• Da bekomme ich direkt Lust, auch mal wieder nach Berlin zu fahren ... zumal ich in der und um die Hauptstadt Familie habe ... Ich wohne auch im Süden, aber für mich kommt trotzdem nur der Zug infrage. Levi wird ja beizeiten dran gewöhnt ...

  • Ich habe - vorläufig - mal umgeplant, und wir fahren jetzt im Sommer voraussichtlich nach Bayern (ausgerechnet...). Aber ihr könnt gern weiterhin eure "Berlin mit Hund" Tipps posten, denn wir sind ja nicht die einzigen Berlin-Touristen, und irgendwann in nicht ferner Zukunft geht's auch für uns mal wieder in die Hauptstadt.

  • Ich empfinde Berlin, wenn Hund keine größeren "Baustellen" hat (Menschen, Hundekontakte,...) auch als recht unproblematisch, auch wenn einem das kulturelle Angebot oft verschlossen bleibt.

    Im Illusium sind Hunde in einer Tasche erlaubt, ich habe auch gelesen, das Hunde im Zille Museum erlaubt sind. Ich würde einfach vorher anrufen, wenn euch etwas speziell interessiert.

    Meist geht es um Verschmutzungen und so einige Museen, gerade kleinere öffnen sich da etwas mehr, gerade wenn Hund in eine Tasche passt.

    Gastronomisch ist es meist kein Problem und wenn es mal nicht gestattet ist, ist die nächste Alternative dann auch nicht weit.

    Wenn man auch an Denkmälern, Architektur,... interessiert ist kann man gut an der Spree entlang. Der Dom, Museumsinsel und immer weiter Richtung Tiergarten,... Die Gebäude sind ja auch in der Außenansicht interessant.

    Im Brückemuseum sind Hunde zumindest im Garten erlaubt, der ja auch etwas zu bieten hat, könnt man bei Interesse also wechseln. Ist dann auch nicht weit zum Grunewald.

    Das Ostufer und der Weg in der Verlängerung Königin-Luise Straße ist schon oft recht voll. Westufer ist da deutlich ruhiger. Aber es gibt auch im Grunewald immer neben den Hauptwegen auch kleinere Wege.

    Aber ist halt Wald 😁, wenn man schonmal in Berlin ist würde ich da auch eher Tiergarten,... gehen, gerade wenn sie eh noch angeleint bleiben muss.

    Falls ihr Tempelhofer Feld machen wollte, lohnt auch mal ein Besuch an der "Gedenkstätte für Zwangsarbeiter der evangelischen Kirche". Es ist klein, ich meine Hunde dürfen mit rauf, wenn nicht kann der andere aber auch draußen auf einer Bank oder Wiese warten. Es geht immer etwas unter, ist aber einzigartig in Deutschland, es war das einzige Zwangsarbeiterlager unter kirchlicher Verwaltung in ganz Deutschland - aber - es existierte.

    Hahneberg führe ich auch mal an.

    Kudamm im Kranzler Eck gibt's auch OpenAir Kino. Eintritt ist kostenlos, Programm steht noch nicht fest.

    In der Joachimsthaler gab's mal eine Buchhandlung für jüdische Literatur - die hat 2024 leider geschlossen.

    Bahnsteig Savignyplatz ist auch schon ein Kunstwerk und nicht weit vom Kudamm.

    Generell kommt es natürlich darauf an, was einen interessiert. Auch wenn es mit Hund schwer fällt, immer mal den Kopf heben. Gerade im Bereich Kudamm gibt's auch so viele tolle Häuser, oft sind es Details und die Stadt ist ein einziger Kontrast und das macht sie für mich auch aus. Und manchmal liegt das Schöne oder Faszinierende im "Hässlichen". Man muss sehen wollen es gibt soviel klassische Schönheit und daneben soviel anderes. Ich sage immer alles eine Frage des Winkels. Man findet die schönsten Bronzeskulpturen und direkt daneben das Obdachlosenlager. Beides gehört dazu. Wahrnehmung ist ≠ Wertung.

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    😁

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  • SanSu, danke schön!

    Wir haben tatsächlich in Berlin immer das Gefühl, durch ein großes Freiluft-Museum zu wandern, und wie du sagst, selbst wenn einem mit Hund viele kulturelle Erlebnisse verschlossen bleiben, gibt es trotzdem noch unglaublich viel zu sehen und zu erleben (auch wenn Luna leider nicht in eine Tasche passt, zumindest in keine, die ich tragen wollen würde! :rolling_on_the_floor_laughing:).

  • Das ist ja toll, dass in Berlin Hunde sogar mit in manche Museen dürfen! Jules wog 7 kg (für mich das Höchstgewicht, das ich längere Zeit mit mir rumschleppen kann). Er liebte Taschen und Rucksäcke und hat sich darin immer ganz klein "zusammengefaltet", sodass man ihn gar nicht bemerkte ... Trotzdem durfte er nur in ganz wenige Museen mal mit rein (z. B. in Arbois (Frankreich) in das Haus von Louis Pasteur, dem "Erfinder" der Tollwut-Impfung - fand er sehr interessant :grinning_face_with_smiling_eyes:). Ansonsten haben mein Mann und ich die Besichtigungen eben abwechselnd gemacht, wir sind im Urlaub sowieso gern ohn Zeitdruck unterwegs ... Aber mit Levi Leichtgewicht (etwas über 4 kg) erschließen sich da nochmal neue Perspektiven ... :smiling_face_with_sunglasses:

  • (auch wenn Luna leider nicht in eine Tasche passt, zumindest in keine, die ich tragen wollen würde! :rolling_on_the_floor_laughing: ).

    Ah ja, ich stellte es gerade im Fotothread fest. Im Avatar schaute es nach kleinerem Jack Russel Format aus. 🙃

    Da hast du recht, ich wohne hier mein ganzes Leben und es gibt immer etwas zu entdecken, soviele Ecken im Kleinen und im Großen.

    Wegen Hund, im Sommer je nach Ecke muss man teils etwas auf Glasbruch achten und wenn der Hund menschlichen Kot frisst - Stichwort Junkies. Essensreste hat es halt oft.

    Das ist ja toll, dass in Berlin Hunde sogar mit in manche Museen dürfen!

    Nein so würde ich es nicht sagen. In den meisten sind sie verboten, offiziell ist das auch so. Wenn Hund in einer Tasche ist, wird oft nichts gesagt, bzw. man wird reingelassen, ABER das ist dann eher Kulanz und gilt eher für kleinere private Museen und Ausstellungen, nicht für die staatlichen, die ja für die meisten Touristen interessant sind.

    Illusium und so einige Freilichtmuseen sind da eher die Ausnahme.

    Fotografiska (da steht es auf der Seite) im alten Tacheles auch und ich meine eben das Zille Museum.

    Ich persönlich verstehe das auch.

    Es gibt aber Deutschlandweit Museen die sich da etwas öffnen.

  • Nein so würde ich es nicht sagen. In den meisten sind sie verboten, offiziell ist das auch so. Wenn Hund in einer Tasche ist, wird oft nichts gesagt, bzw. man wird reingelassen, ABER das ist dann eher Kulanz und gilt eher für kleinere private Museen und Ausstellungen, nicht für die staatlichen, die ja für die meisten Touristen interessant sind.

    Ja, aber ist doch gut, dass die so kulant sind. In dem Pasteur-Haus war es auch so: Am Eingang stand sogar ein Schild "Hunde verboten", aber ich dachte, ich frage einfach mal, und die Dame an der Kasse meinte dann, ach ja, solange er im Rucksack sitzen bleibt, darf er gern mit rein ... Klar, bei großen staatlichen Museen kann man das vermutlich nicht erwarten.

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