Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Frust bei vorläufig aufgenommenem Welpen
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Jetzt ist es so, dass er auf Kommando auf einer Decke bleiben soll - was er aber nicht will. Meine Schwester führt ihn dann teilweise stundenlang (!) immer wieder auf die Decke, ohne dass der Hund dabei entspannt.
Ich finde diesen Hund ausgesprochen nett, dass er diesen Mist (entschuldige bitte, aber das ist es einfach)
so lange mitgemacht hat, bis er angefangen hat zu schnappen.
Der muss doch mal durchatmen können.
Also, noch eine Stimme für *erst mal gar kein Training, bißchen Gassi, Hausregeln* und sonst gar nichts. -
12. Januar 2026 um 23:15
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Frust bei vorläufig aufgenommenem Welpen - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Wobei knurrt und schnappt er?
Bei mir hat er bis jetzt weder das eine, noch das andere getan. Es passierte wohl im Zusammenhang mit dem Deckentraining und dem Anleinen. Leine findet er grundsätzlich doof, deshalb war ich mit ihm die letzten Tage fast ausschliesslich im gesicherten Garten ohne Leine.
Kennt er die Box?
Box mag er leider überhaupt nicht. Das wurde ja zu Beginn sehr unglücklich aufgebaut. Wenn er zB die Autobox nur schon von weitem sieht, fängt er hektisch an, herumzutrippeln (wie ein Pferd, das scheut). Ich habe aber einen separaten Raum für die Hunde, den ich mit einem Gitter schliessen kann. Wenn Django sich dann aber dort ablegen will, während Balu hektisch darin herum läuft, ist das halt nicht so ideal. Vielleicht sollte ich die Hunde in diesem Fall trennen (?).
Die Frage ist vor allem: willst du den Hund übernehmen?
Ich habe es eigentlich nicht vor, aber diese Antwort ist noch nicht definitiv.
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Kennt er die Box? Dann würde ich mit Boxentraining beginnen.
Was immer mit Boxentraining gemeint ist - den Hund in eine Kiste zu sperren kann nicht der Weg sein.
Verboten ist es außerdem...
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Mich macht das total traurig

In Boxen einsperren bis er sich einpinkelt, ihn stundenlang zur Decke bringen ohne, dass er weiß was von ihm erwartet wird (und kein Mensch bleibt da stundenlang geduldig, das war sicher unangenehm) und dann festbinden als Tipp von ner Trainierin - da will ich gar nicht wissen, welche Methoden sie dann später angewandt hat (sowas ähnliches lässt Du ja im Text auch durchblicken).
Sorry, der Beitrag bringt dich jetzt vermutlich nicht weiter. Wollte einfach mal nen anderen Blickwinkel geben.
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Man tud mir der Hund leid.
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Kennt er die Box? Dann würde ich mit Boxentraining beginnen.
Was immer mit Boxentraining gemeint ist - den Hund in eine Kiste zu sperren kann nicht der Weg sein.
Verboten ist es außerdem...
Wer sagt denn, dass der TE das machen soll? Wo liest du das??
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Wobei knurrt und schnappt er?
Bei mir hat er bis jetzt weder das eine, noch das andere getan. Es passierte wohl im Zusammenhang mit dem Deckentraining und dem Anleinen. Leine findet er grundsätzlich doof, deshalb war ich mit ihm die letzten Tage fast ausschliesslich im gesicherten Garten ohne Leine.
Kennt er die Box?
Box mag er leider überhaupt nicht. Das wurde ja zu Beginn sehr unglücklich aufgebaut. Wenn er zB die Autobox nur schon von weitem sieht, fängt er hektisch an, herumzutrippeln (wie ein Pferd, das scheut). Ich habe aber einen separaten Raum für die Hunde, den ich mit einem Gitter schliessen kann. Wenn Django sich dann aber dort ablegen will, während Balu hektisch darin herum läuft, ist das halt nicht so ideal. Vielleicht sollte ich die Hunde in diesem Fall trennen (?).
Die Frage ist vor allem: willst du den Hund übernehmen?
Ich habe es eigentlich nicht vor, aber diese Antwort ist noch nicht definitiv.
Dann würde ich es momentan auch auslassen.Das ist etwas, was ich immer wichtig finde den Junghund dran zu gewöhnen. Falls mal eine OP ansteht etc. kennen sie die Box schon.
Es stellt sich halt die Frage nach den Optionen, wenn du ihn nicht übernehmen möchtest. Wie ist es derzeit geplant?
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Ich tue mich super schwer damit zu verstehen wo hier eigentlich das große Problem ist? Wofür denn genau eine Box oder einen abgesperrten Bereich bei einem Junghund? Der kann doch wunderbar verstehe dass er gewisse Dinge nicht darf und dann existiert man halt gemeinsam? Warum muss es denn so kompliziert gemacht werden?
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Ich tue mich super schwer damit zu verstehen wo hier eigentlich das große Problem ist? Wofür denn genau eine Box oder einen abgesperrten Bereich bei einem Junghund? Der kann doch wunderbar verstehe dass er gewisse Dinge nicht darf und dann existiert man halt gemeinsam? Warum muss es denn so kompliziert gemacht werden?
Falls du dich auf meinen Beitrag beziehst, ging es mir um das Thema Box allgemein und die Frage des TEs was wir als sinnvolles Training für Junghunde erachten. Alle meine Hunde kennen Boxen und nehmen diese auch als Körbchen.
Es ging nicht um "Hund in eine Box sperren", was hier aufkam oder dass der Hund es jetzt unbedingt lernen sollte. Gerade wenn das Thema scheinbar schon negativ belastet ist, würde ich es nicht noch zusätzlich draufpacken.
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Naja. Das ist aber ungefähr so wie der Rat, medical Training ist wichtig. Ist es, aber in der Situation muss erstmal der Alltag klappen bevor man Kapazitäten für sowas frei hat. So wirkt die Frage nach der Box auf mich, wie der Ratschlag rein damit und die Probleme sind gelöst. Was leider viel zu oft ein ernstgemeinter Rat ist.
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