Hund aus dem Tierschutz
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Also Ridgeback sehe ich bei diesem Hund nicht mal ansatzweise!
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Also Ridgeback sehe ich bei diesem Hund nicht mal ansatzweise!
ach ist doch egal, das ist der "ich rede mir das alles schön-Thread". Die ganzen aufgezählten Rassen klingen doch fancy, wow, österreichischer Pinscher und Carolina Dog - hat nicht jeder, mußt Du wissen^^
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und man könnte sich auch mal fragen, wo kommen denn die ganzen Problemhunde in den deutschen Tierheimen her? Da ist kein unerheblicher Teil Hunde in deutschen Tierheimen, die als Direktimport in unfähigen Händen gelandet sind und dann halt abgeschoben wurden...
Aber das dürfen dann andere richten
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Klar, der Mixwelpe ais Ungarn ist ein Carolina Dog Mix
Das ist natuerlich viel wahrscheinlicher als Listenhund-Mix 
Naja, die App sagt das, also wirds schon stimmen.
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katzenpfote was meinst mit von Ungarn nach NRW? Das müsste ja für ganz Deutschland sein. Soweit ich weiß gibt es da keine offiziellen Grenzen sondern wird punktuell geprüft. Ich kann mir aber vorstellen das aktuell da die Grenzen aktiver sind.
Zucchini das mag sein. Ich habe mich sehr lange mit sehr vielen Rassen beschäftigt. Bei den meisten steht nicht für Anfänger. Wie machen Menschen das, die solch einen Hund haben? Haben die zuerst einen Hund der für Anfänger geeignet ist und holen sich dann den Hund den sie eigentlich wollen? dann hätten sie zwar Erfahrung mit einen einfachen hund aber wären immer noch Anfänger für den anspruchsvolleren hund. Das würde mich auch sehr interessieren wie ihr das so gemacht habt. -
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Nochmal ein Lesetipp:
ThemaWelche Rasse ist die "beste" für den ersten Welpen?
Wenn man sich mit bestimmten Rassen ausseinander setzt heißt es oftl es wäre keine "Anfänger" Rasse. Ich Persönlich bin ja der Meinung das alle Rassen egal ob Klein, Mittel, Groß und Riesig eine gute Erziehung brauchen.
Meine Persönliche Meinung ist wenn man sich richtig gut für die ausgewählte Rasse Informiert und Lust hat viel Zeit, Geduld, Ruhe und Konsequenzen zu Investieren. Denke ich das eine jede Rasse geeignet ist.Raja12219. Dezember 2025 um 22:25 -
katzenpfote was meinst mit von Ungarn nach NRW? Das müsste ja für ganz Deutschland sein. Soweit ich weiß gibt es da keine offiziellen Grenzen sondern wird punktuell geprüft. Ich kann mir aber vorstellen das aktuell da die Grenzen aktiver sind.
Du kannst - wenn du Dusel hast - mit dem Auto von dort nach hier kommen, ohne dass jemand dich, dein Auto oder dessen Inhalt kontrolliert. Natürlich muss eine seriöse Orga den Hund anmelden, aber ein Käufer weiß nicht, ob das stattfindet.
Es ist schwer zu beurteilen, ob eine Orga das alles seriös/legal macht - dazu gibt es zuviele, manche nur ein paar Monate lang, und auch, ob es wirklich Pflegestellen gibt, kannst du eigentlich nicht nachprüfen.
Das Importverbot für Staffs und deren Mixe gilt für die ganze BRD, aber wenn das Auto/der Transporter nicht kontrolliert werden sollte, kann ein Hund illegal bis zu dir gelangen - unabhängig von der Rasse, z.B. wenn er nicht gegen Tollwut geimpft oder zu jung ist.
Worauf ich hinaus wollte, ist folgendes: Wenn der Hund bis zu dir gelangt (selbst, wenn er ordnungsgemäß angemeldet wurde), ist die Sache noch lange nicht sicher. Sieht jemand von Ordnungs- oder Vetamt etc darin einen Staffmix, kann der Hund eingezogen werden oder andere Auflagen bekommen.
Und auch, wenn du für den Import vielleicht keine Verantwortung trügest - die Haltung wäre auf jeden Fall die deine. -
Wie machen Menschen das, die solch einen Hund haben? Haben die zuerst einen Hund der für Anfänger geeignet ist und holen sich dann den Hund den sie eigentlich wollen? dann hätten sie zwar Erfahrung mit einen einfachen hund aber wären immer noch Anfänger für den anspruchsvolleren hund
Entweder haben diese Menschen jemanden in der Familie/ Freundeskreis, der sich mit solchen Hunden auskennt.
Oder sie haben die Hilfe vom Züchter, Rasseverein etc. Ein Züchter solcher Rassen vermittelt manchmal auch an Anfänger, wenn die Chemie passt und er einen passenden Hund im Wurf hat.
Manchmal haben sie auch einfach nur Glück und erwischen ein Exemplar, welches seine Rassebeschreibung nicht gelesen hat. (und denken dann, sie könnten mit jedem Exemplar dieser Rasse)
Und manchmal geht es auch grandios nach hinten los. Gut zu sehen an genau den Exemplaren im Tierheim, die du gesehen hast.
Das sind in den meisten Fällen aber Mixe schwieriger Rassen (Vermehrer oder unseriöser TS), die häufig bei Menschen gelandet sind, die glauben, daß man jeden Hund nur genug lieben muss, damit er zum besten Freund wird.
Tierschutz liegt mir am Herzen, ich liebe Hunde, seit ich denken kann. Ich freue mich für jeden TS Hund, der ein für immer Zuhause bekommt.
Aber muss man es sich so unnötig schwer machen?
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katzenpfote verstehe jetzt was du meinst.
Kann ich mir vorstellen das es da schwarze schaffe gibt die Hunde vermehren und ins Ausland bringen. Aber eine Orga die ca. 300-400€ Euro Schutzgebühr nimmt, Hunde impft, Chipt, im Heim hält bis sie jemand nimmt, lange Gespräche führt, jemanden noch vor Ort schickt. Das kostet doch alles Geld und dann der Transport noch.
Würde das bezweifeln wenn man da mehr zahlen müsste. -
Bei den meisten steht nicht für Anfänger. Wie machen Menschen das, die solch einen Hund haben? Haben die zuerst einen Hund der für Anfänger geeignet ist und holen sich dann den Hund den sie eigentlich wollen? dann hätten sie zwar Erfahrung mit einen einfachen hund aber wären immer noch Anfänger für den anspruchsvolleren hund. Das würde mich auch sehr interessieren wie ihr das so gemacht habt.
Ich hab mit Gassihunden begonnen und so über die Jahre Erfahrung gesammelt. Und es gibt für mich einige Punkte, die ich nicht möchte, und da mach ich keine Kompromisse. Ich möchte zb keinen Hund, der von der Genetik her eher hundeunverträglich ist, der evlt schneller mal zulangt etc.
Deswegen schau ich mir meine Hunde auch live an. Im Tierheim, oder auf Pflegestellen, 2 Hunde waren Privatabgabe. 1 Hündin war noch vor der Internetzeit ein Freikauf aus einer Massenzuchtsanlage in Niederbayern. Da wußte ich nur die Rasse, sonst nichts, aber da hatte ich schon viel Hundeerfahrung und war auf wirklich alles vorbereitet, auch mit der Möglichkeit zu trennen etc.
Und ich bin mir selbst gegenüber ehrlich, was ich leisten kann (und nicht, was ich meine, leisten zu können). Ich habe auch das Wissen und die Erfahrung, daß Training nur ein Bruchteil dessen ist, was einen Hund ausmacht. Was in der Welpenzeit verloren ging, kannst Du nie wieder nachholen. Ich habe hier einen Hund mit Deprivationssyndrom, es ist nicht heilbar oder therapierbar, weil notwendige Strukturen nie im Gehirn angelegt wurden und nur sehr eingeschränkt nachgelernt werden kann. Bonnie wird niemals normal werden. Aber ich habe mein Leben danach gerichtet.
Mein erster Gassihund war übrigens ein Dackel

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