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Wohin mit meinem bissigen Dobermann?
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Hallo zusammen, diese Nachricht zu verfassen fällt mir sehr sehr schwer.
kurze Geschichte vorab ich habe mir zur Corona Zeit einen Dobermannrüden als Welpe zugelegt. Beziehungsweise mein Expartner wollte ihn unbedingt haben, und ich habe zugestimmt. Ich brauche hier bitte keine blöden Kommentare. Ich weiß, dass das sehr leichtsinnig war. Es ist zudem unser erster Hund. Er ist ein super kommt eigentlich gut mit anderen Hunden klar und mit anderen Menschen klar. Wenn er im Rudel ist, hat er keine Probleme. Wenn wir aber Gassi gehen und er Hunde sieht, die auf ihn zukommen möchte er hinrennen und stürzt sich in die Leine und wird aggressiv. Dadurch fängt er an seinen Frust an mir auszulassen und attackiert mich. Er trägt aber immer ein Maulkorb. Mittlerweile lebe ich alleine mit ihm. Er lässt sich auch von keinem anderen Menschen den Maulkorb anlegen außer von Leuten, die wirklich sicher sind in dem, was sie tun wie zum Beispiel Hundetrainer. Auch wenn er draußen im Garten ist, welcher eingezäunt ist und Leute da dran vorbei laufen, rastet er aus und verbellt die und seine Haare stellen sich hoch. Jetzt kommen wir zum richtigen Problem. Mein jetziger Partner hat keinen richtigen Kontakt zu diesem Hund einfach weil ich die auseinander halte bevor etwas passiert wenn Besuch da ist oder mein Freund hier zu Besuch ist dann ist der Hund auch entweder nur im Garten oder in seinem eigenen Zimmer, welches mit einem Kindergitter abgesichert ist. Jetzt bin ich aber schwanger. Noch relativ frisch aber ich mache mir Gedanken, wie ich das managen soll dadurch dass nur ich mit dem Hund zurecht komme und Gassi gehen kann etc. Man muss auch dazu sagen, dass dieser Hund meinen Expartner schon zweimal gebissen hat. Und bei einem anderen Kumpel, der zu Besuch da war, war es wollte der Hund ihm in die Kniescheibe beißen, weil mein Kumpel ihm verboten hatte, sm fenster zu bellen. Vor zwei Tagen war es aber so das ich gemerkt habe, dass der Hund Ohrenschmerzen hat und als ich ihm den Maulkorb anziehen wollte und in Richtung Kopf gegangen bin, ist er durchgedreht und hat mich fast gebissen. Er hat mit seiner Kralle einmal über meinen Bauch streifen können, weswegen ich jetzt eine riesigen Kratzer habe. Noch bin ich erst im dritten Monat. Aber jetzt stelle ich mir die Frage wie wird das, wenn mein Bauch größer wird. Mittlerweile hat er Medikamente bekommen, aber er hat sich heute immer noch komisch gegenüber mir verhalten. Wenn ich eine Bewegung gemacht habe, die ihm nicht gepasst hat dann ist er gleich eingefroren und steif geworden. Ich habe zusätzlich zu dem eingezäunten Garten noch einen weiteren Garten, der viel größer ist und mein Plan war folgender während der Schwangerschaft, dass der Hund die meiste Zeit jetzt im Sommer draußen bleiben wird, im eingezäunten Garten und ich mich ungefähr 2 Stunden am Tag mit ihm beschäftige sei es Gassi gehen im Wald mit der Schleppleine oder pacour trainig im anderen garten. Wenn das kind da ist bleibt der hund die meiste zeit im garten und abends in seinem zimmer mit gitter. Ich wollte ihn eigentlich abgeben, aber leider nimmt ihn keiner weder Privatpersonen noch Tierheime noch so etwas wie die hellhound foundation. jetzt ist meine Frage an euch: würdet ihr das genauso machen? Und habt ihr tipps wegen dem dauerhaften bellen. Er wird da so aggressiv. Ja es ist ein dobermann, aber er kommt einfach nicht aus diesem tunnel raus wenn er bellt -
3. April 2026 um 20:13
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Wohin mit meinem bissigen Dobermann? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich finde es ganz toll, dass du den Hund abgeben möchtest. Das ist das einzig vernünftige.

Magst du sagen aus welchem PLZ Bereich du kommst? Vielleicht können wir dir dann besser einen möglichen Verein empfehlen. -
Meinst du ehrlich, dass das die einzige Option ist? 36341 ist die plz
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Tjaaaa, so einfach wird man einen solchen Hund nicht los, das mal vorweg.
Es steht niemand auf und denkt sich, heute übernehme ich einen bissigen Dobermann, der seit Jahren auf dem falschen Weg ist.
Ja das tönt hart, ist aber leider die Realität. Alles Andere wäre Augenwischerei. Nur realistische Betrachtung hilft in dem Fall.
Ist er tierärztlich abgeklärt worden? Von einem Verhaltens Tierarzt? Gibt es ein Gutachten/ Eine Einschätzung?
Ich schätze, der Hund spürt deine Unsicherheit und reagiert darauf. Der wird dein Verhalten komisch finden. Und so richtig sagen liess er sich ja noch nie was,so wie du schreibst.
Schwierig, sehr schwierig. Der Hund darf nicht alleine irgendwo versauern, das geht nicht. Dann noch lieber ein anderer Weg, als ihn irgendwie in einem Garten alleine zu lassen, denn am Ende ist es immer noch ein soziales Tier.
Sprich mit einem versierten TA, hol allenfalls Unterstützung von einem Trainingsverein für Gebrauchshunde.
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Meinst du ehrlich, dass das die einzige Option ist?
Sorry. Aber lies deinen Text doch nochmal selbst.
Bitte, gib ihn ab. Vielleicht haben wir hier Leute im Forum die in der Region helfen können. Ich kann mir vorstellen wie schwer das ist. Aber so ein Hund passt einfach nicht in deine Situation.

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Ja, das würde ich auch so machen.
Du hast - die Gründe sind da ganz egal - es in fünf oder so Jahren nicht geschafft, den Hund für dich sicher handhabbar zu machen. Wie soll das in drei, vier Monaten gehen?
Und für ein Kind ist es sicher auch kein Spaß, mit einem bissigen Hund im Haus aufzuwachsen.
Einen vernünftigen Züchter gibt es wahrscheinlich nicht, oder? Der könnte ja auch ein Netzwerk haben.
Und bloß nicht Typen wie die Hellhound Foundation! Das hat kein Hund verdient!
Alles Gute euch! -
Einen sehr menschenbezogenen Gebrauchshund fast komplett auszuquartieren und sich mehr schlecht als recht zwei Stunden zu kümmern - passt nicht.
Dieser Hund braucht Training und einen dauerhaft adäquaten Umgang - wurde jemals wirklich mit ihm gearbeitet? Wie alt ist er? Kommt er von einem richtigen Züchter?
Der Hund hat eine wirkliche Chance verdient und hochschwanger und mit Neugeborenem wirst Du wenig bieten können.
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Er ist ärztlich ab gecheckt worden und hat gar keine Probleme. Er ist auch wirklich ein sehr, sehr guter Hund. Es liegt hier auch einfach an mir wenn er in der Hundepension beispielsweise ist für eine Woche dann sagen Sie mir immer, dass er der beste Hund ist, den sie jemals hatten, weil er einfach so ruhig liebevoll ist und keine Probleme macht und ich frage mich immer, ob die den Hund verwechseln. Aber in der zweiten Pension war es ganz genauso. Er benimmt sich nur hier so seltsam und die letzten eineinhalb Jahre hatten wir genau die selben Probleme und trotzdem hab ich es irgendwie hinbekommen das ganze zu managen. Er versaut nirgendwo aktuell, sondern ich mache wirklich viel mit ihm. Ich bin auch im Home-Office, weshalb ich immer bei ihm bin. Er wäre also nie alleine außer draußen im Garten, wenn es Sommer ist. Ich muss halt ein Plan B finden, wenn ihm keiner nehmen möchte und muss auf alles vorbereitet sein.
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Liebst du ihn denn trotz allem und würdest ihn gerne behalten? Für mich hört sich das nach den typischen Problemen mit unausgelasteten Gebrauchshundrassen an, die weder entsprechend ausgelastet und gefordert werden, noch die passende Erziehung erhalten haben.
Ich meine das absolut nicht böse und will Dich damit nicht angreifen. Man muss nur bedenken, dass das aktuelle Problem nicht weniger werden wird und die Frage ist, was der Hund langfristig von der geplanten "Einzelhaft" hat.
Möglicherweise tust du Euch beiden einen Gefallen, wenn Du jemanden Geeigneten findest. Und auch das wird sicher nicht einfach.
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Vom Verhaltens Tierarzt?
Darf der Hund arbeiten? Richtig? So wie es seine Gene mitbringen?
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