Wir haben eine französische Bulldogge gerettet

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  • Zeiler´s was bei Dir so negativ ankommt ist von sehr erfahrenen Usern der Mehfachhinweis auf die rechtliche Situation. Auch wenn die "ehemalige" Besitzerin verschwunden ist kann es Euch passieren, daß wir vor Eurer Tür steht und den Hund zurück haben will. Da spielt dann keine Rolle ob er bei Euch ein schönen Zuhause und eine notwendige OP bekommen hat.


    Ich drücke fest die Daumen für gutes Gelingen der OP und komplikationslose Heilung:bindafür:.

  • Der Threadtitel ist: "Wir haben eine französische Bulldogge gerettet" und dann kommt die Aufzählung, wie schlimm es bei der Vorbesitzerin war, dass die sich einfach nach Abgabe des Hundes verp.... hat und wieviel Geld Ihr schon ausgegeben habt.

    Erwartet Ihr jetzt Beifall und Bewunderung?

    Ich lese nichts über den Charakter und die Entwicklung des Hundes bei Euch, nichts darüber, wie niedlich und kuschelig oder auch rotzfrech er ist.

    Na klar wünsch ich dem Hund, dass er die OP gut übersteht, schnell abheilt und sich gut in Eure Familie einfügt. Es entstehen aber auch Fragezeichen über den Kaufpreis, der mit keiner Silbe erwähnt wird (was für mich merkwürdig anmutet, da die OP-Kosten sofort aufgezählt wurden). Ich gehe davon aus, dass Ihr den Hund nicht kostenlos bekommen habt. Das wiederum bedeutet: Ihr habt den Hund nicht gerettet (retten ist sowas wie einen ertrinkenden Hund aus dem Fluss ziehen), sondern gekauft habt.

    Ihr seid doch anscheinend informiert, was Qualzucht bedeutet - warum unterstützt Ihr das dann noch?

    Und mit dem Kaufpreis habt Ihr die Vermehrerei von Frenchies mit starken Problemen, wie der Hund sie zeigt, nur noch unterstützt. Sollte die Vorbesitzerin den Hund produziert haben, hat sie jetzt einen freien Platz für einen neuen Hund und dabei auch noch dran verdient.

    Grundsätzlich ist es natürlich toll, einen kranken Hund aufzunehmen, und ich hoffe, Ihr habt Euch vorher schon ein gutes Geldpolster angelegt und macht das auch weiter, denn der Hund wird Euch immer wieder 4- bis 5-stellige Summen kosten. Ich kann für mich sagen, ich könnte mir eine FB nicht leisten, wobei sie auch absolut nicht mein "Beuteschema" treffen.

    Nun gut, der Hund ist jetzt da und es wurde ihm zumindest für die nächsten (hoffentlich) Jahre Linderung verschafft. Ich gehe davon aus, dass Ihr Euch im Klaren darüber seid, dass Ihr nun einen jungen, kraftstrotzenden Hund mit Eurem ca. 1,5jährigen Husky-Carolina-Mix und einen eigentlich im besten Alter befindlichen, aber kranken Hund miteinander vereinbaren müsst. Das erfordert viel Zeit und auch Management und ich drücke Euch die Daumen, dass Ihr das hinbekommt.

    Achso: ein durchgestrichener Name im Impfpass bedeutet rein rechtlich überhaupt nichts. Wenn Ihr keinen Kaufvertrag habt, könnt Ihr in ein paar Jahren, wenn Ihr regelmäßige Zahlungen für Hundesteuer, Haftpflichtversicherung und Tierarztrechnungen vorweisen könnt, immerhin glaubhaft machen, dass Ihr Eigentümer seid, sollte jemand das anzweifeln.

    Nochmal, ich drück Euch die Daumen, dass es dem Kleinen (wie heißt er eigentlich?) bald besser geht und bei Euch alles glatt läuft.

  • Ich drücke die Daumen für die OP.

    Ansonsten wäre ich vorsichtig bezüglich der Eigentumsverhältnisse. Gibt es einen Kaufvertrag? Habt ihr die Adresse der Vorbesitzer? Wie kam der Kontakt zustande? Gibt es Nachrichten? Dann würde ich diese aufbewahren.

  • Anstatt sich für den Hund zu freuen, dass er ein gutes Zuhause gefunden hat, wird alles andere aufgezählt wie z.B. Kosten. Oder ist ist noch nicht einmal euer Hund . Alles nur keine guten Wünsche für den Hund und das ist verdammt traurig

    Naja, es ist halt Deinem Text nicht zu entnehmen, wo nun die Rettung war ;-)

    Gute Wünsche klingt dann dennoch ein bisschen nach Satire, wenn 2000 Euro schon schwer zu stemmen sind (kommt zumindest so rüber).

    Für mich ist Rettung immer auch gut durchdacht. Und da gehört halt auch das Finanzielle dazu. Und wir kennen Dich nicht und somit wissen wir auch nicht, ob er ein gutes Zuhause gefunden hat, oder ob es nicht eine spontane Mitleidaktion gewesen ist, und irgendwann geht das Geld aus und der Hund endet im Tierheim.

    Du hast zum Beispiel die Möglichkeit, einen Pfotothread zu öffnen, wo Du mehr erzählst, auch, wie es mit ihm bei Dir weitergeht;-)

    Und wenn du dann Deine Texte noch ein wenig verständlicher formulierst, wirst Du auch positivere Ressonanz bekommen

  • Das klingt schon sehr wild aber kurze Frage: ihr operiert einen Hund auf eure Kosten, der nicht euch gehört?
    Das wäre das erste was ich ändern würde, nicht dass die nach der Op auf den Trichter kommen dass der Hund offiziell noch ihnen gehört

    Hallo, wir haben ihn doch behalten! Und die Verkäuferin ist auf Nimmerwiedersehen verschwunden.

    Naja ohne Kauf- oder Übernahmevertrag gehört euch der Hund aber nicht, egal was im Impfpass steht.

    Da würde ich nochmal Kontakt aufnehmen und einen Kauf/Schenkungsvertrag aufsetzen.

  • Zeiler´s

    Dann schreibe ich es ausdrücklich :

    Ich wünsche euch mit eurem neuen Hund alles Gute! Wie jedem anderen auch, der ein neues Tier aufnimmt.

    Allerdings: Mich hat dein Threadtitel geärgert "... gerettet", und dass du in deinem Posting schriebst von "musste Welpen zeugen" usw.
    Das wirkte auf mich so, als würdest du Dank erwarten als Reaktion auf dein Posting. Und nein, danken für die "Rettung" des Hundes möchte ich dir nicht.

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