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Entwurmung/Vorbeugung mit natürlichen Mitteln
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Hat jemand von euch schon mal ein natürliches Entwurmungsmittel wie Vermprevet und Vermcurat von Naturavetal verwendet und kann etwas dazu sagen?
Sam verträgt die üblichen Entwurmungssachen vom TA nicht, kriegt heftigen Durchfall und Bauchweh darauf. Er hat, seit er konsequent für ihn verträgliches Futter bekommt, eine perfekte Verdauung. Kompakt, regelmäßig, einfach so wie es sein soll. Es wäre idiotisch, das aufs Spiel zu setzen, indem man ihm etwas gibt, von dem bekannt ist, dass er es nicht verträgt.
Er hat momentan keinen Wurmbefall, es gibt keinen Anhaltspunkt dafür.
Entwurmungsmittel ist nicht gleich Entwurmungmittel, weil "Wurm" nicht gleich "Wurm" ist.
Gehts dir um Giardien?
Trudy bekommt gerade 6 Monate lang ein Spot-on gegen Lungenwürmer ( Wirkstoffen Imidacloprid und Moxidectin) und verträgt es super. Wir sind im dritten Monat und Trudy hatte kein Durchfall oder Erbrechen oder sonst was. -
12. April 2026 um 19:16
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Entwurmung/Vorbeugung mit natürlichen Mitteln - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Rowan Ich persönlich würde in so einer Situation den Weg über regelmäßige Kotuntersuchung gehen. Ist da alles okay, mußt Dir keine Gedanken machen.
Das stimmt so leider auch nicht mit der Sorglosigkeit. Kotuntersuchungen sind nicht selten falsch-negativ.
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Nein, keine Giardien. Mit denen kenne ich mich aus, meine Katzen hatten sie mehrmals.
Meine Frage bezog sich darauf, dass die TÄ vorletztes Mal fragte, wann Sam das letzte Mal entwurmt worden ist, und dass man das 1-2 mal im Jahr machen sollte. Ich habe ihr und nächstes Mal dem TA gesagt, dass ich das nicht weiß und ich von der Pflegestelle nur gewarnt worden bin, er würde die üblichen (keine Ahnung, was genau) Entwurmungsmittel nicht vertragen, ohne weitere Informationen.
Diese Kräuter verabreicht eine Freundin ihrem Hund. Deshalb habe ich mir das Zeug mal näher angeschaut und hier nachgefragt, ob das jemand kennt.
Aber das Thema hat sich für mich erledigt. Ich werde irgendwann den Kot testen lassen und dann sehen, ob eine Entwurmung nötig ist, mit einemvom TA empfohlenen Mittel und dem Risiko,dass Sam es nicht verträgt.
Danke allen für ihren Beitrag.
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Welche Kräuter ungiftig sind und welche nicht, darüber brauchen wir nicht zu streiten. Naturheilkunde ist ein so kontroverses Thema, dass man dabei zu keinem Ende kommt.
Was heisst schon "ungiftig"? Bei Giftigkeit ist es immer die Dosis, die das Gift macht. Liegen wirksame Dosis und giftige Dosis nahe beisammen, ist eine genaue Dosis essenziell. Dies ist bei Kräutermischungen nicht möglich.
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Nein, keine Giardien. Mit denen kenne ich mich aus, meine Katzen hatten sie mehrmals.
Meine Frage bezog sich darauf, dass die TÄ vorletztes Mal fragte, wann Sam das letzte Mal entwurmt worden ist, und dass man das 1-2 mal im Jahr machen sollte. Ich habe ihr und nächstes Mal dem TA gesagt, dass ich das nicht weiß und ich von der Pflegestelle nur gewarnt worden bin, er würde die üblichen (keine Ahnung, was genau) Entwurmungsmittel nicht vertragen, ohne weitere Informationen.
Diese Kräuter verabreicht eine Freundin ihrem Hund. Deshalb habe ich mir das Zeug mal näher angeschaut und hier nachgefragt, ob das jemand kennt.
Aber das Thema hat sich für mich erledigt. Ich werde irgendwann den Kot testen lassen und dann sehen, ob eine Entwurmung nötig ist, mit einemvom TA empfohlenen Mittel und dem Risiko,dass Sam es nicht verträgt.
Danke allen für ihren Beitrag.
Vllt machst du dich auch ein wenig zu bange. Die Pflegestelle scheint ja etwas eigenwillig im Tun und der Kommunikation zu sein. Mich würde daher nicht überraschen, wenn Sam gar kein Problem mit Entwurmungsmitteln hat, sondern er zu dem Zeitpunkt generell verdauungstechnisch noch nicht gut beieinander war, du bekamst ihn doch auch mit unklaren Verträglichkeitsprofil, wenn ich mich recht erinnere, oder?
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Die Pflegestelle scheint ja etwas eigenwillig im Tun und der Kommunikation zu sein. Mich würde daher nicht überraschen, wenn Sam gar kein Problem mit Entwurmungsmitteln hat, sondern er zu dem Zeitpunkt generell verdauungstechnisch noch nicht gut beieinander war, du bekamst ihn doch auch mit unklaren Verträglichkeitsprofil, wenn ich mich recht erinnere, oder?
Ja. Verdauungstechnisch hat er kein Problem. Sein Output war vom ersten Tag an perfekt, auch als er noch die Entzündungen und aufgekratzten Stellen durch das falsche Futter in der Pflegestelle hatte. Er reagiert offenbar mit seiner Futtermittelunverträglichkeit "nur" über die Haut.
Aber das führt jetzt alles zu weit, ich wollte weder Sams Verdauungsgeschichte noch die vagen Infos der Pflegestelle hier diskutieren. Mir ging es wirklich nur darum, ob jemand diese Kräutermittel von Naturavetal kennt. Da dies nicht der Fall ist und ich diese Kräuter Sam sowieso nicht geben werde, hat sich das Thema im Grunde erledigt.

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Würmer sind leider eine sehr erfolgreiche Lebensform, die auch in Deutschland bei Haustieren und Menschen alles andere als selten vorkommen. Die Eier kann ein Hund überall draußen aufnehmen. Das kann man nicht verhindern.
Richtig blöd wird es immer dann, wenn der Wirt kein gesundes Verdauungssystem hat.
Wir haben das als Familie, damals noch ohne Hund, vor einigen Jahren durchgemacht. Die Wurmeier können sich auch auf schlecht gewaschenem Salat oder Obst befinden. Mir ging es mit den Viechern richtig dreckig, weil mein Magen-Darm-System angeschlagen war, als die Biester sich breit gemacht haben. Der Rest der Familie hatte keine bis minimale Symptome.
Das heißt aber, dass Dein Hund bei einem Wurmbefall ebenfalls stark leiden könnte, wenn sein Magen-Darm-Trakt noch nicht wieder richtig ok ist.
Das nächste Problem ist, dass ein Hund mit Wurmbefall auch Würmer an Dich, andere Menschen oder andere Hunde übertragen kann.
Damit ist die Wahl zwischen Wurmbefall und Wurmkur bei Euch wohl die Wahl zwischen Pest und Cholera.
Diese Labortests sind unsicher und zwar bei Hunden und bei Menschen.
Was ich machen würde, wäre, dem Verdauungssystem des Hundes noch etwas Zeit geben und dann aber die Wurmkur testen, bei der Euer Tierarzt die wenigsten Rückmeldungen bezüglich Unverträglichkeit bekommt.
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Ich möchte nur mal anmerken, dass ein Hund bei einem Wurmbefall nach der Gabe von Medikamenten durchaus auch angeschlagen oder wie allergisch reagieren kann.
Also dass er das Wurmmittel nicht verträgt, wie die gesagt wurde, hatte vielleicht schlicht den Grund, dass er verwurmt war.
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