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Trauerbegleithund - Infos und Tipps gesucht
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Sheltie hatte ich kurz überlegt, da kommts aber wahrscheinlich sehr auf die Linien an
Die sehen halt süß und lieb aus und ungefähr jeder freut sich über einen "Mini-Collie". So auf den ersten Blick.
Ich habe ja nun insgesamt 4 Shelties (gehabt), genau eine davon würde ich als geeignet ansehen (sehr freundlich, eher ruhig, gerne dösend dabei oder sich gerne auch Fremden streicheln lassend). Alle 3 anderen genau nicht. Aber für Linien-Empfehlungen könnte man ja hier im Sheltie-Thread anfragen.
Hütehunde spiegeln eh enorm, viel mit Abgrenzen ist da nicht. Dazu kommt beim Sheltie eine durchaus recht gut vorhandene Vorsicht Fremden gegenüber, die sich in Ignoranz äußern kann (selber kümmern wollen die sich eigentlich nicht), aber da die Rasse auch äußerst vokal ist, eben auch in aktivem Verbellen, je nach Typ und Lebenserfahrung und Anleitung durch den Menschen. Und je nachdem, wie suspekt ihnen ihr Gegenüber ist (= verhält sich unnormal). Zudem haben (junge) Shelties ein durchaus sehr hohes Aktivitätslevel, Ruhe ausstrahlen tun die eher weniger (und die Vokalität erwähnte ich bereits). Klar, gibt solche und solche (wie gesagt, Peaches wäre sicher toll darin), aber ich würde da bei einem Sheltie nicht unbedingt von ausgehen, dass der geeignet ist.Und ich liebe Shelties! Versuche da ganz sicher nichts schlecht zu reden. Falls du ernsthaft an der Rasse interessiert bist und so grob nahe Köln wohnst, könnte ich dir meine aktuellen 3 gerne vorstellen. Gerade mit Lotta und Peaches hast du da charakterlich das ganze Spektrum
(Smilla ist einfach nur völlig ignorant) -
28. Februar 2026 um 09:52
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Wenn dir die Rasse nicht zu groß ist, könnte ich mir tatsächlich den Wheaten Terrier vorstellen. Zwei meiner bislang drei Hunde wären wohl gut geeignet (gewesen). Der Ungeeignete ist Fynn, der als Rückläufer übernommene mit der „schweren Kindheit“. Ob er ohne diese negativen Erfahrungen in der Welpenzeit anders gestrickt wäre, vermag ich nicht mit Sicherheit zu sagen, vermute es aber sehr.
Meine Wheaten sind/waren von der Grundstimmung her fröhliche Hunde, die Menschen i.d.R. sehr mögen. Dabei sind sie aber nicht überdreht und haben sich ein Stück weit terrierlike Unabhängigkeit bewahrt. Sie können auf ihr Gegenüber intuitiv eingehen und spüren nach meiner Erfahrung ziemlich gut, was dieser Mensch gerade benötigt.
Als Bonus haben Wheaten ein kuschelweiches, seidiges Fell und haaren nicht.
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Sheltie hatte ich kurz überlegt, da kommts aber wahrscheinlich sehr auf die Linien an und ich kenne mich mit den Hütis so gar nicht aus bisher.
Vom Sheltie würde ich ganz stark abraten. Natürlich gibt es in jeder Rasse Ausnahmepersönlichkeiten, aber typischerweise sind Shelties ausgesprochene Einpersonenhunde, anderen Menschen gegenüber reserviert bis scheu, nicht kontaktfreudig. Dazu kommt eine sehr hohe Sensibilität, oft auch Neigung zur Ängstlichkeit. Von negativen Erfahrungen jeglicher Art lassen sie sich stark beeindrucken und gehen dann ins Meiden.
Ein Hund im sozialen Einsatz sollte aber kontaktfreudig sein, ein stabiles Nervenkostüm haben und unabhängig vom Temperament so in sich selbst ruhen, daß sie auch gelegentliche Ungeschicklichkeiten des Menschen (laut sein, festhalten oÄ) nicht gleich übelnehmen.
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hat sich auf ihrem Blog mit Studien befasst, die untersucht haben, wie sich die Emotionen von Halter*innen auf ihre Hunde auswirken. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass sich Hütehunde (ich glaube es waren vor allem Norder Collies) sich weniger gut abgrenzen können als zB nordische Hunde und Hunde vom Urtyp.
Oh das klingt ja spannend! Hast Du zufällig noch den Link und könntest mir den zukommen lassen?
Hütehunde spiegeln eh enorm, viel mit Abgrenzen ist da nicht. Dazu kommt beim Sheltie eine durchaus recht gut vorhandene Vorsicht Fremden gegenüber, die sich in Ignoranz äußern kann (selber kümmern wollen die sich eigentlich nicht), aber da die Rasse auch äußerst vokal ist, eben auch in aktivem Verbellen, je nach Typ und Lebenserfahrung und Anleitung durch den Menschen. Und je nachdem, wie suspekt ihnen ihr Gegenüber ist (= verhält sich unnormal). Zudem haben (junge) Shelties ein durchaus sehr hohes Aktivitätslevel, Ruhe ausstrahlen tun die eher weniger (und die Vokalität erwähnte ich bereits).
Das bestätigt tatsächlich meine bisherigen "Vorurteile" gegenüber den Hütehunden - ich fand es bisher nur immer schwer, mir ein gutes Bild bei flüchtigen Begegnungen auf der Straße zu machen. Seit neuestem haben wir hier 2 Shelties in der Nachbarschaft, die wirklich entspannt und null kläffig unterwegs sind - aber bisher bin ich eben auch nur mit Henry dran vorbei gelaufen.
Ich wäre glaube ich ganz persönlich auch ein bisschen überfordert mit Hunden, die sich schwer abgrenzen und sehr sensibel auf die Stimmung um sie herum reagieren.Wenn dir die Rasse nicht zu groß ist, könnte ich mir tatsächlich den Wheaten Terrier vorstellen. Zwei meiner bislang drei Hunde wären wohl gut geeignet (gewesen)
Die werde ich mir auf jeden Fall mal ansehen - könnte mir aber vorstellen, dass sie etwas zu groß sind. Bis maximal 10kg wollte ich eigentlich gern wieder. Ich finde kleinere Hunde in der Stadt in den Öffis, Restaurants und unterwegs tatsächlich sehr angenehm

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Die werde ich mir auf jeden Fall mal ansehen - könnte mir aber vorstellen, dass sie etwas zu groß sind. Bis maximal 10kg wollte ich eigentlich gern wieder.
Bei Hündinnen sind 12 bis 14 kg ein ziemlich übliches Gewicht. Rüden werden zumeist größer und gehen oft an die 20 kg ran und teilweise auch ein wenig darüber. Wenn du beim 10kg-Limit bleiben möchtest, dann ist der Wheaten tatsächlich keine Option.
Mir würde aber noch der Australische Terrier einfallen. Persönlich kann ich die zwar nicht einschätzen, aber es gab hier im Forum jahrelang eine Userin mit drei Australierinnen und ihren Erzählungen zufolge, könnte ich mir gut vorstellen, dass diese Rasse passen könnte. Leider fällt mir der Name der Userin nicht mehr ein. Ich meine, sie hatte auch einen Pfoto-Thread …


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Leider fällt mir der Name der Userin nicht mehr ein.
Runa-S meinte ich. Sie war aber leider schon länger nicht mehr aktiv.
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Ich kann mir vorstellen dass man da auch bei den schottischen Terrierrassen fündig wird, sprich Westie, Cairn, Scottie.
Die haben vom Prinzip erstmal ne recht solide Nervenstärke, sind eher moderatere Terrier, viele sind mit Menschen recht offen und die ziehen sich durchaus auch eher selber zurück wenn was is. Müsste man letztlich näher schauen ob das so passt. Ich kannte bspw nen Westie der in Behinderteneinrichtungen Besuchshund war, der Hund war laut Trainer auf dem Gebiet ( und auch im Bereich Diabetesanzeige bspw ) n totaler Musterschüler und Frauchen hat auch immer sehr geschwärmt wie toll er seinen Job macht. Susi bspw hätte ich da eher bedingt gesehen, wie warum auch immer viele Hündinnen. Die Jungs kenne ich da in der Spur irgendwie toleranter. Scottish kannte ich Hunde die sind einem bei jeder möglichen Gelegenheit auf den Schoß gekrabbelt und haben sich geduldig kraulen lassen. Die haben bei mir ja nen special place, die können so ne richtig coole stoische Ader haben irgendwie.
Nur wenn ich an die Gesundheit denke wär n Cairn da wahrscheinlich die Vernünftigste Idee. So vom Grundwesen her geben die sich alle 3 aber nicht viel, die sind sich schon sehr ähnlich ^^
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Ich glaube, ich werde mir Cairn und Norfolk mal genauer ansehen - das wären tatsächlich Hunde, die in mir auch privat nur für uns gut vorstellen könnte!
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