl mein Hund ja erst in ner Woche kommt, schiele ich aber schon auf "Doggen-in-Not"-Homepages - ich fürchte Coona wird auch kein Einzelhund bleiben ;)

    Gruss
    Coona

  • wir gehen auch getrennt raus und trainieren getrennt. Aber auch das ist schön, so finde ich es. Es macht kaum arbeit.

    Zum Beispiel mein Schäferhund ist früher einer gewesen, der hatte hummel im Po. Nie stand er ruhig, war immer unter strom. Egal ob wir ihn wirklich stundenlang beschäftigt haben. Seit der kleine da ist, ist er total relaxt und das arbeiten macht mehr spaß und auch mehr erfolg, da wir jetzt weniger zeit brauchen für sein gehorsam-programm (ich nenn es mal so)

    Ich muss auch sagen, das meine Hunde auch mein Hobby sind und ich meine Freizeit dafür hingeben. Wenn andere zum Sport gehen, bin ich mit den vierbeinern unterwegs.

  • Zitat


    Ich muss auch sagen, das meine Hunde auch mein Hobby sind und ich meine Freizeit dafür hingeben. Wenn andere zum Sport gehen, bin ich mit den vierbeinern unterwegs.

    Ja, das ist klar - das hoffe ich zumindest bei Hundehaltern! :)

    Was ist denn Dein zweiter Hund für einer?

  • Hallo,
    ganz einfach - weil zwei Hunde einfach doppelte Freude bedeuten (zumindest für mich) - ohne zugleich doppelte Arbeit zu sein (doppelte Kosten kann man natürlich nicht verleugnen).
    Allerdings denke ich, dass der Schritt zum dritten Hund schon einwenig größer ist, als vom ersten zum zweiten.
    Darum wird es bei mir wohl bei zwei Hunden bleiben - na ja, hab ja auch nur zwei Hände. ;)

  • Wir haben den 2. geholt, damit der erste nicht alleine zu hause bleiben muss. wegen eines jobwechsels konnte der ersthund leider nicht mehr mit ins büro ... und ihn plötzlich täglich stundenlang alleine zu lassen ... nööö :nosmile: ... nun haben wir seit jahren 2 hunde und die beiden sind ein klasse team !!! :D

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