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Jack Russel/Bodeguero/Border Welpe aus Spanien, 4 Monate
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Hallo zusammen,
Mitte April ist es endlich soweit – wir werden einen Hundewelpen aus Spanien adoptieren.
Die Mutter ist eine ehemalige Straßenhündin, die von einer dort ansässigen Organisation gefunden und trächtig in eine Pflegefamilie gebracht wurde. Wenige Tage später kam dort ein Wurf mit acht Welpen zur Welt. Die Welpen werden bis zu ihrem vierten Lebensmonat mit der Mutter in dieser hundeerfahrenen Pflegefamilie bleiben und wachsen dort unter guten Bedingungen auf.
Die Mutter ist vermutlich ein Jack-Russell-Bodeguero-Mix. Der Vater wird anhand des Aussehens der Welpen als Border Collie geschätzt. Unsere Hündin ähnelt vom Felltyp und Körperbau eher einem Jack Russell.
Mein Mann und ich sind beide mit Hunden aufgewachsen. In meiner Kindheit hatten wir unter anderem einen Australian und, West Highland White Terrier, mein Mann Foxterrier und Rauhaardackel. Später hatte ich noch einen Schäferhund-Collie-Labrador-Mix. Allerdings habe ich nun seit rund 25 Jahren keinen eigenen Hund mehr gehabt.
Wir sind beide selbstständig und arbeiten nur eine Autominute von zu Hause entfernt. Tagsüber wird der Hund entweder mit meinem Mann ins Geschäft kommen oder (ich arbeite 60%) mit mir zuhause bleiben. Ein Hundetrainer ist bereits organisiert.Wir haben zwei Söhne im Teenageralter (16 und 14), die sich ebenfalls sehr freuen.
Trotz der großen Vorfreude merke ich, dass ich nun auch Respekt bekomme – vor allem wegen des Jack-Russell-Anteils, der ja nicht unbedingt als klassischer Anfängerhund gilt.
Als wir früher Welpen hatten, war ich selbst noch Kind und meine Eltern haben die Erziehung übernommen – und unsere Hunde waren gut erzogen.
Mit dem Collie-Mix war ich jahrelang in der Hundeschule (Agility ähnlich) und er war wirklich super. Aber auch ein seeeehr sanftmütiger Hund.
Jetzt liegt die Verantwortung vollständig bei uns, und ich möchte einfach nichts falsch machen.
Habt ihr Tipps, worauf ich besonders achten sollte – gerade bei einem Jack-Russell-Mix? Was sind typische Fehler, die man vermeiden sollte?
Vielen Dank für eure Erfahrungen und Ratschläge 😊Danda
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21. Februar 2026 um 23:28
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo Danda
Herzlichen Glückwunsch zum Familienzuwachs! Eure Bedingungen zu Hause und die Voraussetzungen für euren Hund klingen ziemlich perfekt. Dass du langsam Respekt vor der Entscheidung bekommst, kann ich gut verstehen. So ging es mir vor knapp 3 Jahren auch (und ich hatte mich für eine Anfänger-Hunderasse entschieden) – das ist bei so einer lebensverändernden Entscheidung ganz normal.
Jetzt liegt die Verantwortung vollständig bei uns, und ich möchte einfach nichts falsch machen.
Nichts falsch machen? Das wird dir nicht gelingen. Du wirst Entscheidungen treffen, bei denen du dich Tage/Monate/Jahre später fragen wirst, wieso du das gemacht hast. Aber du wirst vermutlich auch daraus lernen und es bei der nächsten Situation anders angehen. Fehler gehören dazu – beim ersten Hund auf jeden Fall. Und deswegen sind Hundetrainer v.a. beim ersten Hund so wichtig, da diese eine Außenperspektive bieten.
Ihr habt beide Erfahrungen mit Terrier-Rassen – das wird euch bei eurem Hund helfen. Eine Mischung aus Konsequenz, Liebe, Humor und Geduld wird (mit Trainerunterstützung) helfen. Und ihr habt es geschafft, zwei Jungs großzuziehen – ich vermute, dass viele aus diesem Forum (inklusive mir) dies im Vergleich für die größere Herausforderung halten.

Mein Tipp wäre, dass ihr dem Hund auch alleine bleiben beibringt. Eure Konstellation klingt so als wäre i.d.R. dafür gesorgt, dass immer jemand da ist, aber das kann sich auch mal ändern. Ihr habt daher die Gelegenheit dies ohne Zeitdruck zu trainieren. Nutzt dies.
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vor allem wegen des Jack-Russell-Anteils
Jackies sind wundervolle Hunde. Wenn man bereit ist, sich auf sie einzulassen, gehen sie mit euch durchs Feuer und bis ans Ende der Welt. Das schafft man auch als Anfänger.
Border Collie
Das würde mich eher besorgen.
Aber es sind nur Schätzungen. Ihr werdet ein kleines Ü-Ei bekommen. Da kann alles Mögliche durchschlagen.
Wichtig ist von Anfang an Ruhe. Das ist das A und O bei kleinen Terriern. Den Off-Schalter musst du von Anfang an installieren. Nichts ist schlimmer als ein überdrehter Terrier. Es ist wirklich viel wert, wenn der Hund sich im Haus einfach hinlegt und Ruhe hält.
Achtet darauf, ihn nicht zum Junkie zu machen. Also nicht Bällchen werfen und sinnlos "ballern" lassen.
Lasst es zu, daß diese Hunde eine eigene Meinung haben. Mit Härte und Strenge verprellst du so einen Typ Hund. Entweder hält er dann gegen oder er lässt dich stehen. Wenn er sich verstanden fühlt, dann gibt er alles. Diese Hunde sind nach außen Rauhbeine. Innendrin sind es Sensibelchen. Davon darf man sich nicht täuschen lassen.
Viel Freude mit eurem neuen Familienmitglied!
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Danke ihr beiden für das Mut machen und das teilen eurer positiven Erfahrungen
Ich bin auch eher zuversichtlich, aber eben auch ein bischen (an)gespannt
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Also erst einmal: Versteife dich bitte gar nicht darauf, keine Fehler zu machen. Das nimmt dir nur unnötig die Freude. Ich habe aktuell zehn Hunde und insgesamt elf in meinem Leben gehabt und ich habe bei jedem einzelnen Fehler gemacht. Und ich werde auch weiterhin Fehler machen. Das gehört dazu. Ihr werdet gemeinsam Fehler machen und gemeinsam wachsen. Und genau das ist doch das Schöne.
Ihr habt zwei Kinder großgezogen. Ihr wisst, was Geduld, Konsequenz, Schlafmangel und trotzdem Liebe bedeuten. Ihr bringt alles mit, was man braucht.
Und dann legt euch bitte direkt eine ordentliche Portion Humor zu. Terrier sind klug, schnell, charmant und haben sehr konkrete eigene Vorstellungen vom Leben. Wenn man versucht, sie mit Strenge klein zu halten, verliert man. Wenn man klar bleibt und gleichzeitig lachen kann, gewinnt man sehr viel Lebensqualität.
Ganz wichtig: Sie ist am Anfang ein Baby. Ein echtes Baby. Ein Baby weiß nicht, was richtig oder falsch ist. Es entdeckt die Welt, probiert aus, macht Unsinn, weil es die Welt erforscht. Man maßregelt ein Baby nicht körperlich, weil es etwas noch nicht verstanden hat. Führung bedeutet Sicherheit und Verlässlichkeit, nicht Härte. Alle Alpha- und Chefgedanken könnt ihr getrost über Bord werfen. Ihr müsst nichts dominieren. Ihr müsst nur fair, klar und berechenbar sein.
Belohnt immer lieber etwas Gutes, als etwas Schlechtes zu bestrafen. Das, was sich lohnt, wird häufiger gezeigt. Verhalten, das keine Bühne bekommt, verschwindet oft von selbst. Viele warten förmlich darauf, dass der Hund einen Fehler macht, um dann genau diesen zu bestrafen. Dabei gab es vorher oft schon zehntausende Gelegenheiten, ruhiges, kluges, freundliches Verhalten zu loben, die einfach übersehen wurden. Wenn man anfängt, bewusst nach dem Guten zu schauen, verändert sich unglaublich viel. Der Hund versteht schneller, was gewünscht ist, und die Stimmung bleibt entspannter.
Als Beispiel …
Der kleine Welpe sieht ein sich bewegendes Blatt und man sieht richtig, wie es im Kopf rattert. Zwei Sekunden überlegen. Gehe ich hinterher oder nicht? Genau da liegt die Chance.
Viele warten ab, bis der Welpe losschießt, schnappen sich dann hektisch das Blatt aus dem Maul und alles wird stressig. Dabei waren diese zwei Sekunden Gold wert. In genau diesem Moment könnte man schon freundlich reagieren. Ein lustiges Geräusch machen, den Welpen zum Umdrehen bewegen und das ordentlich feiern. Nicht überdreht, aber klar und fröhlich. Damit belohnt man nicht das Hetzen, sondern das Nachdenken. Und das nächste Mal kann es dann schon passieren, dass er noch mal drei Sekunden, länger überlegt oder sogar direkt zu euch schaut um zu sehen, ob sich das lustige Spiel wiederholt.
Timing ist da wirklich alles. Und Timing ist Übungssache. Manchmal verpasst man es. Manchmal reagiert man zu spät. Manchmal verkackt man es komplett. Das passiert. Aber wenn man anfängt, auf diese kleinen Entscheidungs-Momente zu achten, verändert sich ganz viel. Allein das Bewusstsein dafür ist schon unglaublich viel wert.
Überlegt euch früh, wie euer Hund später sein soll.
Soll er bewegenden Objekten hinterherrennen? Wenn nein, dann fangt gar nicht erst mit Ball- oder Stockwerfen an, nur weil es niedlich aussieht, wie der Welpe losflitzt.
Soll er später zu jedem anderen Hund hinrennen? Soll er an der Leine Theater machen? Wenn nein, dann lasst von Anfang an nicht jeden Hund an ihn heran und lasst ihn auch nicht jederzeit zu anderen Hunden stürmen. Ihr entscheidet, wann Kontakt sinnvoll ist. Nicht die Umwelt.
Genauso wichtig: Lasst nicht jeden Passanten und jedes Kind an euren Welpen. Gerade kleine Terrierwelpen sind unfassbar süß und alle wollen sie anfassen. Ihr dürft freundlich und klar Nein sagen. Euer Hund muss nicht lernen, dass fremde Hände selbstverständlich sind. Er darf lernen, dass ihr das regelt. Das gibt ihm Sicherheit und euch Ruhe.
Und noch ein Gedanke: Möchtest du die nächsten 15 Jahre 24 Stunden am Tag um den Hund kreisen? Wenn nein, dann fangt auch nicht damit an, solange sie klein ist. Selbstständigkeit darf man von Anfang an mitdenken.
Ihr werdet das gut machen. Nicht perfekt. Aber gut. Und das reicht völlig. Genießt die Vorfreude und nehmt euch selbst den Druck. Mit Humor, Klarheit und ein bisschen Gelassenheit wird das richtig schön.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Hallo Fuchshexchen, auch dir danke für deine Antwort und den vielen guten Tipps.
Und ja, Timing ist wahrscheinlich echt so wichtig!
In der Tat werden wir dann ja mit bald 3 Teenagern zuhause weiterhin viel Geduld und Humor brauchen ;-)
Und wir sind jetzt ja auch keine Hundeneulinge...Ausserdem haben wir jetzt noch 2 ganze Monate, uns "vorzubereiten"
Wir freuen uns sehr, schon so lange möchten wir wieder einen Hund, aber es hat nicht zu unseren Lebensrythmus gepasst .
Ich folge dieser Organisation schon eine Weile auf social media und kurz nach dem wir sagten, jetzt passe es mit dem Hund, sahen wir, dass dieser Wurf abzugeben ist.
Und die Bedingungen scheinen ja wirklich toll. Ich fand schon immer die Arbeit von so Tierrettungsorganisation toll und tendierte eher zu einem Orga-Hund als Züchter, hatte aber Respekt vor dem Überraschungdpaket bzw einen schwer traumatisierten Hund zu bekommen.
Klar, wir können sie jetzt nicht vorher kennenlernen wie beim Züchter, aber nach einem 1 stündigen Telefonat mit der Leiterin der Orga habe ich echt ein richtig gutes Gefühl und wir freuen uns ganz arg!
Es steht noch der Hausbesuch bei uns, bevor die Adoption witklich 100% sicher ist, aber die Leiterin sagte, das sei eher "Formsache" und nur 1x vorgekommen, dass sie dann die Adoption abgelehnt haben
Ihr werdet bestimmt noch viel von mir hören :-)
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Unabhängig davon, dass ich Rassezuschreibungen anhand der Optik von Welpen für sehr gewagt halte: Was bei Mischlingen mit möglicherweise so konträren Veranlagungen am Ende durchschlägt, steht in den Sternen.
Ich hab hier zum Beispiel halb Hütehund und halb Terrier sitzen. Alles, was dieser Hund tut, also kontrollieren, wachen, Bewegungen ausbremsen und so schreit quasi Hütehund. Die Art, wie er es umsetzt (nämlich charmant, eigenständig, größenwahnsinnig und ohne Rücksicht auf Verluste) sagt ganz klar Terrier.
Nun ist das halt für den Alltag ne sehr herausfordernde Ausprägung dieser Mischung. Aber es kann genauso gut andersherum laufen und man hat am Ende einen Hund, der ganz typische Terrier-Interessen mitbringt, aber dabei so leichtführig und orientiert wie ein Hütehund ist. Oder - und das ist die wahrscheinlichste Variante - es kommt halt irgendwas dazwischen oder nochmal was ganz anderes dabei raus.
Versteh mich nicht falsch: Natürlich steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Hund Terrier-Eigenschaften mitbringt, wenn ziemlich sicher ne gute Portion Terrier mit drin ist. Es ist schon gut, dass ihr euch da drüber informiert und euch bewusst seid, was das bedeuten kann. Aber letztendlich sind das auch „nur“ Wahrscheinlichkeiten und es kann auch ganz anders kommen.
Deshalb finde ich es bei Mischlingen umso wichtiger, offen für den individuellen Hund zu sein und nach Ankunft erstmal ganz unvoreingenommen herauszufiltern, mit was ihr es da tatsächlich zu tun habt. Also nicht mit der „Ist ein Terrier“-Brille draufzuschauen, sondern wirklich erstmal ganz wertfrei das Verhalten zu beobachten und zu analysieren.
Hilfreich ist dafür natürlich in erster Linie, die Körpersprache des Hundes gut lesen zu können.
Darüber hinaus schadet auch ein breites Basiswissen über unterschiedliche Hundetypen und deren mögliche Eigenschaften nicht. Da kann man sich gerade jetzt im Vorfeld gut belesen. Zum Terrier macht ihr das ja schon, aber informiert euch ruhig auch über andere Hundetypen, weil ihr wisst ja nicht sicher, was kommt.
Für besonders wichtig halte ich außerdem, erste Ansätze von z.B. Jagd-, Wach- oder Hüteverhalten, die Beanspruchung von Ressourcen, kontrollierende Verhaltensweisen usw. frühzeitig als solche zu erkennen und richtig einzuordnen. Oft sieht man gewisse Tendenzen schon daran, was dem Junghund besonderen Spaß bereitet und woran er ein besonderes Interesse zeigt. Und da heißt es dann halt, nicht nur wahrzunehmen, was der Hund da gerade tut, sondern auch regelmäßig neu zu hinterfragen, warum er das tut.
Auch verschiedene Trainings- und Erziehungsmethoden im Werkzeugkoffer zu haben, um sich da durchzuprobieren, entlastet sehr. Ihr könnt am Anfang zum Beispiel mal ganz bewusst testen, wie gut sich der Hund über welche Belohnung motivieren lässt, wie er auf welche Art von Strafe reagiert, wie sensibel er auf eure Körpersprache reagiert, wie er mit Frust umgeht, sowas. Einfach um ein Bild davon zu bekommen, auf welche Art ihr mit diesem Hund überhaupt gut arbeiten könnt.
Eure Vorerfahrung mit verschiedenen Hundetypen kann da alles in allem ein echter Vorteil sein. Außerdem lese ich bei euch keine festgefahrenen Ansprüche, sondern relativ viel Offenheit für mögliche Überraschungen heraus. Und so, wie du das beschreibst, scheint der Welpe für einen Auslandshund einen wirklich sehr guten Start ins Leben zu haben. Das alles sind doch super Voraussetzungen, also atmet ruhig mal durch, belest euch ggf. ein bisschen und wartet mal ab, was die Zeit bringt. -
Ich würde in Spanien eher von einem Bodeguero ausgehen und das ist ja schon ein großer Unterschied zu einem Jack Russel. Abgesehen davon, dass ihr da eh nicht viel Einfluss drauf habt und mir eher die Kombi Terrier-Hütehund ‚Sorgen‘ machen würde, wäre ich da deshalb sehr entspannt.
Es sind einfach Wundertüten. Darauf müsst ihr euch einstellen. Wenn ihr euch zu sehr auf irgendwelche Eigenschaften einschießt, die der Hund potentiell mitbringt, dann wird das wohl eher stressig und nicht zielführend (deshalb auch Sorge in Anführungszeichen).
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Ich würde auch ruhe üben. Zum einen würde ich mit dem hund draußen das entspannen und ruhig situationen beobachten üben. Zum anderen würde ich darauf achten dass er wirklich das schlafen übt.
Bei meinem terrier hab ich damals als welpe auch den begriff "geh schlafen" geübt. Der kleine wicht musste auch lernen dass wir nicht sofort aufspringen, wenn der wecker klingelt. Hier hat es auch geholfen dass er einek bereich bekam, welcher sicher war und wo er einfach macheb konnte was er will. So stand er nicht immer im fokus.
Auch würde ich überlegen was ihr später überhaupt nicht wollt. Z.b. dass er den garten umgräbt. Dass würde ich dann auch von anfang an verbieten oder im eine sand buddelecke anbieten wo er es ausleben darf.
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Wir lassen uns jetzt überraschen und stellen uns einfach auf eine Wundertüte ein!
Der Hund, den ich als junge Erwachsene hatte und mit dem ich "am meisten" Erfahrung machte, weil ich mit ihm 1x wöchtentlich an einem Kurs in der Hundeschule war (Vorbereitung Begleithundprüfung) war der Collie-DSH Mix.
Für uns sind eigentlich nur 2 Dinge wichtig: möglichst wenig jagen und keine Löcher im Garten Buddeln ( noch dazu haben wir hinter dem Haus einen grossen Fuchsbau, das fälĺt mir jetzt erst ein!!)
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