Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hund uriniert im Kinderzimmer
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hatte sie sich ausgesucht wenn sie mag und wenn nicht ,
Nun, das ist halt so eine Sache, die man eben nicht am Alter festmachen kann.
Es gibt vierjährige Kinder, die einfach ein gutes Bauchgefühl haben, die intuitiv sich richtig bewegen oder eine Körpersprache drauf haben, mit denen die Hunde, die ohnehin auf Körpersprache achten, gut klar kommen. Dann findet eine sehr gute Kommunikation statt.
Ebenso gibt es 14-jährige Teenies, von denen man meinen könnte, daß man ihnen die Dinge einfacher erklären und sie diese auch besser und richtig umsetzen können, und bei denen stimmt einfach nichts an Körperhaltung und Bewegungen, so daß der Hund diese Sorte von Kinder lieber vermeiden wollen, oder gar verbellen.Das Knurren an sich fand ich auch nicht tragisch aber ich fand es schon komisch weil es halt nichts heftiges war , also die Toleranz ist niedrig.
Nun ja, es ist ja nicht so, wie es bei uns selbst ankommt.
Wir neigen ja auch dazu, manche Dinge anders zu lesen, zu interpretieren, oder sehen es lockerer, weil es ja halt nicht so gemeint war, wie es rüber kommt.
Aber das spielt ja keine Rolle. Wenn der Hund ohnehin schon so seine Probleme hat, also quasi schon im Normalzustand auf "Alarmmodus" ist, weil da überhaupt ein Kind vorhanden ist, dann ist auch klar, daß diese Dinge, die für uns selbst nicht als zu heftig empfunden wird, eben doch "gefährlicher" eingestuft werden. -
14. April 2026 um 12:29
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Hund uriniert im Kinderzimmer - Vor einem Moment
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Ich habe es leider auch schon mehrfach miterlebt, dass Hunde ein Problem damit hatten, wenn Kinder in die Familie kommen.
Aus Hundesicht kann ich das auch nachvollziehen, denn da sind plötzlich Wesen, die sich unvorhersehbar bewegen, unkoordiniert sind und auch Laute von sich geben, die wahrscheinlich für Hundeohren noch mal unangenehmer sind als für uns. Besonders hochfrequente Schreie können auch als Alarm- oder Schmerzlaut interpretiert werden, was natürlich automatisch großen Stress für den Hund bedeutet.
Habt ihr die Möglichkeit, sie zumindest zeitweise irgendwo anders unterzubringen? Bekannte von uns waren in einer ähnlichen Situation und haben ihre Hündin erst einmal für 2-3 Monate ausquartiert, um den Dauer-Stress zu unterbrechen. Sie sind noch mehrmals in der Woche spazieren gegangen, aber ansonsten hat die Hündin das Rentnerleben der Eltern gelebt. Mit der Zeit haben sie dann wieder eine Eingewöhnung zu Hause gemacht und haben den Kinder ein Kontaktverbot auferlegt. Das hat erstaunlich gut funktioniert.
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Also ich muss sagen dass meine 3,5 jährige gut verstanden hat bis jetzt das sie den hund nicht stören darf wenn er auf seinem platz ist. Wenn sie sich neben dem Kind stellt das grade im Wohnzimmer spielt und die kleine sie streichelt kann sie ja weggehen. Wie gesagt Knurren an sich ist eine Kommunikation das ist noch ok. Die Kinderzimmer Tür war offen da die kleine davor drin gespielt hat , Gassi waren wir auch schon gegangen also die Hündin hat einfach die chance gefunden wieder ein Statement zu machen.
Und sie hat ihre Ecken, ihre Rückzugsorte, alles schon bedacht. Nie alleine mit den Kids. Jetzt knurrt sie weil unten im Treppenhaus jemand reingekommen ist und zittert.
Ich danke auf jeden Fall auf all die Antworten, hilft mir ein bisschen klarer zu denken
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Ich lese bei dir ganz viel Bemühen raus und auch, dass du dir wirklich Gedanken machst… aber ein Punkt passt für mich vorne und hinten nicht zusammen.
Du schreibst selbst Dinge wie
„das Problem mit Kindern scheint generell zu sein“
„sie reagiert sofort aggressiv mit Knurren“
„die Toleranz ist niedrig“
und auch, dass sie „permanent hektisch“ ist, viel bellt und sogar schon geschnappt hat.
Da stellt sich für mich ganz klar die Frage… warum muss dieser Hund überhaupt Kontakt zu Kindern haben?
Ein Hund, der offensichtlich Schwierigkeiten mit Kindern hat, profitiert nicht davon, immer wieder in genau diese Situation gebracht zu werden. Im Gegenteil… jedes Mal bestätigt sich für ihn, dass Kinder Stress, Unsicherheit oder sogar Bedrohung bedeuten. Und damit wird das Verhalten nicht besser, sondern festigt sich immer weiter.
Dieses „sie kann ja weggehen“ funktioniert in der Praxis leider oft nicht so, wie man es sich wünscht… vor allem nicht mit kleinen Kindern, die sich bewegen, Geräusche machen, unvorhersehbar sind. Für den Hund ist das keine kontrollierbare Situation. Und das Knurren ist dabei kein „noch okay“, sondern ein ziemlich klares Warnsignal, dass sie sich nicht wohlfühlt und ihre Grenzen sehr niedrig liegen.
Für mich wäre der erste Schritt ganz klar… Management. Und zwar konsequent.
Kein Kontakt zwischen Hund und Kindern. Keine Situationen, in denen sie „mal schauen kann“. Keine offenen Türen, kein zufälliges Aufeinandertreffen. Der Hund braucht einen Bereich, in dem er wirklich sicher ist und wo garantiert kein Kind hinkommt. Und genauso brauchen die Kinder Schutz davor, in eine Situation zu geraten, die kippen kann.
Was mir zusätzlich auffällt… du beschreibst sie als „permanent hektisch“, „zittert“, „bellt viel“, „schnappt sogar“ und draußen kommt es zu Beißereien. Das ist kein entspanntes, normales Verhalten, sondern ein Hund, der insgesamt sehr hoch im Stress ist.
Und genau da würde ich unbedingt einmal medizinisch draufschauen lassen.
Schmerzen oder körperliches Unwohlsein können die Reizbarkeit massiv senken. Gerade wenn du schreibst, dass sie schon bei relativ wenig Anlass reagiert und die Toleranz so niedrig ist, würde ich das nicht einfach als „Charakter“ abhaken. Ein gründlicher Check… Orthopädie, Zähne, eventuell auch Schilddrüse… kann da wirklich sinnvoll sein, bevor man rein ins Verhalten geht.
Unsauberkeit würde ich übrigens auch nicht als „gezieltes Markieren“ abhaken. Gerade wenn es in stressigen Kontexten passiert, kann das genauso gut Stressverhalten sein. Das passt ziemlich gut zu dem Gesamtbild, das du beschreibst.
Und ganz ehrlich… mit zwei kleinen Kindern stößt man da schnell an Grenzen, das hast du ja selbst geschrieben. Das ist keine einfache Situation und das sollte man auch nicht kleinreden. Aber genau deshalb ist es so wichtig, es nicht weiter laufen zu lassen und zu hoffen, dass es sich irgendwie einpendelt.
Für mich ist das kein „noch tragbarer Stresspegel“, sondern eine Konstellation, die kippen kann, wenn man sie nicht sehr klar strukturiert.
Weniger Kontakt, mehr klare Trennung, medizinisch abklären und dann, wenn Ruhe reinkommt, gezielt mit Unterstützung von außen an das Thema rangehen… das wäre der Weg, den ich gehen würde.
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Ich muß zugeben, daß ich hiermit
also die Hündin hat einfach die chance gefunden wieder ein Statement zu machen.
so ein kleines Problem habe.
Denn das impliziert, daß der Hund dies mit voller Absicht, also "aus reinem Trotz" (wie man das früher schon immer gerne gesagt hatte) macht.
Das führt meist dazu, daß man in seiner Meinung ziemlich festgefahren ist, und somit auch die Erziehung nur noch in einer bestimmten Richtung weiter geht, und auf diese Weise noch viel mehr Druck aufbaut (als ohnehin schon), und folglich auch mehr Streß produziert.
Das ist dann eine Teufelsspirale, die nur noch immer weiter abwärts gehen kann. Denn alles greift ineinander.Oft kann der Hund - warum nun auch immer, das gilt in Ruhe rauszufinden - schon im Vorfeld Streß haben. Dies kann durch die bisherigen gemachten Erfahrungen begünstigt worden sein. Streß führt dazu, daß der Hund dann auch des öfteren raus muß, weil die Blase schneller voll wird.
Kennt man eigentlich auch als Mensch. Wenn man nervös ist, weil man die eigene Komfortzone verlassen hat, etwas machen muß, was einem selbst nicht so genehm ist, einen Auftritt hat, eine Rede oder sogar einen Vortrag halten muß, oder .... , dann kann es passieren, daß die Blase schnell wieder drückt. Und das, obwohl man doch vor 2 min schon auf dem Klo gewesen war! Würde man in so einem Fall von einem anderen Menschen eine verbalen Kopfnuß erhalten und gesagt bekommen, daß man sich gefälligst zusammenreißen und sich nicht so sehr anstellen soll, ist dies auch nicht für die eigene Blase hilfreich

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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Also alle medizinischen Untersuchungen bis jetzt haben nie etwas gezeigt, auch nach dem kastrieren ist alles gut gelaufen. Abtrennen wenn ich sie zum beispiel in ihre hundebox bringe bellt sie weil ske drin ist oder winzelt weil sie mit uns dabei sein möchte oder mindestens raus, dann wenn ich nur die Schlafzimmertür zumache bellt sie auch nach einer Weile. In einem Haushalt mit zwei Kindern kann ich und will ich auch nicht den hund immer nicht dabei haben das zeigt ja das sie natürlich nicht mit unserem Lebensstil mithalten kann wenn ich sie immer abgetrennt haben muss oder sehe ich das falsch ?
Sie isst ihr essen nicht streikt quasi, auch wenn ich es nur eine bestimmte zeit im Futternapf stelle ignoriert sie es , möchte zum beispiel gefüttert werden , die zeit hab ich nicht . Mittlerweile lass ich es Im Napf und innerhalb ein paar Stunden isst sie es. Wenn meine Tochter was ist steht sie daneben und wartet ob was für sie dabei ist das scheint sie ganz lieb sein zu können ok ist ein hund und es ist essen.
Also kein markieren und aus Stress auf der spieldecke? Und wie kommt es das es immer im Kinderzimmer landet .
Wenn meine Bruder was meiner Tochter zum Essen gibt hat die Hündin mehrmals versucht es ihr aus der Hand zu klauen und natürlich oft geschafft
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Also, zum Urinieren würde ich ihr eine klare Ansage machen. Ich habe bei meinem eigentlich schon längst stubenreinen Hund der sich nach dem Urlaub plötzlich einbildete das ihm was an seinem Zuhause nicht passt, nach tierärztlicher Abklärung, geputzt, Verständnis gehabt, geduldig draußen gezeigt und noch mehr Gassi gegangen, bis es mir gereicht hat, ständig den Nasssauger aus dem Baumarkt zu holen, ich echt genervt war und ich ihn richtig angezischt und in den Garten verfrachtet habe- von da an war der Spuk vorbei. Ich hasse es zu schimpfen, hat aber geholfen.
Ansonsten trenne die drei erstmal. Vielleicht kannst du ein Welpengitter ins Wohnzimmer bauen. Und absolutes Kinderzimmerverbot. Die Abgabe würde ich erstmal nur im Hinterkopf behalten, das erste Jahr mit einem Baby ist ja für alle sehr stressig, vielleicht gibt es sich mit etwas Übung noch. -
Du mußt Deinen Hund doch auch gar nicht ausschließen.
Mal als Beispiel für den gemeinsamen Wohnbereich: dafür braucht man keine Hundebox
Man kann den Hund mit in dem Raum integrieren, aber trotzdem einen eigenen Bereich schaffen, wo er zwar "dabei" ist, die Familienmitglieder auch hören und sehen kann, aber trotzdem für sich ist und somit die Ruhe vor den Kindern hat. Zum Beispiel mit so einem Laufstall - so etwas gibt es ja auch für die Kinder 
Kinderzimmer würde ich dann tatsächlich als reine Tabuzone für den Hund aufbauen

Das sind dann die Rückzugsorte für die Kinder, der Hund hat dort nichts zu suchen. Somit ist auch gewährleistet, daß der Hund nicht an die Spielsachen und auf Boden liegende Decken der Kinder pinkeln kann.
Es kann in der Theorie natürlich sein, daß der Hund darauf pinkelt, als eine Art "meins" markiert. Das Kind wird dies natürlich anders sehen, weil es ja weiß, daß es das eigene Spielzeug ist. Dann hast Du eine Konfliktsituation! Denn, wenn der Hund drauf pinkelt und das Kind will es aufheben....Ich weiß jetzt nicht, was Du mit dem Futternapf genau sagen willst. Wenn es grundsätzlich Probleme damit gibt, dann würde ich mal schauen, wieso?
Wo steht der Napf? In einer ruhigen Ecke, oder in einer Art "Durchgangsvekehr"?
Sind die Kinder in der Nähe, in Sichtweite, schauen sogar zu?
Manche Hunde haben tatsächlich auch Probleme mit bestimmte Arten Von Näpfen.
Da wäre die Frage, wie war das, bevor die Kinder da gewesen waren? Gab es auch da schon Probleme mit dem Fressen?Daß Hunde was Freßbares aus Kinderhand klauen, auch wenn sie es eigentlich nicht sollen, ist nichts ungewöhnliches. Kinder sind nicht gleichwertig, oder höherwertig als der Hund. Bitte das jetzt nicht falsch verstehen! Natürlich kommt aus Menschensicht das eigene Kind zuerst.
Du wirst das aus Hundesicht betrachten müssen! Wer war zuerst da? Wer hat, so gesehen, die älteren Rechte? Und da die Kinder noch jung sind, mental nicht ausgereift, so haben sie auch keine Befehlsgewalt über den Hund! Die werden das schlicht und einfach ignorieren, wenn ein Kind energisch NEIN sagen würde.
Da werde Ihr als Erwachsene und als Hundehalter viele mehr regulieren müssen! -
Du schreibst, dass medizinisch alles unauffällig war… aber genau das heißt oft nur, dass die Standarduntersuchungen nichts gezeigt haben – und die sind bei so einem Gesamtbild einfach nicht ausreichend.
Ein normales Blutbild deckt die Schilddrüse zum Beispiel gar nicht richtig ab. Dafür braucht es ein eigenes Profil mit mehreren Werten, die zusammen ausgewertet werden. Gerade bei so Themen wie Nervosität, schneller Reizbarkeit und niedriger Toleranz würde ich das nicht einfach außen vor lassen.
Beim Thema Schmerzen ist es ähnlich. Abtasten ist kein verlässlicher Ausschluss. Viele Hunde kompensieren extrem gut und zeigen Schmerzen nicht offensichtlich. Trotzdem senken genau solche unterschwelligen Baustellen die Reizschwelle massiv.
Man muss jetzt nicht direkt alles komplett durchdiagnostizieren… aber was man sinnvoll machen kann, ist in Absprache mit dem Tierarzt testweise über mehrere Tage Schmerzmittel zu geben. Nicht einmal, sondern wirklich konsequent. Wenn sich da etwas verändert – sie ruhiger wird, weniger schnell hochfährt – dann weißt du ziemlich sicher, dass da doch ein körperliches Thema mit reinspielt.
Und bei den Zähnen… nur Zahnstein entfernen reicht eben oft nicht. Viele Probleme sitzen unter dem Zahnfleisch an den Zahnwurzeln. Das sieht man von außen nicht. Wenn man das wirklich ausschließen will, braucht es ein Dentalröntgen. Alles andere ist nur die Oberfläche angeschaut.
Unterm Strich: Dieses „medizinisch ist alles okay“ ist bei dem, was du beschreibst, einfach zu schnell abgehakt.
Und jetzt mal ganz ehrlich, ohne Wertung… willst du diesen Hund überhaupt behalten?
So wie du schreibst, klingt das für mich nicht nach „das kriegen wir schon hin“, sondern eher nach Überforderung und dem Gefühl, dass das alles gerade zu viel ist. Und das ist mit zwei kleinen Kindern auch einfach eine Hausnummer.
Und falls du merkst, dass es genau das ist… dann ist es vollkommen okay, darüber nachzudenken, ob sie woanders besser aufgehoben wäre.
Das ist kein Versagen.
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zusätzlich zu dem genannten, vor allem Im Bezug auf Schilddrüse:
Kann der Hund denn alleine bleiben?
Unsere Hunde haben mit unserem Kind (3,5 Jahre) eine viel längere Leitung, wenn sie regelmäßig komplett Ruhe vor uns haben und alleine zu Hause sind.
Das Problem mit der Unruhe, Hektik und Ängstlichkeit ist ja nicht erst seit den eigenen Kindern.
Gerade das Thema „immer mit bei der Arbeit“ und da quasi unkontrolliert selbst entscheiden können, wie Kontakt zu Menschen passiert, ist für diesen hundetyp echt nicht gut und evtl. scheint hier die richtige Anleitung schon immer zu fehlen. Ein Hund mit diesen Merkmalen in den allein gewählten Kontakt zu Menschen zu lassen, überfordert einfach und vom Gefühl her fällt euch das jetzt so sehr auf die Füße, dass die Probleme mit den Kindern jetzt so präsent sind. - Vor einem Moment
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