TRIGGERWARNUNG beachten: Angeblich "Schlechtester Jagdhund der Welt" - Bewertung eines Hundetrainers
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Es setzt zumindest ein Zeichen. Solche Leute sollten den Support verlieren.
Welches Zeichen setzt es denn real? Ich weiß nun nicht, wieviel finanzielle Unterstützung ein Jäger mit Hund braucht, aber wer seinen Hund quälen will, wirds weiter machen. Ein Zeichen wäre zb Haftstrafe für ein Jahr oder so, lebenslanges Berufsverbot und lebenslanges Tierhalteverbot. Alles andere ist doch nur Show von den Sponsoren, die sich plötzlich ertappt fühlen
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4. Februar 2026 um 09:11
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LG Steffi mit Buddy
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Ich faend es ja interessant zu erfahren, wieviel der Jaeger, die jetzt laut Kritik ueben (zu Recht!!) Anzeige erstattet haben...
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Es setzt zumindest ein Zeichen. Solche Leute sollten den Support verlieren.
Welches Zeichen setzt es denn real? Ich weiß nun nicht, wieviel finanzielle Unterstützung ein Jäger mit Hund braucht, aber wer seinen Hund quälen will, wirds weiter machen. Ein Zeichen wäre zb Haftstrafe für ein Jahr oder so, lebenslanges Berufsverbot und lebenslanges Tierhalteverbot. Alles andere ist doch nur Show von den Sponsoren, die sich plötzlich ertappt fühlen
Dieses Zeichen kann ein Sponsor aber nicht umsetzen, das muss an anderer Stelle passieren.
Es ist absolut wichtig, dass tierschädigendes Verhalten nicht unterstützt wird. Sponsoring ist Unterstützung, sowohl finanziell als auch marketingtechnisch. Zusätzlich dient es der "Kollektiverziehung" und trägt dazu bei gesellschaftliche Mindeststandards zu prägen.
Dieses Phänomen wird sicher das Hauptmotiv des Sponsors sein. Mit sowas möchte er nicht in Verbindung stehen, da es ihn sicherlich finanziell schädigen wird. Das bestätigt, wie hoch der Druck im Bereich der Kollektiverziehung sein kann.
Das wird keinen Tierquäler davon abhalten weiter Tiere zu quälen. Die Beibehaltung des Sponsorings aber auch nicht, ganz im Gegenteil.
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Da ich nicht bei FB bin, kann ich nur die Kommentare unter dem YT Video lesen - ach, wie tierlieb doch plötzlich alle sind.
Wie sehr sie ihre Hunde plötzlich alle schätzen. Wie toll ausgebildet doch alle Jagdhunde sind.
Und daß Jagd Tierliebe ist, daß Drück- und Treibjagden "Gesellschaftsjagden" sind und wie sehr dieser Typ ihrem Ansehen schadet... *bitteres lachen*
Eurem Ansehen schadet ihr täglich selbst. Tiermord aus dem Hinterhalt ist keine Tierliebe. Das Hetzen von Tieren vor die Waffen derer, die da auf der Lauer liegen als WeidmannsLUST und Freude zu bezeichnen, zeigt, mit was für einer Perversion dort angeblich einem Hobby und dem Schutz der Natur nachgegangen wird.
Die lieben Jäger, deren Hunde reihenweise unkontrolliert wildern, die lieben Jäger, die Spaziergänger mit Waffen bedrohen, die Unbeteiligte an- oder erschießen, die stockbesoffen herumballern - ach, es ist dann immer wieder aufschlussreich zu sehen, wie unschuldig und weißwestig sie dann plötzlich alle sind, ihre Hunde lieben und den Schöpfer im Geschöpfe ehren...
Ja, ich bin ein überzeugter Jagdgegner.
Aktuelle Berichte und sehr viel Lesenswertes dazu:
https://www.abschaffung-der-jagd.de/
PS: mir tun sämtliche Jagdhunde leid, nicht nur dieser eine. Der hat es nur wegen eines selbstgefälligen und selbstverliebten Gockels in die Öffentlichkeit geschafft. Sie werden im Namen der Jagd verstümmelt, damit sie sich nicht verletzen (kupiert), sie werden so gezüchtet daß sie sich im Rausch auch mit Wildschweinen anlegen (Jagdterrier), egal, ob sie aufgeschlitzt werden oder nicht. Ach, es geht ewig so weiter.
Ganz große Naturliebhaber. Alle. Natürlich.
Ich kann das so ganz ehrlich nicht stehen lassen.
Ich kenne ausreichend Jäger… durch meine Arbeit und auch privat. Und das, was hier beschrieben wird, kann ich in dieser Pauschalität nicht bestätigen.
Ja, natürlich gibt es diese Idioten. Natürlich gibt es Menschen, die keine Waffe besitzen dürften, die sich darüber profilieren, Machtfantasien ausleben und laut sind. Gegen genau solche Menschen stelle ich mich, wie vermutlich alle anderen, ganz klar. Gegen die im gezeigten Video genauso wie gegen jeden Jäger, der seine Waffe nicht zu führen weiß, der Tiere quält… egal ob seine eigenen Hunde oder die Tiere im Wald.
Aber sie sind nicht die Mehrheit. Sie sind nur leider lauter als der Rest.
Was ich zusätzlich schwierig finde, ist die Wortwahl.
„Tiermord aus dem Hinterhalt“,
„Hetzen von Tieren vor die Waffen“
und „Weidmannslust und Freude“
Gerade wenn solche Formulierungen von Hundehaltern und Nicht-Veganern kommen, wirkt das auf mich zumindest widersprüchlich. Und nein, damit sage ich ausdrücklich nicht, dass jeder, der Jagd kritisiert, vegan leben müsste. Aber weder Hundefutter noch das Fleisch, das wir essen, stammt von Tieren, die ihr Leben freiwillig durch Totstreicheln gegeben haben. Und auch vegetarisch zu leben reicht an dieser Stelle nicht aus… auch dahinter steckt genauso viel Tierleid.
Kritik an schlechter Jagd, an Tierquälerei und an ungeeigneten Menschen mit Waffen ist absolut richtig und notwendig. Denen muss das Handwerk gelegt werden! Aber pauschale Verurteilungen sind eben auch nicht in Ordnung.
Das ist eine andere Diskussion, die vielleicht in einer anderen Stelle geführt werden sollte.
Aber so stehen lassen wollte und konnte ich das nicht.
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Es setzt zumindest ein Zeichen. Solche Leute sollten den Support verlieren.
Welches Zeichen setzt es denn real? Ich weiß nun nicht, wieviel finanzielle Unterstützung ein Jäger mit Hund braucht, aber wer seinen Hund quälen will, wirds weiter machen. Ein Zeichen wäre zb Haftstrafe für ein Jahr oder so, lebenslanges Berufsverbot und lebenslanges Tierhalteverbot. Alles andere ist doch nur Show von den Sponsoren, die sich plötzlich ertappt fühlen
Da das ganze durchaus keine Unterstützung auf Jägerseite hat, kann es da durchaus Konsequenzen geben.
Er wird nicht mehr zu Gesellschaftsjagden eingeladen, man Bucht ihn als hf nicht mehr, er bekommt ggf nen Begehungsschein entzogen (oder der wird nicht mehr verlängert), sein Pachtvertrag kann gekündigt werden, er bekommt keinen Hund mehr von Züchtern,....
Und ggf gibt es auch seitens seines hegerings Konsequenzen.
Und ja, solche Konsequenzen sprechen sich rum und setzen damit intern, in Jägerkreisen, ein Statement.
Und sind wir mal ehrlich, jeder Jagdgegner wird sich dieses Video gespeichert haben und beim zuständigen vet Amt wird es sicherlich Beschwerden hangeln. Von daher wird auch da geguckt und es wird auch da ggf Konsequenzen geben.
Die Öffentlichkeit bekommt sie nur nicht zwangsläufig mit und sie kommen halt ggf nicht sofort, sondern mit Verzögerung
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Dieses Phänomen wird sicher das Hauptmotiv des Sponsors sein. Mit sowas möchte er nicht in Verbindung stehen, da es ihn sicherlich finanziell schädigen wird. Das bestätigt, wie hoch der Druck im Bereich der Kollektiverziehung sein kann.
Ein Sponsor, der diese Art von Jagd unterstützt, verliert schon vorher eine ganze Reihe von Kunden, weil Jagd in der Gesellschaft doch sehr zwiegespalten betrachtet wird und nicht erst nach einem einzigen Video in Verruf gerät. Das ist halt viel Heuchelei
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Ich faend es ja interessant zu erfahren, wieviel der Jaeger, die jetzt laut Kritik ueben (zu Recht!!) Anzeige erstattet haben...
Sicher eher die wenigstens!
Jetzt gilt erstmal für kurze Zeit Ausschlachtegebrüll auf sämtlichen Kanälen zu betreiben ... -
Ein Sponsor, der diese Art von Jagd unterstützt, verliert schon vorher eine ganze Reihe von Kunden, weil Jagd in der Gesellschaft doch sehr zwiegespalten betrachtet wird und nicht erst nach einem einzigen Video in Verruf gerät. Das ist halt viel Heuchelei
Die Sponsoren sind aus einem Bereich der Jäger als Zielgruppe hat und der Mann war auch kein Hundeführer, sondern Schütze.
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Ich kenne ausreichend Jäger… durch meine Arbeit und auch privat. Und das, was hier beschrieben wird, kann ich in dieser Pauschalität nicht bestätigen.
Ich auch nicht.
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Natürlich tun solche Skandale aber weh und schlagen sich auf die Umsatzzahlen nieder. Für einen persönlich kann sowas schon ziemlich bös enden, ich würde nicht sagen dass da jetzt kurz gemeckert wird und dann ists egal. Zumal die Reaktion auch absolut schlecht ankommt weil null komma null Fehlereingeständnis vorhanden ist sondern man jetzt versucht das Ganze zu verdrehen. Das kommt halt noch schlechter an.
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