Buch zum Thema Nasenarbeit für Anfänger
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Fährten ohne Verein und darüber entsprechendes erlaubtes Gelände wird halt schwierig und ist mitunter nicht zu empfehlen.
Da würde ich an deiner Stelle eher bei Geruchsunterscheidung oder Mantrailing ansetzen.
Fähreten hat mit "Nasenarbeit" nichts zu tun. Das ist Gehörsames Schnüffeln😂
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Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Ok, das ist komplizierter als ich dachte! Ich werde mal versuchen, mich einzulesen.
MT wäre super für sie,
aber da gibt's hier in der Nähe keine Gruppe.Gar nicht wahr: es gibt eine! Möglicherweise wäre das ja was für die Zukunft.Es gibt durchaus noch was zwischen Mantrailing und Sportfährte (was mir auch zuwenig Nase und zuviel Gehorsam ist). Scent Trailing lässt sich alleine machen, auf jedem Untergrund, und in der Schwierigkeit beliebig steigern.
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Wenn dich Fährte interessiert wäre ggf Hard Surface Tracking was für dich
Buch habe ich da keins für dich, aber gerade ist das Webinar von Gustavson recht stark reduziert und du bist nicht auf Gelände oder andere Personen angewiesen
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Fähreten hat mit "Nasenarbeit" nichts zu tun. Das ist Gehörsames Schnüffeln😂
Natürlich hat es das, ohne Nasenleistung kommst du weder über irre trockenen Boden, noch bei Wind und Wetter ans Ziel.
Nur weil sehr viele Leute Sichtfährten legen, bedeutet das nicht das normale Fährtenarbeit nichts mit Suchen zu tun hätte und easy peasy wäre. Es ist einfach keine Stöbersuche und ein Hund der einfach nur dem Wind folgt, kommt auch oft genug gar nicht ans Ziel, schon gar nicht bei schwierigen Verhältnissen. Trotzdem ist es Nasenarbeit und trotzdem ist es schwierig. Leg doch mal so ne Fährte, auf nem platten, lehmigen Maisacker, mit ganz normalem Gangbild, ohne extra stark zu treten oder gar furchen draus zu machen und ohne Futterhilfe. Dafür braucht es eine sehr hohe Nasenleistung und Erfahrung vom Hund um da durch zu kommen.
Zumal es nicht mal großartig Abzüge gibt wenn der Hund nicht genau auf der Fährte suchen würde, da lässt die PO durchaus Abweichungen zu, auch eine Stöbern führt gewiss nicht direkt zum Abbruch.
Man muss Fährte nicht mögen, man muss sie deshalb aber auch nicht ständig abwerten so tun als würden die Hunde da nicht suchen, nur weil es einen Gehorsamsteil gibt, der sich in der Regel aufs Tempo bezieht. Nicht grundlos muss man in reinen Stöbersuchen drauf achten dem Hund keine Verleitungen zu legen. Es sind einfach verschiedene Arten der Suche, aber beides verlangt eine hohe Nasenleistung vom Hund und in beiden Bereichen muss man das ausbilden was man braucht. Ein Fährtenhund muss auch nicht langsam suchen! Der muss gleichmäßig suchen für maximale Punkte, wieder: ein schnelles suchen führt aber nicht zum abbruch sofern der Hund korrekt sucht und eben nicht irgendwann raus ist. Genauso ist die Leine keine Pflicht.
Auch in der Fläche beim stöbern lernt man den Hunden Techniken fürs Absuchen, weil ein ungelenkter Hund überhaupt keinen Sinn macht, überall braucht es irgendwann eine Systematik, bzw. der Hund entwickelt sich eine. Wenn wir Gegenstände verlieren auf der Fährte, bei schwierigen Bedingungen finden auch die Stöberhunde die nicht so einfach, suchen sich orientierungen oder haben gelernt eine Fläche systematisch abzusuchen bzw. fangen von selbst an sich an Verleitungen zu orientieren.
Im Extrem hast du dann Hard Surface Tracking, ebenfalls eine spurtreue Art der Suche die absolut schwierig ist.
Der beste Fährtenhund bringt eine hohe Nasenveranlagung mit und hat einen Finderwillen. Sehr viele Jagdhunde sind in dieser Disziplin unheimlich talentiert, die auch in der Nachsuche glänzen und keinen davon muss man in den Gehorsam zwingen damit die sich spurtreu zeigen und die Nase unten lassen wollen. Die bieten das genauso an.
Manche Dinge bieten sich in urbanen Gegenden mehr an, andere weniger, glänzen dafür anderswo.
Was macht zum Beispiel ein Stöberhund? Er erstöbert einer Spur um dieser dann zu folgen. In der Fährte oder Nachsuche haben wir diese Spur bereits und wollen den Hund ansetzen können. Klar braucht man diesen Teil nicht wenn der Hund einen bestimmten Geruch anzeigen oder etwas bringen soll was gar keine Spur hinterlassen kann, deshalb ist dieser Teil doch aber nicht unnötig oder falsch. Eine Ente fällt vom Himmel, ein krankes Stück Wild schleppt sich fort. Einmal brauche ich spurtreue, einmal nicht weil es auch gar keine Spur gibt. Die reine Stöbersuche ist genauso ein Extrem wie die reine Fährtensuche, dazwischen finden sich sehr viele Mischformen. Nichts davon ist falsch und nichts davon ist keine Nasenleistung, überall braucht es Fleiß bei Ambitionen. Immer dieser Schwan*vergleich

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Ein Aufbau der keine intrinsische Motivation nutzen kann gestaltet sich natürlich auch anders als einer der stark auf externe Motivation angewiesen hat. Wie das erstöbern und verweisen von neutralen Dingen.
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Ist aber beim Aufbau von Nasenarbeit tatsächlich ziemlich hilfreich.
Da wirst du vermutlich auch recht haben. Aber ich finde das Buch als Einstieg für jemanden, der erst einmal schauen will, in welche Richtung es theoretisch gehen könnte, doch erschlagend. Zumindest, wenn man "nur ein bisschen schauen will, was möglich wäre oder woran der Hund Spaß finden könnte".
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