Brauche wirklich dringend Hilfe. Hund nach 8 Monaten abgeben? Situation eskaliert total.
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sebjes Irgendwie macht es den Eindruck, als ob du nur den Anfang und das Ende gelesen hättest.

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Hallo,
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ihr hattet schließlich einen Termin.
Nein, hatten sie nicht. Sie ist einfach spontan überfallartig vorbeigekommen. Den Terminvorschlag, der erst später hätte sein sollen, hat die TE abgelehnt, weil sie da bei der Arbeit ist.
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Och nö.
Zwischendrin wird viel gesagt, aber wenig ausgesagt. In erster Linie halt Emotionen.
Die TE möchte den Hund behalten, die Besitzerin möchte das aber nicht, das war wohl von Anfang an klar.
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Zwischendrin wird viel gesagt, aber wenig ausgesagt. In erster Linie halt Emotionen.
Nein, viel un-emotionales auch, nämlich:
"ständig wechselnde Entscheidungen, spontane Forderungen, keine Verantwortung, keine aktive Vermittlung, wochenlange Funkstille – aber gleichzeitig die Erwartung, dass ich immer verfügbar bin."
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Der Hund ist inzwischen 8 Monate bei mir.
In dieser Zeit kam fast nichts von ihr: Ich habe ihr ab und zu Updates geschickt, aber sie hat sich nie wirklich nach ihm erkundigt und sich, wenn überhaupt, nur sporadisch gemeldet.Oder so.
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Eben. Dann sind wir uns ja einig.
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Naja, zu dem Konflikt gehören Zwei.
Eine Eigentümerin, die sprunghaft und wenig verantwortungsbewußt ist und die TE, die sich seit acht Monaten rührend um den Hund kümmert, die "Launen" der Eigentümerin aber die ganze Zeit mitgemacht hat.
Die TE hat zwar viel in den Hund investiert (Zeit, Emotionen, vlcht. auch Geld), hätte aber schon viel früher auch die rein rechtliche Seite sachlich betrachten müssen.
Es war für die Eigentümerin ein Leichtes, keine Entscheidung treffen zu müssen, da die TE, dem Hund zuliebe, alles mitgemacht hat.
Jetzt den schwarzen Peter nur der Eigentümerin zuschieben zu wollen, ist nahvollziehbar, die TE hat es jedoch versäumt, schon viel eher Grenzen zu setzen und eine Lösung (evtl. mit anwaltlicher Unterstützung) herbeizuführen.
Nur weil man sich emotional ungerecht behandelt fühlt, heißt nicht, dass man im Recht ist.
Naja, den einmaligen Besuch, der durchaus etwas eskaliert ist, als Stalking zu bezeichnen, halte ich doch für übertrieben.
Jetzt würde ich auch schleunigst rechtlichen Beistand suchen, Kosten auflisten und schauen, dass es schnell zu einer guten Lösung kommt.
Nur weil die gegnerische Partei "schwierig" ist, heißt das noch lange nicht, dass man im Recht ist, oder alleine entscheiden kann (auch wenn es im Sinne des Hundes ist).
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Lässt sich ja ziemlich einfach zusammenfassen: Erst wurde die Besitzerin "abmachungsbrüchig", und zwar ziemlich oft. Jetzt wlrd's halt, und zwar infolge dessen, 1 Mal auch TE.
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Erst wurde die Besitzerin "abmachungsbrüchig", und zwar ziemlich oft. Jetzt wlrd's halt 1 Mal auch TE.
Vielleicht, aber es gehört halt die zweite Seite dazu, die der Eigentümerin "abmachungsbrüchiges" Verhalten so oft durchgehen hat lassen.
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Wem der Hund wirklich gehört, ist doch gar nicht wirklich klar. Zumindest nicht, ohne den Vertrag der Tierschutzorga zu kennen.
Oft geht der Hund auch erst nach 1 Jahr in den Besitz über oder die Orga behält es sich vor, den Hund bei Problemen erstmal selbst zurückzunehmen.
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