Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Fragen, die man sich sonst nicht zu stellen traut ..... (Teil 25)
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Ehrlich? Ich würde mich auf die Suche nach einem anderen Haus machen. Hier ist alles so unsicher und ihr seid nicht Familie. Viel Glück, vielleicht hat er doch mal Zeit für ein Gespräch

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22. März 2026 um 17:32
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LG Steffi mit Buddy
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Aus rechtlicher Sicht Brief als Einschreiben. Mündlich nur mit einem Zeugen, der nicht zur Familie gehört.
Was wäre mit einem im Grundbuch eingetragenen Wohnrecht auf Lebenszeit/für x Jahre mit Nutzungsrecht von x qm Garten da und da belegen (Zeichnung)? Du hast Dich seit ... um die Mutter gekümmert, wohnst seit ... und willst bleiben. Wohnrecht kann auch gegen Miete eingetragen werden.
Mietkaufvertrag, wenn beide Häuser auf einmal für euch zuviel sind? Und das zweite dann (unter-)vermieten.
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Nach deinen Schilderungen hört sich das Verhalten des Vermieters, für mich, tatsächlich nach bewusster Vermeidungsstrategie an.
Mein Weg wäre noch einmal ganz klar persönlich zu kommunizieren, dass ihr ein Gespräch braucht um über gewisse Dinge Klarheit zu bekommen und du bitte jetzt mit ihm einen Termin ausmachen möchtet. Reagiert er da ausweichend oder sagt das Gespräch ab, weißt du, dass an deinen Befürchtungen wohl leider etwas dran ist.
Für euren Vermieter ist es ja Gold wert, dass ihr dort wohnt und bereit seid Verantwortung für die Mutter eures Vermieters zu übernehmen. Ohne euch wäre nicht nur für die Mutter, sondern auch für den Sohn vieles sehr viel schwieriger. Klar, dass er sich da scheut euch Dinge zu sagen, die dazu führen könnten, dass ihr euer Engagement stark reduziert, oder vielleicht umzieht solange die Mutter dort noch lebt, weil sich gerade etwas Geeignetes für euch gefunden hat.
Ich fürchte mit deinem Gefühl ausgenutzt zu werden, dass du in deinem Ausgangspost geäußert hast, liegst du leider nicht so falsch.
Deshalb solltet ihr euch genau überlegen, was ihr da an Zeit und Engagement für die >Mutter investieren möchtet. Ansprüche erwasen euch daraus nicht.LG
Franziska mit Till
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Hm.
Also, dass wir uns um die Nachbarin kümmern, steht schon auf einem anderen Blatt. Wir würden das so oder so tun, weil es eben jemand machen muss und hier sonst niemand ist. Und ich mag sie ja auch.
Aber daraus resultiert eben dieses verwaschene Verhältnis, das es so schwierig macht.
Und klar, würden wir was passendes finden, würden wir gehen, aber es gibt nichts. Nicht ansatzweise. Unbezahlbar oder irgendwo in der Stadt, mit Straßen und Verkehrslärm. Ohne Garten oder mit winzigem Garten. Das kann ich nicht mehr. Davon hängt für mich gesundheitlich alles ab.
Ich habe ihm gestern geschrieben und ihm gesagt, dass ich sehr gerne hier wohne und gerne bleiben will, aber drei Damoklesschwerter wahrnehme und gerne eine Antwort auf wie Fragen hätte, wie das jeweils weitergeht. Dabei hab ich offen gelassen, ob telefonisch, per Mail oder wenn er mal in der Stadt ist.
Mal sehen, was da kommt und wie belastbar sich das anfühlt.
Und wenn jemand ein Haus in der Natur mit großem Garten und in idealerweise Alleinlage oder mit wenigen Nachbarn in Wuppertal +20km findet, das für eine Person alleine bezahlbar ist, schickt mir gern den Link per PN. 😄Aber ich schaue seit ca 5 Jahren jeden Tag auf drei Portalen und ich sag mal so: es ist schwiiierig!
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Also, dass wir uns um die Nachbarin kümmern, steht schon auf einem anderen Blatt. Wir würden das so oder so tun, weil es eben jemand machen muss und hier sonst niemand ist. Und ich mag sie ja auch.
Das ist sehr nett und ehrenwert, allerdings geht das hier für mein Empfinden deutlich über eure intrinsisch motivierte Hilfsbereitschaft hinaus:
Wir sind per du, er ruft mich und den Freund echt häufig an, ob wir Handwerker bei seiner Mutter abfangen, mal schnell irgendwelche Äste abschneiden, den Sperrmüll seiner Mutter wegbringen…
Der Herr Sohn spannt euch nämlich regelmäßig ein, gibt euch Aufträge und lässt die notwendige Unterstützung seiner Mutter unentgeltlich von euch erledigen. Das ist in der beschriebenen Art und Weise nicht korrekt. Meiner Meinung wäre es schon längst an ihm gewesen, auf euch zuzugehen und Optionen aufzuzeigen, wie es nach dem Wegzug bzw. dem Versterben der Mutter für euch weitergehen kann.
Ich wünsche euch alles alles Gute!
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Voll Eni46 ! Das stimmt, das ist auch für mich genau die Stelle, an der er uns anruft mit irgendwelchen Bitten, an der es einen seltsamen Beigeschmack bekommt.
Und auch ich finde, er hätte längst auf uns zukommen müssen. Sowohl was das Wegerecht angeht, als auch, was den Fortbestand des Mietverhältnisses angeht. Juristisch vielleicht nicht, okay, aber so meiner persönlichen moralischen Vorstellung entsprechend, müsste er von sich aus das Gespräch suchen und Transparenz schaffen.
Da er das nicht tut, ahne ich eben nichts Gutes.
Und ich hab die ungelegten Eier dann doch lieber aufm Tisch. -
Wenn auf deine E-Mail wieder nichts rumkommt, dann winkt halt mal mit dem Zaunpfahl, indem ihr seine Aufträge ablehnt. Begründung: „Oh, ausgerechnet da haben wir leider keine Zeit wegen Besichtigungsterminen.“
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Ich möchte zu bedenken geben, dass Wahrnehmung und Kommunikation nicht bei jedem Menschen gleich sind.
Ich wünsche auf jeden Fall eine gute Lösung für alle Beteiligten.
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So rein emotional kann ich es verstehen. Aber mal aus Vermietersicht: da würde ich mich fragen, was Ihr wollt? Ihr habt einen unbefristeten Mietvertrag und den hat der Erbe auch im Erbfall an der Backe. Natürlich kann es sein, dass er dann das Haus verkauft. Aber selbst dann habt Ihr noch immer einen unbefristeten Mietvertrag und man würde Euch nur wegen Eigenbedarf des neuen Käufers oder eines seiner Kinder rauskriegen.
Lebenslanges Wohnrecht sehe ich hier nicht, damit würde der Eigentümer massive Verluste machen. Das Haus wäre dann drastisch weniger wert..
Das einzige was ich hier sehe, ist das Momo ein Kaufangebot machen kann.
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Ich drücke dir die Daumen, dass du auf die Fragen in deiner E-Mail befriedigende Antworten bekommst. Vielleicht wäre es ha auch eine Möglichkeit, dass er euch jetzt das Haus zu einem fairen Preis verkauft, mit Wohnrecht für die Mutter.
Wenn nicht bleibt euch nur die Überlegung ob ihr es dem Sohn so einfach machen wollt ihr erledigt große Teile seine Pflichten, ohne jeglichen Entgegenkommen von ihm...
Eine andere Möglichkeit habt ihr nicht. Ihr könnti hn da leider zu nichts zwingen.
LG
Franziska mit Till
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