Spaziergänge unter der Woche im Alltag
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wir arbeiten Vollzeit, mein Mann im HO. Aber ich bin für die Auslastung zuständig. Wir gehen eine große Runde von 1-1,5h. Allein oder mit Hundefreunden. Zusätzlich drei kleine Runden zum Lösen 15-30min. Manchmal auch in die Stadt, Café etc. Wenn ich frei hab definitiv mehr. Ich hab eher unübliche Arbeitszeiten und den ganzen Nachmittag 4h Zeit für den Hund. Diese Zeit gehört ihm. Da plane ich nichts anderes.
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31. Januar 2026 um 08:51
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Spaziergänge unter der Woche im Alltag - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Fuchshexchen und flying-paws ich lebe in einer Metropolregion. Wenn ich hier spazierengehe ist das alles, aber weder ruhig noch Natur.
Was ihr beschreibt sind Ausflüge für mich. Mache ich sehr regelmäßig und sehr gern. Aber an Arbeitstagen geht's nicht. Ist aber der Grund warum ich zum Beispiel sage, Hund ohne Pferd wäre mit dem aktuellen Wohnort für mich keine Option. Stall ist Privatgelände und doch nochmal eine eigene Welt innerhalb all des Trubels.
Das ist kein artgerechtes Lebensumfeld für ein Fuchshexchen ☝🏼😂
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Fuchshexchen und flying-paws ich lebe in einer Metropolregion. Wenn ich hier spazierengehe ist das alles, aber weder ruhig noch Natur.
Ich fahre ja auch immer irgendwo hin zum Gassi gehen, aber vermutlich ist das nicht so weit wie Du es musst ... Das wäre auch ohne Hund für mich nicht möglich, an so einem Ort zu leben.
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aber vermutlich ist das nicht so weit wie Du es musst ...
Minimum 45 Minuten einfache Strecke
und ich handele nach dem Prinzip, ich muss länger mit den Hunden unterwegs sein als im Auto sitzen.Alles hat Vor- und Nachteile. Allein würde ich so auch nicht leben. Bin aber nicht allein. Hier sind Wohnung und Garten komplett abgeschottet. Fällt mir immer wieder auf, wenn ich auf dem Land bin, wie eng man da eigentlich ist und wie laut. Ich glaube Alternativ käme für mich nur Aussiedlerhof ohne Wanderweg über das Grundstück in Frage.
Dafür könnte ich nicht dauerhaft mit Menschen arbeiten und bin froh das ich es nicht muss.
Aber diese Lebensentscheidungen betreffen natürlich auch den Alltag mit Hund. Der Sheltie findet es übrigens schade, dass wir so selten eine Runde durch den Stadtpark drehen. Findet er viel besser als die Waldrunden, auf die würde er sofort verzichten wenn er die Wahl hätte.
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Ich mach mir da gar keinen Zwang, oder nach Uhrzeit oder Kilometern. Wichtig ist mir, daß meine Hunde Spaß haben, daß ich regelmäßig Wege wähle, wo beide frei laufen können, dazu muß ich allerdings wegfahren, was ich im Normalfall täglich mache. Bei starkem Regen wird das Gassi schon mal kürzer, weil Bonnie so ein Wetter blöd findet, dafür wirds halt dann an anderen Tagen länger.
Ich mach mir da keinen Streß, wenn meine Hunde zufrieden am Abend pennen, dann hab ich alles richtig gemacht und das ist auch mal ein Faulitag mit wenig Aktion, wenig Eindrücken
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Mein Mann und ich haben beide eine 40-45Std. Arbeitswoche. Durch eine sehr hohe Remote-/HO Quote arbeiten wir sehr viel von zuhause. Dennoch sind Mo-Do keine großen Runden drin. 2x30min. und 1x45-60min. ist hier das Normalpensum. Immer an der Leine (6m) weil Großstadt.
Die 45-60min Runde beinhaltet öfters 4-5km am Rad laufen, oder kurze Treffen zum toben/spielen mit Boxer-Freunden (kurzweiliger Freilauf). Die 30min. Runden sind zum lösen und Zeitung lesen.
Fr-So sind wir idR mit dem Camper unterwegs sein, wo Freilauf oder zumindest große Runden an der 10m Flexi möglich sind. Montags waren wir die letzten 2,5Jahre noch auf dem Hundeplatz, aber da bin ich aus Zeitgründen seit Anfang diesen Jahres nur noch ruhendes Mitglied. Wahrscheinlich steigen wir ganz aus, da die Trainingszeiten in der Woche seit dem neuen Job nicht machbar sind für mich, und wir an den WE immer unterwegs sind.
Im Durchschnitt kommt der Boxer auf ca. 6km/Tag. Da er zudem auch ein „möglichst überall dabei“ Hund ist (auch Busfahren, Restaurants/Cafes, bei Familie/Freunden), hat er genug zum verarbeiten im Köpfchen, und macht einen auslastungstechnisch zufriedenen Eindruck. Wir sind aber halt auch 100-120Tage/Jahr mit dem Camper unterwegs, das macht auch viel aus. Er ist ein top Reisebegleithund.
Äh.. bei Schlechtwetter (Regen und/oder Wind) verkürzt sich die Outdoorzeit dramatisch. Zugegebenermaßen kommt das öfters vor hier im Norden. Nicht wegen uns Menschen (ich kenne bei „Wind und Wetter“ durch die Reiterei), sondern weil der Boxer streikt. Und ich sehe keinen Sinn darin einen sehr widerwilligen Hund per Gehorsam weiter zu diktieren wenn er lieber zurück auf die Couch möchte. -
Ich denke generell dass hier im Forum Leute unterwegs sind die sich viel mit ihrem Hund beschäftigen. Das ist denke ich auch nicht die Norm.
Ich sehe hier sehr viele Begleithunde deren tägliche Spaziergänge zum Großteil aus „Kinder zur Kita bringen“ besteht. Wenn man Abends Zeit hat geht es 30min am der Leine durchs Dorf oder den Park. Bei Regen eben nicht. Freilauf auch eher weniger. Der müsste ja entsprechend aufgebaut/trainiert werden.
Das ist jedenfalls mein Eindruck von den Hundehaltern in meinem Wohnumfeld. -
Bei uns gibt es einen Block Beschäftigung für den Hund am Tag, neben den 3 Löserunden. Das kann ein langer Spaziergang sein oder ein kurzer Spaziergang und Hundessport oder ein kurzer Spaziergang und der Hund kann dafür noch den ganzen Abend am Stall mit rumzocken.
Wenn er mit meiner Mutter ins Büro ins Altenheim fährt (immer wenn ich mal den ganzen Tag ins Büro muss) gehen wir manchmal abends nur eine halbe Stunde joggen. Da ist er Kopf nämlich schon müde nur die Beine noch Unternehmungslustig.
Wenn es wirklich den ganzen Tag schüttet, geht's nur kurz zum lösen raus, denn er hast Regen fürchterlich. Wir verlegen den Sport dann in die Stallgasse, ein wenig Unterordnung und Filzstreifen suchen geht da super... mittlerweile finden die Pferde es auch nicht mehr so seltsam was wir da treiben

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Ich arbeite vollzeit im Schichtdienst mit grundsätzlich drei verschiedenen Diensten hintereinander und dann zwei freien Tagen.
Witterung beeinflusst unser Gassiprogramm nur geringfügig, wenn dann eher Extreme wie Gewitter oder Platzregen.
Ansonsten sieht das Programm hier grundsätzlich so aus:
Frühdienst (6-16)
- Morgen- und Mittagsrunde mit der Oma. Meist einmal 30 und einmal 60 Minuten oder mehr
- Abendrunde zum Lösen um den Block
Mitteldienst (09-19/8-19:45)
- Morgenrunde 30 Minuten
- Mittagsrunde mit meiner Mama 30-45 Minuten und am frühen Abend nochmal 30 Minuten
- Abendrunde um den Block zum Lösen
Spät-/Nachtdienst (14:00-00:00/15:00-03:00)
- Morgenrunde 60-90 Minuten mit Freilauf, Spiel etc.
- Nachmittagsrunde mit der Oma 60 Minuten
- Abendrunde mit der Oma zum Lösen
Die freien Tage gestalten wir immer unterschiedlich. Oft mit einer Wanderung, Training, gemeinsamem Sport. Grundsätzlich gibt es aber auch hier eine lange Runde in der Natur, nochmal ne halbe Stunde im Wohngebiet/Kleingartenanlage und abends ne Löserunde.
Über die Woche verteilt werden einzelne Gassirunden auch durch gemeinsames Joggen ersetzt.
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Das ist jedenfalls mein Eindruck von den Hundehaltern in meinem Wohnumfeld.
Ich erlebe hier tatsächlich ne sehr große Bandbreite.
Es gibt die Leute, die 3x am Tag mit ihrem Hund für 15 bis 20 Minuten um den Block schlendern. Genauso gibt es viele Leute, die einmal am Tag eine große Runde drehen und den Hund ansonsten nur in den Garten lassen. Und halt die, die mehrfach täglich 30 Minuten aufwärts unterwegs sind.
Welchen Typ Hundehalter ich häufiger treffe, hängt vor allem davon ab, wo ich Gassi gehe. Ich könnte also gar nicht wirklich sagen, was am Ende überwiegt.
Wem ich im normalen Alltag eher selten begegne, sind halt die Extreme. Also Hunde, die nie oder nur alle paar Tage mal rauskommen (Hofhunde mal abgesehen) genauso wie diese sagenumwobenen Hundehalter, die morgens eine Stunde, mittags 2 Stunden und abends nochmal eine Stunde unterwegs sind. Beides gibt es, aber ist hier doch eher die große Ausnahme. - Vor einem Moment
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