Beiträge von Naya

    Also mit hundetrainerin gesprochen und diese Abneigung und Eifersucht auf Kindern kann man nicht wegtrainieren, das pinkeln auf der spieldecke ist auch für sie verdächtig gewesen, quasi ein schrei nach Aufmerksamkeit. Ich tue mein bestes das ich es nicht immer schaffe alles richtig zu machen ist vorprogrammiert

    Viele kleine rassen fühlen sich bedroht von Kindern und ich bin ja dabei alles umzusetzen, ich hab sie ja jetzt mehr als 5 Jahre

    Deshalb versuche ich im hier und jetzt die Situation zu managen

    Also alle medizinischen Untersuchungen bis jetzt haben nie etwas gezeigt, auch nach dem kastrieren ist alles gut gelaufen. Abtrennen wenn ich sie zum beispiel in ihre hundebox bringe bellt sie weil ske drin ist oder winzelt weil sie mit uns dabei sein möchte oder mindestens raus, dann wenn ich nur die Schlafzimmertür zumache bellt sie auch nach einer Weile. In einem Haushalt mit zwei Kindern kann ich und will ich auch nicht den hund immer nicht dabei haben das zeigt ja das sie natürlich nicht mit unserem Lebensstil mithalten kann wenn ich sie immer abgetrennt haben muss oder sehe ich das falsch ?

    Sie isst ihr essen nicht streikt quasi, auch wenn ich es nur eine bestimmte zeit im Futternapf stelle ignoriert sie es , möchte zum beispiel gefüttert werden , die zeit hab ich nicht . Mittlerweile lass ich es Im Napf und innerhalb ein paar Stunden isst sie es. Wenn meine Tochter was ist steht sie daneben und wartet ob was für sie dabei ist das scheint sie ganz lieb sein zu können ok ist ein hund und es ist essen.

    Also kein markieren und aus Stress auf der spieldecke? Und wie kommt es das es immer im Kinderzimmer landet .

    Wenn meine Bruder was meiner Tochter zum Essen gibt hat die Hündin mehrmals versucht es ihr aus der Hand zu klauen und natürlich oft geschafft

    Also ich muss sagen dass meine 3,5 jährige gut verstanden hat bis jetzt das sie den hund nicht stören darf wenn er auf seinem platz ist. Wenn sie sich neben dem Kind stellt das grade im Wohnzimmer spielt und die kleine sie streichelt kann sie ja weggehen. Wie gesagt Knurren an sich ist eine Kommunikation das ist noch ok. Die Kinderzimmer Tür war offen da die kleine davor drin gespielt hat , Gassi waren wir auch schon gegangen also die Hündin hat einfach die chance gefunden wieder ein Statement zu machen.

    Und sie hat ihre Ecken, ihre Rückzugsorte, alles schon bedacht. Nie alleine mit den Kids. Jetzt knurrt sie weil unten im Treppenhaus jemand reingekommen ist und zittert.

    Ich danke auf jeden Fall auf all die Antworten, hilft mir ein bisschen klarer zu denken

    Vor den Kindern, zum beispiel mit meinen Patienten in der physiopraxis ( ich hatte sie immer dabei) hatte sie sich ausgesucht wenn sie mag und wenn nicht ,ich hab da nie so richtig verstanden was der Auslöser war, andere hat sie angebellt andere ignoriert andere geliebt. Und vor meinen Kindern zu besuch bei meinem bruder und seiner familie hat sie auf dessen Familienbett gekotet wie erwähnt was ich auch nicht verstanden hatte. Kinder , familie und Geräusche sind offensichtlich schnell zu viel für sie. Oder auch in Restaurants, oder wandern kann sie Sachen finden die sie stressen ( zu viele Leute, ein andere hund) manchmal kann sie ruhig bleiben und manchmal versteht sie gar nichts mehr vor lauter Stress. Ich Blicke nicht so richtig durch

    Das Knurren an sich fand ich auch nicht tragisch aber ich fand es schon komisch weil es halt nichts heftiges war , also die Toleranz ist niedrig. Meine Tochter weiss ja mittlerweile das der hund nicht vieles möchte also lässt sie sie in ruhe, ich lasse sie auch nicht alleine ,keine von den beiden . Manchmal setzt sie sich ja zu uns im Kinderzimmer oder auch auf der spieldecke deshalb hab ich mich ja so gewundert wieso sie da alles vollgepinkelt hat

    Sie hat ihre hundebox im Schlafzimmer, oder auch kissen unter unserem Bett da kommt auch kein Kind dran , wenn sie möchte kann sie sich zurückziehen und meine grosse Tochter stört sie nie , sie hat mal versucht mit ihr zu spielen hat si3 ein bisschen zu heftig gestreichelt und da kam die Reaktion. Ansonsten wartet meine Tochter auf dem Boden und lässt den hund zu ihr kommen wenn sie es möchte. Aber in der Regel liegt sie in ihrem bettchen im Wohnzimmer, also wenn wir zuhause keine Gäste haben und nicht laut spielen kann sie ruhig bleiben. Wenn ich mal die balkontür offen lasse und sie was hört(Vor allem kinder) bellt sie wieder. Es ist als ob es ein Reflex ist. Ja vielleicht mal die hundetrainerin zu uns kommen lassen aber wie gesagt in der hundeschule mit anderen Hunden war sie extrem ängstlich, nervös , hat gedauert bis sie da irgendwie mitmachen konnte. Verschieden Kommandos beherrscht sie ja wenn sie halt nicht unter Stress ist.

    Hallo zusammen,

    ich brauche mal eine objektive Einschätzung von euch zu meiner aktuellen Situation zu Hause. Ich habe eine 5,5-jährige Hündin (jack russel /kokoni Mischlin ), (kastriert, geimpft), die ich von klein auf habe. Seit ich Kinder habe (3,5 Jahre und 8 Monate), wird die Situation immer angespannter und ich mache mir große Sorgen um die Sicherheit.

    Hier sind die Punkte, die mich extrem belasten:

    Ressourcenverteidigung & Eifersucht: Schon als meine erste Tochter ein Baby war, wurde sie angeknurrt. Einmal knurrte die Hündin massiv, als meine Tochter einen Gast zuerst begrüßen wollte. Auch wenn meine Tochter (3,5) mal etwas zu grob war (was bei Kleinkindern ja leider passiert), reagiert die Hündin sofort aggressiv mit Knurren. Eine Bindung zwischen den beiden existiert nicht.

    Gezielte Unsauberkeit: Der Hund markiert gezielt die Plätze der Kinder mit Kot und Urin. Das passierte damals schon direkt neben dem Beistellbett meiner ersten Tochter und aktuell wieder mitten auf der Spieldecke meines Babys (8 Monate), das gerade anfängt zu krabbeln.

    Vorgeschichte: Das Problem mit Kindern scheint generell zu sein. Schon vor Jahren hat sie die Kinder meines Bruders ständig verbellt und war nie entspannt in ihrer Nähe.

    Aktuelles Verhalten: Sie ist permanent hektisch, bellt viel und hat vor kurzem sogar gegen mich geschnappt. Draußen provoziert sie andere Hunde, was schon zu Beißereien geführt hat.

    Ich habe das Gefühl, dass die Hündin durch die Kinder unter Dauerstress steht und sie als Bedrohung für ihr Revier oder ihre Ressourcen sieht. Ich versuche alles zu managen, aber mit zwei kleinen Kindern stoße ich an meine Grenzen.

    Was denkt ihr über dieses Verhalten? Ist das ein Stresspegel, der für einen Hund in einer Familie noch tragbar ist, oder seht ihr hier eine Gefahr?