Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Junge Hunde Vergleichstest
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Danke für eure Antworten jeden falls
Eine Freundin von mir hat auch eine Pekinesin (Mix?) ca 3 Jahre
1. Entweder ignorieren oder essen, je nach Laune
2. Auch wie bei 1. je nach Laune geht sie hin oder nicht
3. Bellt sie heftig an, aber nicht aus Aggression, weil sie unbedingt spielen will
4. Zerrt heftig nach vorne und ohne Leine würde sie weglaufen aber dann wohl wiederkommen
5. Geht mit
6. Auch je nach Laune, entweder bleibt sie chillig liegen oder geht hin und versteht es nicht
7. Werden erstmal angebellt und dann beschnüffelt
8. Würde abhauen um die Welt erstmal abzuchecken
9. Naja, es wäre erstmal ok
Sie hatte die Hündin ab ca. dem 7 oder 8. Monat
Man liest auf manchen Seiten die Bindung ist am stärksten wenn man sie von kleinauf hat 2 bis 4 Monat aber dann liest man woanders wieder das ist von Hund zu Hund unterschiedlich was ja echt so ist
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11. April 2026 um 17:24
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Bindung ist vor allem Schwurbel.
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Sukuna in dem Alter, Rumänischer Straßenhund, in dem Alter gerade aus dem Tierheim zu mir gekommen
- Auf keinen Fall nahm sie Futter von Fremden.
- Auf Fremde gehört wurde ebenfalls nicht (auf mich auch nicht
) - Fremde Hunde wurden skeptisch betrachtet und dann je nach Stimmung Kontakt aufgenommen oder halt nicht. Da war sie die erste Zeit sehr fein... 2 Monate später war jeder Hund erstmal der beste Kumpel ob er wollte oder nicht.
- Irgendwas mit Fremden und Leine...Keine Ahnung, Leine war neu und doof.
- Auf keinen Fall hätte sie rein gemacht. Pipi Matte wäre hier verstaubt, bis auf einen Unfall mit Durchfall wegen Futter Wechsel, absolut Stubenrein.
- Fremde wurden skeptisch beäugt, dann nach Rücksprache mit mir Rückzug. Später kamen dann die Gene und Fremde wurden und werden verbellt.
Keine Ahnung was sonst noch, aber über die Aussage, das Tierheim Hunde sich nicht eng binden musste ich dann doch schallend Lachen. Sukuna schläft quasi auf mir, und klebt wie Patex. Kröti war so eng mit mir, dass ich sie nur über die Atmung steuern konnte.
Du hast halt nen Malteser-Pudel Mix. Würd mir ja eher sorgen machen, wenn der sich nicht eng seinen Menschen bindet

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Nun, es dient der Wissenschaft

Nerida 11 Jahre alt, Labrador Mix - Ehemaliger Tierschutzhund und erst seit sie Erwachsen ist bei mir
1. Draußen bietet ein Fremder/Bekannter einen Leckerlie an vor dem Gesicht des Hundes.
Haps und Weg
2. Fremde/Bekannte versuchen die Hündin zu sich zu rufen mit ihren Namen oder dem Befehl.
Sie hat einen Namen? Sie hat Bekannte? Glaube nicht das sie sich daran erinnert im zweifelsfalle.
3. Andere Hunde draußen, die sich nähern.
Ein guter tiefer Zug am Popo das muss reichen.
4. An der Leine und ohne Leine
Du meinst den Hund oder den Besitzer? Aber am Hintern schnüffeln geht bei beiden, mit oder ohne Leine. Also egal?

5. Ein Fremder oder Bekannter nimmt die Leine und versucht mit ihr wegzugehen
Sie bleibt stehen und mutiert zu einem 300 kg Ochsen. Den bewegst du nicht weg.
6. Man tut den Hund aufs Bett und tut so als würde man auf dem Boden sterben bzw. man fällt hin und bewegt sich nicht mehr. Davor gibt man ihr einen leckeren Kauknochen damit sie beschäftigt ist
Ich war nicht darauf eingestellt so früh zu sterben... aber immerhin potenziell mehr Knochen für den Hund wenn ich Tod bin.
7. Fremde Menschen z.B. Handwerker kommen rein um etwas zu reparieren.
Werden gestellt und verbellt bis sie gehen
8. Man lässt die eigene Haustür offen um die Reaktion des Hundes zu sehen.
Schwups und weg, free Nerida. Sie wird innerhalb weniger Stunden an einer verschluckten Maus ersticken... wahrscheinlich...aber hey offene Türe!
9. Ich lasse sie z.B. bei einer Freundin die auch Hunde hat für 1 Stunde
Das tut mir leid für den anderen Hund, falls irgendwelche Leckerchen dort waren sind sie definitiv danach weg.
Ich hoffe ich habe meinen Beitrag zum ultimativen Vergleichstest
wer das längere männliche Geschlechtsorgan.... äh... wer den besten Superhund hat geleistet!warum gibt es hier keinen Salut-Smilie?
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Nur zum Verständnis, findest du das gut, dass sie mit Bekannten nicht mitgeht und so einen Stress damit hat?
Ich finde das absolut nicht wünschenswert. Würde mein Leben deutlich stressiger machen. Ich war auch schon in einer Situation, in der es deutlich leichter gewesen wäre, wenn er sich von Fremden hätte mitnehmen lassen. Das macht er leider nicht. Ausgewählte Bekannte gehen.
Viele Dinge sind auch einfach Charakter/Gene. Man kann nicht alles trainieren/abtrainieren.
Für deinen Vergleichstest taugen wir nicht. Viele der Sachen die du schreibst, die du nicht möchtest fände ich wünschenswert bzw. positiv, weil ich einen wirklich ganz anderen Typ Hund habe als du. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Es ist schon spannend, wie man Verhaltensweisen so völlig unterschiedlich einschätzen kann. Deinen "Vergleichstest" kann ich nun mangels Junghund nicht so durchführen; aber ein paar Erinnerungen an meine früheren Hunde dazu beisteuern. Und vor allem auch, wie ich selbst das eingeschätzt habe.
Nehmen wir zum Beispiel das Leckerli; ich spreche jetzt erstmal von Glenny und Kaya, die gleichzeitig mein Leben begleitet haben. Bekannte Person? Klar haben sie den Keks sofort gefressen! Fremde Person? Da kam ein kurzer Blick zu mir, "darf ich?". Als Antwort hat schon ein kleines Nicken oder Kopfschütteln gereicht. Das hatte aber nix mit Einsicht zu tun, sondern war einfach gut geübt: für sie war ein Nein das Zeichen dafür, dass der gemeine Fremde sie eh nur vera*** und die Hand schließen wird, sollten sie zugreifen. Statt dessen, so hatten sie schnell raus, war Frauchen in diesen Momenten sehr spendabel wenn sie ohne Versuch, den Keks zu nehmen, sich abwendeten. Aber wie gesagt, das galt nur für Fremde. Von bekannten Menschen wollte ich, dass sie Futter annehmen. Immerhin konnte ich ja durchaus mal darauf angewiesen sein, sie betreuen zu lassen.
Deshalb sah es auch beim Thema mitgehen mit anderen Menschen ganz ähnlich aus: Hab ich gesagt "geh mit!", war es in Ordnung und sie sind einfach mit. Hab ich nix gesagt, fragender Blick zu mir. (An der Leine mitziehen ging nicht, die beiden waren nur in ganz seltenen Fällen mal angeleint. Und ganz realistisch, ein angeleinter Zwerghund kann sich weigern mit aller Kraft, er richtet eh nix aus wenn ein krimineller Mensch ihn mitnehmen will...)
Oder die Sache mit dem gespielten Zusammenbrechen, diesen Quatsch hab ich mit meiner ersten Hündin Pünktchen mal versucht, das war damals echt von manchen Trainern als Test ernst gemeint (ist halt schon über dreißig Jahre her). Tja, mein Hund war nicht dämlich genug dafür, sie hat mich angeguckt nach dem Motto "hast du sie noch alle?!? Pft, Menschen..." Als ich aber später mal wirklich einen Kreislaufzusammenbruch hatte, da stand sie sofort neben mir. Ich denke, da sollte man die Beobachtungsgabe von Hunden nicht unterschätzen.
Kurz gesagt, und ohne dir zu nahe treten zu wollen, deine Einschätzungen wirken auf mich ein wenig naiv. Und wenn ich es wirklich vergleichen soll, dann tut dein Hund mir auch ein bisschen leid. Denn der einzige meiner Hunde, der sich in einigem ähnlich verhalten hat (eben diese Beispiele mit anderen Menschen etwa), das war mein kleines Montagsmodell Sandor. Der hatte neben einer suboptimalen Genetik auch noch eine ebenso suboptimale Aufzucht gehabt und war entsprechend Zeit seines Lebens unsicher und auf meine Unterstützung und Anleitung angewiesen. Das war Stress für ihn, eine Belastung für mich, vor allem aber hat mir immer wieder der Vergleich dazu weh getan, mit welch selbstverständlicher Souveränität meine anderen Hunde durchs Leben gegangen sind und wie schwer es der arme Knopf im Vergleich hatte. Ich weiß, das magst du so sicher nicht hören. Du bist stolz auf deine kleine Maus, überzeugt sie toll erzogen zu haben, und ich bin sicher, du willst nur das Beste für sie. Und gerade deshalb hoffe ich für euch beide, du lässt diese Beispiele von meinen Hunden mal ganz leise und mit offenem Herzen auf dich wirken. Wer weiß, vielleicht verschiebt sich ja die eine oder andere Perspektive ein wenig?
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Als ich aber später mal wirklich einen Kreislaufzusammenbruch hatte, da stand sie sofort neben mir. Ich denke, da sollte man die Beobachtungsgabe von Hunden nicht unterschätzen.
Oh, das kann ich genauso sogar bestätigen. Als im Winter auf unserer Lieblingsrunde durch den Berg alles extrem vereist war, bin ich mal filmreif neben Elna ins Straucheln gekommen und dann sicherheitshalber direkt unten geblieben und auf dem Hosenboden den Weg runter gekraxelt. Elna war sehr bemüht, ganz nah bei mir zu bleiben, hat immer Blickkontakt gesucht und geschaut, ob noch alles okay ist (ich bilde mir ein, dass das der Grund war) und "leider" hat sie bei dem Abstieg auch noch lange danach mich genau im Auge behalten, ich könnte ja wieder dumm auf die Nase fallen.
Das fand ich schon irgendwie rührend. -
Als jmd, der seinen Hund schonmal im Beisein einer sterbenden Person erlebt hat: Hunde erkennen definitiv den Unterschied, ob man nur so tut als ob oder ob tatsächlich jemand im Sterben liegt.
Der Umfalltest ist also absoluter Schwachsinn.
Übrigens: wenn man die Beine weggezogen bekommt und auf den Rücken knallt, so dass man nicht mehr atmen kann, dann kann man in dem Moment absolut keinen "besorgten" Hund, der einem womöglich noch im Gesicht rumleckt, gebrauchen. Dann ist man froh, wenn man sich einfach mal nur um seine Atmung bzw. die Reaktivierung der Atmung kümmern kann. Unfreiwillig getestet. Keine Erfahrung, die ich wiederholen möchte. Aber meine Mädels haben sich gut benommen (haben sich problemlos per Handzeichen auf Abstand schicken lassen. Jin hat dann einfach in der Nähe rumgeschnüffelt, Sookie hat zwar Übersprungshandlung gezeigt, aber "nur" buddeln, also nichts, um das ich mich hätte sofort kümmern müssen).
Bei allen entlaufenen Hunden, die mir begegnet sind, bin ich übrigens sehr froh, dass diese kein Thema mit Fremden hatten bzw. sich ggf. mit Futter haben anlocken lassen und ich so einfangen konnte. Die Halter waren darüber ebenfalls froh - so haben sie ihre Hunde schnell und unverletzt wieder erhalten. Ein Hund, der wie deiner, noch nichtmal in deinem Beisein, unbefangen Kontakt zu Fremden aufnehmen kann, wird im Falle des Entlaufens eine deutlich erhöhte Gefahr dafür haben, das nicht (unverletzt) zu überleben. Abgesehen davon sind TA-Besuche dadurch unnötig stressig für den Hund.
Zum Futtertest: Hunde haben kein Bewusstsein dafür, dass Futter vergiftet sein könnte. Wenn Hunde kein Futter von Fremden annehmen, dann ist das Erziehung, ein nicht verfressener Hund und/oder ein mit Menschen sehr unsicherer Hund.
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Ich habe auch irgendwo mal gelesen, das Hunde aus dem Tierheim z.B. nur schwer eine richtige Bindung zum Besitzer fassen können und das diese auf jeden Menschen hören, stimmt das oft, oder gibt es auch Ausnahmen?
Meinst du Bindung oder Vertrauen?
Was verstehst du unter Bindung?Das mit dem hören ist Quatsch, es gibt immer solche und solche und hat nichts mit Tierheim/Tierschutz zu tun.
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