Warum einen Zweithund?
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Ich möchte nach meiner Ausbildung ebenfalls einen zweiten Hund haben.
Erstens könnte ein zweiter Hund Mia viel mehr geben, als ich es kann- ich bin ja nunmal kein Hund. Dabei meine ich vor allem die Kommunikation mit einem anderen Hund, und natürlich dass sie nie so wirklich allein ist.
Desweiteren ist Mia allein unmöglich auszulasten, hab ich in drei Jahren noch nicht geschafft. Wir treffen einfach zu selten Hunde, die it Mia mithalten können, weil sie so schnell ist. Die rennen dann eine Minute mit, und das war's
Von daher wäre ein zweiter Teppichporsche im Großformat super. Rasse steht ja schließlich schon fest
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Hi,
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Desweiteren ist Mia allein unmöglich auszulasten, hab ich in drei Jahren noch nicht geschafft. Wir treffen einfach zu selten Hunde, die it Mia mithalten können, weil sie so schnell ist. Die rennen dann eine Minute mit, und das war'sDas kenne ich von meiner Kessy. Die hat auch Ausdauer ohne Ende. Aber ein Glück ist unsere Pebbles ähnlich gestrickt und ich wohne in einer Gegend wo viele andere Hunde wohnen. Da sind dann auch ein paar super verspielte Hundekumpels dabei die aber auch fast alle auf die Dauer nicht mithalten können.
Aber meistens treffen wir auf unseren Runden immer mehrerer ihrer Kumpels und so bekomme ich sie auch schon mal ausgepowert. -
Hier wohnen auch viele Hunde, aber entweder ältere, die nicht mehr so rennen können, oder eben sehr faule. Ich denke, viele Hunde sind auch einfach frustriert wenn Mia losrennt und sie ewig nicht hinterher kommen
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Zitat
Hier wohnen auch viele Hunde, aber entweder ältere, die nicht mehr so rennen können, oder eben sehr faule. Ich denke, viele Hunde sind auch einfach frustriert wenn Mia losrennt und sie ewig nicht hinterher kommen
Schade das wir nicht in der Nähe wohnen.
Ich hätte den passenden Hund
XenaLieben Gruss
von mir -
Podenca, das habe ich auch gedacht, während ich das geschrieben habe. Ich hatte ja auch mal eine Husky-Mischlingshündin in Pflege. die hab ich wunderbar erzogen bekommen, hatte Ausdauer ohne Ende. Konnte auch frei laufen. Leider konnte ich sie nicht behalten
Dabei waren Mia und Schnuppe das perfekte Team.
Das ist sie:
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Podenca, das habe ich auch gedacht, während ich das geschrieben habe. Ich hatte ja auch mal eine Husky-Mischlingshündin in Pflege. die hab ich wunderbar erzogen bekommen, hatte Ausdauer ohne Ende. Konnte auch frei laufen. Leider konnte ich sie nicht behalten
Dabei waren Mia und Schnuppe das perfekte Team.
Das ist sie:
Die hätten auch gut zusammengepasst.
LG
Petra -
Ja, die sind sich sehr sehr ähnlich:
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Zitat
Ja, die sind sich sehr sehr ähnlich:
Absolut schöne Maus.
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Hm, das ist nicht einfach zu beantworten.
Oft, wenn ich mit Henna draußen war, habe ich mir gewünscht, es wäre wer außer ihr und mir unterwegs. Wenn ich Leute mit zwei HUnden oder so gesehen habe, habe ich mir immer gedacht, daß sich unsere Familie (2 Menschen + Hund/e)) irgendwie "vollständiger" anfühlen würde. Außerdem, wir haben genug Zeit, Futter und Liebe für 2 Hunde. Eigentlich wollten wir einen 2. Hund aus dem Tierschutz, wie unsere große (von privat, aber auch sehr "tierschutzmäßig") auch. Halt ein Problemhund den keiner wollte. Nun ist es so, daß unsere Große (angeblich) absolut unverträglich mit allem was sich Hund nennt ist. Wir haben es mehrfach ausprobiert, es wäre darauf hinausgelaufen, daß einer von beiden ernsthaft verletzt worden wäre. Also haben wir uns für einen Welpen entschieden. Dann lernte ich auf dem Hundplatz eine Züchterin kennen, die bald Welpen erwartete. Ich bin mal hingefahren, hab mir die angesehen und sah Laika und dachte mir: "die isses. Die paßt zu uns und zu unserer Henna!" und bisher scheint es, als hätte ich recht gehabt. Seit wir zwei Hunde haben, ist die Große viel ausgeglichener und offenbar auch glücklicher. Deswegen bin ich sicher, daß das eine gute Entscheidung war. Es scheint, als wenn unsere Kleine wohl ein Hund ist, der wesentlich besser mit Artgenossen umgehen kann als unsere Henna. Und wir sind noch jung, einen Tierschutzhund können wir immer noch aufnehmen, wenn sie älter sind. Aber für uns als Familie war es die richtige Entscheidung. -
Mmh, lankwitzer, warum die Frage? Überlegt Ihr es Euch gerade oder was sind Eure Beweggründe?
Ich persönlich hatte schon ein kleines Rudel um mich herum und genau das ist für mich mein persönliches Optimum! Im Augenblick spielen Partner und persönliche Umstände nicht ganz so mit (die für mich persönlich aber unbedingt mitspielen müßten), somit bearbeite ich meinen Partner und meine sonstigen Umstände unablässig, um das wieder haben zu dürfen.
Und warum das Ganze?! Weil ich unbedingt mit einem Hund zusammenleben möchte (und das zumindest gerade darf) und vollkommen in einem kleinem Hunderudel aufgehe.
Es ist so schön, zu erleben, wie sich Hunde untereinander "unterhalten" bzw. miteinander beschäftigen, auch wenn es nicht nur "lieb und nett" zugeht, aber in diesen Momenten habe ich die Möglichkeit, ernsthaft meine Hunde zu beobachten (was nur zum Teil möglich ist, wenn man einen Hund hat).
Vor allem ist es ist eine ganz andere Position, die man als Halter gegenüber mehreren Hunden einnimmt, wobei man vorab wohl kaum zu spekulieren vermag, welche das denn dann im konkreten Fall werden wird. Mehrere Hunde sind eine große Herausforderung im Alltag, die ich als Hundehalterin aber eigentlich sowieso richtig gerne mag, und die Zufriedenheit auf allen Seiten, welche für mich absolut unübertroffen ist, wenn es richtig gut klappt, ist so immens, dass es ...
...mein absoluter Traum ist, mit mehreren Hunde zusammen zu leben, die mich ständig begleiten, völlig zufrieden sind und mich und meine Alltag teilen.
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