Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Bis zu welchem Alter noch einen Welpen kaufen?
-
-
Wobei „kleiner“ - und das ist im DF vermutlich klar - nicht unbedingt „leicht zu händeln“ bedeutet…
Meine SchwieMu kann mit ihrem 9kg Hund kaum noch gehen. Sie hat ne Gangunsicherheit ‚nach vorn‘, und die Lütte, die ich an zwei Fingern führe, kann sie problemlos umreißen.
Da ist unsere wesentlich gelassenere, aber doppelt so schwere Hündin viel einfacher für sie.
-
24. Februar 2026 um 16:40
schau mal hier:
Bis zu welchem Alter noch einen Welpen kaufen? - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Da ich das mit dem kleiner war:
Mein Gedankengang dazu ist einfach.
Einen ruhigen Hund mag ich eh nicht. Erzogen bekomme ich auch nix

Also lieber was leichteres das in die Leine hüpfdoingt und leichter zum unter dem Arm klemmen ist.
-
Ui, so viele Antworten

Unsere Nachbarn haben mich halt ans Denken gebracht. Bucky ist jetzt 5. Er wird hoffentlich noch lange bei uns sein. Dann bin ich auch irgendwas Mitte 60. Zur Zeit würde ich locker flockig sagen: klaro, dann winkt die Rente, dann hab ich ja noch viel mehr Zeit. Her mit dem Jungspunt.
Es würde definitiv was leichteres werden, max. 15 kg. Eher weniger. Allerdings hab ich mir halt nach dem etwas naiven Erstkauf von Bucky gesagt: der nächste wird ein gut überlegter Rassehund, von dem man weiss, was an Genetik drin steckt. Und die sind erwachsen ggfl. nicht unbedingt zu kriegen.
Ohne Plan A bis Z wird das sowieso nicht gemacht, das ist jetzt bei Bucky klar geregelt, obwohl der nicht ganz einfach ist, und das würde auch dann genau geplant sein.
Allerdings gehöre ich nicht zu denen die mal lapidar sagen: so würde ich nicht denken, kann immer was passieren, auch mit 20.
Klar, kann schon. Aber die Wahrscheinlichkeit steigt im Alter halt einfach signifikant, das kann man sich schönreden wie man will.
Naja, schätze ich genieße erstmal noch die hoffentlich vielen Jahre mit Bucky und dann schauen wir weiter.
Zur Zeit kann ich aber ganz klar sagen: Der Hund hält mich echt fit. Das ist schon auch ein klarer Vorteil als Hundebesitzer. Man muss vor die Tür und bewegt sich automatisch viel, es reduziert Stress, sorgt für viel frische Luft, man lernt neue Dinge und und und...
Naja, zumindest für die ein Vorteil, die nicht nur 5 Minuten um den Block schleichen um den Hund auszuführen.
-
Allerdings gehöre ich nicht zu denen die mal lapidar sagen: so würde ich nicht denken, kann immer was passieren, auch mit 20.
Für mich ist das nicht lapidar, sondern Realität. Dass sich jemand mit Mitte 20 genau so überlegen muss, was mit dem Hund ist, wenn man sich selbst das Bein bricht oder ins Krankenhaus muss oder sonstwas passiert, ist einfach für mich selbstverständlich. Es kann immer irgendwas sein. Ich bin Anfang 40 und habe eine chronische Krankheit, die meinen Bewegungsapparat betrifft. Es ist ganz egal, ob die Wahrscheinlichkeit mit 40 unbeweglich zu sein kleiner ist als mit 60. Ich kann trotzdem einer der Pechvögel sein, die es trotz geringer Wahrscheinlichkeit betrifft.
Damit sage ich nicht: klar ihr Rentner, holt euch alle einen Welpen. Ich sage nur, dass für mich nichts dagegen spricht, wenn die Person fit ist und sich einem Welpen gewachsen fühlt UND es Absicherungen gibt. Aber vielleicht kenne ich auch andere 60 jährige. 🤷🏻
Unter der Begründung dürfte sich ja auch niemand der jünger ist und körperliche Einschränkungen hat, einen Welpen anschaffen.
-
Ich plane Whippets, wenn ich nicht mehr so kräftige Hunde halten kann und in nem Haus wohne, dass ne durchgehende Heizung hat. Darauf freue ich mich schon, auf ner Coursingbahn sein und Kuchen essen.
- Vor einem Moment
- Anzeige
Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
-
Ich weiß, es ist natürlich sehr unterschiedlich und individuell, wie "alt" man sich in welchem Alter fühlt. Aber dennoch muss man ja auch an die spätere Zeit denken.
Mir ist der Gedanke gekommen, weil unsrre Nachbarn, beide mitte/ende 60, sich grade einen Mittelschnauzer geholt haben.
Ja, die sind jetzt gesund und fit und haben den ganzen Tag Zeit sich zu kümmern. Zur Zeit ein Traum für den Hund.
Aber was ist in 10 oder gar 15 Jahren?
Wo würdet ihr für euch die Grenze ziehen? Natürlich aktuelle Gesundheit vorausgesetzt und ein bombensicherer Plan B oder C für den schlimmsten Fall der Fälle.
In Bezug zu der Rasse, hoffe ich halt dass denen klar ist dass die in den ersten Jahren echt anstrengend sein können. Wenn man weiß worauf man sich da einlässt sehe ich kein Problem, aber prinzipiell hat es seine Gründe warum die meisten wenn Schnauzer, im Alter eher zum Zwerg tendieren. Die Mittel können wenn die jung sind einfach echt bollerige Kängurus sein, brauchen deutlich länger bis die erwachsen sind und haben auch dann noch n gewisses Temperament, + sind die ab nem bestimmten Punkt nicht mehr alle so super verträglich und können auch merklich Jagdtrieb bekommen. Ich find da in vielen Punkten nen Zwerg deutlich vernünftiger, die sind deutlich einfacher zu handeln in so ziemlich allen Punkten, aber das heißt ja nicht dass es schief gehen muss. ^^
Meine Mutter ist Mitte 60, sie hat nach Susis Tod erstmal sehr gehadert ob nochmal ein Hund. Ihr war wichtig dass mit dem Hund alles in trockenen Tüchern ist sollte irgendwas sein, und dass es eben passt. Sprich die Voraussetzung war dass ich da von Anfang an mehr oder weniger mit drin hänge, der Hund zu ihr und ihrem Leben passt, sich gleichzeitig aber auch zur Not bei uns mit einfügen kann. Rassewahl fiel einfach, nen Zwergschnauzer hatte sie schon vorher mal, zu Lilo passt ein Zwerg von der Art her ganz gut, und weil sie seit ihr Pfeffer-Salz so gern hat sollte er wenn möglich auch Pfeffer-Salz sein ( wenn nicht hätten wir uns nach dem schwarzen Farbschlag umgesehen ). Es war also klar - keine sportliche Zucht, Rüde, darf ruhig größer werden und idealerweise ein ruhigerer Kandidat. Und genau das haben wir bekommen, einen zu groß geratenen Pfeffi-Bub der auch ohne Hundesport glücklich ist, in vielen Dingen die Ruhe weg hat, sich gut mit Lilo versteht und als Bonus auch super gern kuschelt. Das einzige was nicht so semi ist, ist dass er fremden Hunden ggü schnell unsicher begegnet aufgrund blöder Erfahrungswerte und er alles Negative aufsaugt wie ein Schwamm, aber von der Grundidee haben wir einen Hund bekommen der das erfüllt was er erfüllen sollte.
Einen Größeren Hund hätte sie nicht gewollt, was hauptsächlich daran wird dass sie im 3. Stock lebt und ein Mittelschnauzer bspw einfach in vielen Punkten mehr einfordert. Sie mag Lilo, und sie bekommt sie auch noch gehandelt, aber dauerhaft wäre das für sie in ihrer Lebenslage nix mehr. Wäre sie jünger wäre auch ein anderer Hund ne Option gewesen, aber so passte eben was Kleineres einfach besser. Und er ist in vielen Belangen auch einfach deutlich unkomplizierter als Lilo. Einen Hund nach dem Zwerg wirds für meine Mutter aber wahrscheinlich nicht mehr geben.
Wie es bei mir aussehen wird kann ich garnicht einschätzen, ich bin da aber auch noch ne ordentliche Zeitspanne entfernt.
-
Welche Gedanken sich die Nachbarn um die Rasse gemacht haben weiß ich nicht. Wir sind nicht so dicke. Man grüßt sich und das war's.
Ich plane Whippets, wenn ich nicht mehr so kräftige Hunde halten kann und in nem Haus wohne, dass ne durchgehende Heizung hat. Darauf freue ich mich schon, auf ner Coursingbahn sein und Kuchen essen
Das klingt nach einem Plan 😂
-
Irgendwas ist mit meinem Zitat passiert, alles weg 🫨
Heute nicht mehr, bin schon halb im Bett.
Morgen nochmal neu 😆
-
Ich bin jetzt 54, mein Mann wird demnächst 59. Lilly ist irgendwas um 12 Jahre alt, Momo 4.
Ich gehe davon aus, dass hier mindestens noch ein Tierschutzhund und ein Welpe einzieht. An sich wäre mit Lillys Ableben wieder ich dran mit Aussuchen, also ein Tierschutzhund. Aber vernünftiger wird es wohl sein, Mann bekommt seinen Welpen
Ich hoffe, in nicht allzu vielen Jahren in den Vorruhestand gehen zu können, da wäre dann auch viel Zeit da.Der Plan B hier ist das Testament und das zu vererbende Haus. Unsere Erbin ist mit der Auflage beschwert, abgesichert durch Testamentsvollstreckung, die gute Versorgung etwaiger uns überlebender Haustiere zu leisten.
-
Okay, irgendwie finde ich es beruhigend, dass der allgemeine Tenor ist: auch dann schafft man das noch. Gewisse Voraussetzungen vorausgesetzt.
Ich werde mal interessiert die Entwicklung gegenüber (Nachbarn) beobachten und wenn es bei uns irgendwann mal soweit ist, dass über einen weiteren Hund nachgedacht wird, dann werde ich einfach schauen, wie dann der Stand bei uns so ist. Zur Zeit würde ich klar sagen: gibt noch einmal einen Welpen.
Aber abwarten, was in (hoffentlich erst) 10+ Jahren ist.
- Vor einem Moment
- Neu
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!