Jack Russel/Bodeguero/Border Welpe aus Spanien, 4 Monate

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  • Habe zwar schon geliked, muss aber nochmal explizit erwähnen, wie unglaublich gut ich diesen Beitrag finde. Den könntest du dir eigentlich irgendwo speichern und mir Copy&Paste in nahezu alle Threads einfügen, wo Hunde neu einziehen sollen. Einfach so gut auf den Punkt. 😊

  • Da muss ich dann echt drauf achten, von Anfang an Kommandos auf französisch zu geben und das alle die gleichen Kommandos benutzen.

    Du kannst die Kommandos auch auf Suaheli oder in klingonisch geben.😄 Dem Hund ist das völlig egal, solange ihr für ein und dieselbe Sache ein und dasselbe Wort nutzt.

    Ich finde wichtig ist nur, das die Kommandos für euch alle situationsabhängig stimmig sind.

  • Du kannst die Kommandos auch auf Suaheli oder in klingonisch geben.😄 Dem Hund ist das völlig egal, solange ihr für ein und dieselbe Sache ein und dasselbe Wort nutzt.

    :rolling_on_the_floor_laughing:

    Das Problem ist nicht der Hund :zany_face:. Mir sind die deutschen Kommandos so in Fleisch und Blut übergegangen, dass das eine ganz schöne Umstellung für mich wird...

    Hier gab es mal nen Bericht, über in der Deutschweiz ausgebildete Polizeihunde, die in die franz. Schweiz vermittelt wurden. Da sich aber die Polizistendie deutschen Kommandos nicht merken konnten, trotz viel Uebung, mussten letzenendes die Hunde umlernen ( was deutlich problemloser war :face_with_tears_of_joy:

  • Bei Kommandos finde ich es auch wichtig, dass man Wörter nimmt, die man im Alltag so gut wie nie sagt. Ein gutes Beispiel ist das Nein. Das sagt man im Alltag ja häufiger nicht nur zum Hund sondern untereinander. Auch Aus ist so ein Wort, dass sich schnell verbrauchen kann.

  • Manchmal ist das gar nicht schlecht andere Kommandos zu haben. Hier wurde der ursprüngliche Rückruf ‚Komm‘ so ‚verbraucht‘, dass ich einen eigenen Rückruf eingeführt habe. ‚Komm‘ benutze ich noch für den nicht verbindlichen ‚beeile dich mal‘ Rückruf.

    Geh nicht so verkopft dran. Mit ein bisschen Gefühl wirst du schnell merken was bei deinem Welpen geht und was eher weniger. Das ist wirklich individuell.

  • solang man nicht das selbe Wort für unterschiedliche Aktionen nimmt ist das doch auch kein Problem für die selbe Aktion mehrere Wörter zu haben.

    Bei Kommandos finde ich es auch wichtig, dass man Wörter nimmt, die man im Alltag so gut wie nie sagt. Ein gutes Beispiel ist das Nein. Das sagt man im Alltag ja häufiger nicht nur zum Hund sondern untereinander. Auch Aus ist so ein Wort, dass sich schnell verbrauchen kann.

    mein Hunde "Nein" und "aus" klingt ganz anders als wenn ich das zu einem Menschen sage...wobei Aus beim Menschen habe ich bisher noch nicht verwendet ^^

  • Ich finde das mit dem Basketballtraining keine schlechte Sache.

    Ich würde Anfangs einfach 10 min in den Wald spazieren und mich da auf eine Bank setzen und den Hund an der Schleppline sich umschauen/vor sich hin spielen oder was auch immer machen lassen. Sobald er richtig bei euch angekommen ist auch gerne frei. Und dann kannst du die Strecke immer weiter ausbauen und die ruhige Sitzzeit reduzieren, etwas Leinenführigkeit üben....

    Gleichzeitig kannst du nach eurem Spaziergang, wenn du merkst dein Hund wird müde üben, dass er kurz im Auto wartet und du mal kurz in die Halle gehst.

    Auch mit rein nehmen kannst du mal nutzen um den Hund an fremde laute und hektische Umgebungen zu gewöhnen. Am besten nach einer kurzen Runde im Wald, so dass er sich lösen und ggf. angestaute Energie loswerden könnte, aber noch genug Konzentration übrig hat. Da musst du einfach schauen, wie nah und wie lange er das aushält. Dabei ist weniger mehr und das wichtigste ist, dass ihr beide mit einem guten Gefühl rausgeht, auch wenn ihr z.b. erstmal nur im Vorraum zur Halle die Geräusche anhört oder durchs Fenster reinschaut, je nach Gegebenheiten.

  • Mir sind die deutschen Kommandos so in Fleisch und Blut übergegangen, dass das eine ganz schöne Umstellung für mich wird...

    Für den Alltag, ja, dann glaube ich, daß es für Dich eine Umstellung sein wird, wenn Deine Familie ansonsten eher französisch mit dem Hund kommunizieren wird. Für den Alltag wirst Du Dich umstellen müssen, denke ich mir mal.

    Aber, wenn Du die einzige bist, die Hundesport macht, dann sehe ich keinen Grund für eine sprachliche Umstellung. Dann bist doch ohnehin Du die einzige im Zusammenhang mit dem Sport die Kommandos verwendest. Bei mir tauchen im Alltag tatsächlich praktisch keine Hundeplatz Kommandos auf. Da gibt es ein Leg dich hin, statt Platz, ein Bei mir, oder Nähe, statt Fuß.
    So könntest Du das tatsächlich auch im Alltag übernehmen. Dann wäre ein französisch ausgesprochenes Sitz, Platz und Fuß vielleicht für die Familienmitglieder das auch so gemeint sein, aber es ist dann egal, wenn der Hund die Kommandos von alleine auflöst, bzw. es kein sauberes Hundeplatzfuß ist :ka:

    Mit solchen Möglichkeiten kann man tatsächlich etwas "spielen".

  • Danke schön 🥹

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