• Den Hund hungern lassen finde ich sinnlos, will man selbst doch auch nicht. Und manche Hunde mögen ihr Fleisch lieber gegart als roh. Würde ich zumindest im Hinterkopf behalten.

  • Hat die Ernährungsberaterin den Fadtentag empfohlen? Und wenn ja, mit welcher Begründung?

    Ich fahre mit meinen Hündinnen gut mit:

    150g Fleisch, (Muskeln, Innereien, Pansen, etc)

    400g Hirsebrei

    Und ein bisl Gemüse

    Mineralpulver

    ...und die sind 13Kg


    Du fütterst weniger,und lässt einen Tag weg, das wäre viel weniger...


    Ich würde das noch einmal durchsprechen

  • Also, dass er hungert möchte ich natürlich nicht.

    Aber wenn man übers BARF liest , sehe ich immer überall das es ca. 2-3% vom Gewicht pro Portion sein sollen.

    Bei 16,5kg und 2,5% Mittelwert sind das aufgerundet 413g. Da kommt mit 485g pro Portion, rein von der Theorie nicht zu wenig vor? Ma abgesehen von der Aufteilung..


    Oder hab ich da eine Fehl-Info?

  • Ich hab mich leider auch vorher mit dem Berufsbild eines Ernährungsberaters für Hunde nicht weiter beschäftigt sondern dem einfach Glauben geschenkt in der Hoffnung das möglichst beste für meinen Hund zu entscheiden..

    So hab ich das auch mal gemacht und auch da war viel zu viel Fleisch im Plan und viel zu wenig (bzw. gar keine) Kohlenhydrate. Ich bin irgendwann auf eine tierärztliche Ernährungsberatung gekommen (Die Futtertierärztin, kann ich sehr empfehlen - funktioniert alles online bzw. per Telefon super gut) und habe mir von ihr einen Plan aufstellen lassen. Der sieht deutlich anders aus, aber ich bin ehrlich, da verlasse ich mich viel, viel mehr drauf. Ernährungsberater ist, wie hier schon geschrieben wurde, kein geschützter Begriff. Es gibt ja auch viele sog. Barf-Berater und was die so an Plänen aufstellen, ist teils echt gruselig.


    edit: Falls du einen neuen Plan aufstellen lassen würdest, macht Katharina (also "Die Futtertierärztin") dir den Plan ggf. auch so passend, dass du das, was jetzt schon angeschafft wurde, auch noch füttern kannst. Sie passt sich da echt an so ziemlich alle verschiedenen Begebenheiten an und man hat super viel Mitspracherecht und kann schauen, was für einen selbst passt und was eben nicht.

  • Ich hab mich leider auch vorher mit dem Berufsbild eines Ernährungsberaters für Hunde nicht weiter beschäftigt sondern dem einfach Glauben geschenkt in der Hoffnung das möglichst beste für meinen Hund zu entscheiden..

    So hab ich das auch mal gemacht und auch da war viel zu viel Fleisch im Plan und viel zu wenig (bzw. gar keine) Kohlenhydrate. Ich bin irgendwann auf eine tierärztliche Ernährungsberatung gekommen (Die Futtertierärztin, kann ich sehr empfehlen - funktioniert alles online bzw. per Telefon super gut) und habe mir von ihr einen Plan aufstellen lassen. Der sieht deutlich anders aus, aber ich bin ehrlich, da verlasse ich mich viel, viel mehr drauf. Ernährungsberater ist, wie hier schon geschrieben wurde, kein geschützter Begriff. Es gibt ja auch viele sog. Barf-Berater und was die so an Plänen aufstellen, ist teils echt gruselig.

    Ich bin ehrlich gesagt gerade extrem verunsichert, ich möchte weder das mein Hund hungert , noch möchte ich das er wegen der Ernährung irgendwelche gesundheitlichen Probleme bekommt…


    Magst du mir eventuell per Nachricht die Kontaktdaten der Tierärztin geben da du mit dieser sehr zufrieden bist? Wäre dir da wirklich Dankbar.

  • Also, dass er hungert möchte ich natürlich nicht.

    Aber wenn man übers BARF liest , sehe ich immer überall das es ca. 2-3% vom Gewicht pro Portion sein sollen.

    Bei 16,5kg und 2,5% Mittelwert sind das aufgerundet 413g. Da kommt mit 485g pro Portion, rein von der Theorie nicht zu wenig vor? Ma abgesehen von der Aufteilung..


    Oder hab ich da eine Fehl-Info?

    Bei der Rechnung wird von einer 7 Tage Woche ausgegangen.

    Lässt du einen Tag weg, musst du einmal die 413g zusätzlich auf die anderen 6 Tage aufteilen.

    Du musst also bei 485g pro Portion noch jeden Tag 485g/6 dazu addieren. Damit kämst du auf ca 90g mehr Futter am Tag.


    Dein Hund hat ja einen Grundbedarf an Nährstoffen, das wird ja nicht weniger, nur weil du einen Tag nicht fütterst... was übrigens von der veralteten Vorstellung kommt, das Wölfe ja auch nicht jeden Tag fressen. (Das gilt wahrscheinlich auch für unsere Steinzeitlichen Vorfahren... aber niemand würde in einer Menschlichen Ernährungsberatung einen Fastentag vorschlagen)

  • Doch, wird beim Menschen durchaus auch empfohlen, zum Beispiel zwei Fastentage die Woche oder 16-18h über Nacht.

    Soll sehr gut für die Leber, gegen Entzündungen/ Schmerzen und für den Blutzucker sein.

  • Lilam0nster Das passt schon. Tiggy 413 (=angenommener Grundbedarf) *7 /6 = 482 Das kommt so also schon hin.


    Die 2-3% sind ein Durchschnittswert für normal aktive Hunde.

    Ich hab in den Anfängen meinem Rüden fast 10% geben müssen, damit er nicht abnahm (Ende der Wachstumsphase plus Hibbel, daher auch auf dem Grundstück sehr aktiv plus vermutete Verwertungsprobleme). Das hat sich dann später normalisiert und er kam mit 2,5% gut zurecht.

    Du kannst damit ja anfangen und den Hund beobachten: Nimmt er zu, ist es zuviel, nimmt er ab, ist es zuwenig.

  • Also, bevor ich hier nun Unmengen als Geld rauspfeffre für weitere Beratungen (das wächst bei mir leider auch nicht auf Bäumen) passt der Plan grundsätzlich doch aber er hat Zuviel Fleisch und zu wenig Fett, heißt die Verteilung müsste nachjustiert werden…
    Ich hab die Adresse der Tierärztin und werd mich da mal kurz allgemein beraten lassen um mal ein besseres Gefühl zu bekommen.

  • Hallo,


    Ja alles erstmal gewolft. Den Plan hab ich bei einer Ernährungsberaterin erstellen lassen, hab da jetzt aber groß keine Betreuung dabei.

    Bestellt habe ich beim Hundefeinkostladen. Der wurde mir mehrmals empfohlen.

    Ist ein stinknormaler Barf Plan , kannst du mit den üblichen Rechnern erstellen.

    Gewolftes ist heikel und nicht Barf , meiner Meinung nach.

    Warum auch?

    Der Hund soll Knochen kauen aber Fleisch muss vorgekaut sein?

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