Zusammenführung zweier Hunde
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Hi sacco, ja deswegen bin ich auch vorsichtig. Um den Jacky mach ich mir weniger Sorgen, da er anscheinend noch nie Stress hatte mit nem anderen Hund. Jack Russell in der Rudelhaltung, also mit vielen Russels, sind ne andere Sache. Darüber hab ich zumindest schon gelesen, dass da heftige Dynamiken entstehen können, vor allem wenn keiner wirklich was regelt.
Aber mir geht es ähnlich wie dir. Nur nicht ganz so pessimistisch.
Ich werde unserem Hund die erste Zeit auf jeden Fall den Maulkorb aufziehen.
Getrennte Räume ist denke ich zwischendurch ne gute Idee. Aber halt nicht zu viel, sonst lernen sie ja nicht zusammenzuleben, oder?
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25. September 2025 um 21:29
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Zusammenführung zweier Hunde - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich wollte euch mal ein Update geben. Der Rüde ist etwas früher eingezogen als geplant und erlebt jetzt seit einer Woche bei uns.
Es klappt total gut. Viel besser als gedacht. Die ersten Tage waren etwas angespannt. Unsere Hündin wollte ihn sehr kontrollieren, aber inzwischen kann sie schon fast immer liegenbleiben wenn er sich bewegt und schaut höchstens noch.
Bis auf paar kleine Reibereien ist es sehr harmonisch.
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Mal kurz was zum JRT. Das sind absolute "Familientiere" - wer zum Haushalt gehört, wird geliebt. Das sind draußen Raketen, ernsthafte Jäger und Troublemaker, aber innerhalb des Hauses anschmiegsame Sensibelchen. Ich habe selten Hunde erlebt, die so gegensätzlich waren.
Das sind keine Killer, die einen Hund des eigenen Rudels "einfach so" umbringen. Da muss vorher schon unglaublich viel passiert sein.
Meine Freundin, von der ich Chili bekam, hat immer mehrere JRT im Rudel, meist 3-4. Mutter und Töchter oder jetzt 4 Stück (immer 2 davon Vollschwestern) Man sollte meinen, da wäre Mord und Totschlag vorprogrammiert- null. Die leben sehr friedlich und harmonisch zusammen, fressen alle aus einem Napf.
Vielleicht mag terriers4me sich noch dazu melden? Ich fand, dass sich unsere Beschreibungen der Terrier doch sehr ähnelten.
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Ah Danke

Ja der kleine Kerl ist wirklich eine Rakete. Das passt super zu unserer Hündin. Beide lieben es, etwas zu haben, was der andere will (Apfel) und dann Verfolgungsjagden zu starten. Manchmal wird's ihm zu bunt oder ihm sind ihre Spielaufforderungen lästig, dann zeigt er das auch schonmal deutlich und sie lässt sofort ab. Kaspert noch kurz rum, ob er auch wirklich nicht mehr mag und geht dann ihren eigen Dingen nach. Es macht echt Spaß die beiden zu beobachten.
Er orientiert sich schon super an mir und hat in der Kürze schon einiges gelernt. Ich lass die Hunde immer absitzen, wenn ich die Häufchen einsammel, lass die Leine fallen. Das hat er sofort geschnallt, dass es dann, wenn er mitmacht, ein Leckerli gibt.
In der Wohnung gibt's manchmal bisschen Stunk, bei dem mir noch nicht ganz klar ist, woher das rührt. Ob er langsam sicherer wird und sich behauptet. Er knurrt sie manchmal an, wenn er bisschen wenig Platz um sich hat. Einmal hat er nach ihr geschnappt, als ich ihn gestreichelt hab und sie dazu kam. Ob das Eifersucht war oder Besitzbeanspruchung konnte ich nicht einordnen. Danach ging er sofort von alleine auf seinen Platz und sie war ganz bedröppelt. Ich hab's im Blick und hoffe rechtzeitig in die richtige Richtung unterstützen zu können.
Ansonsten sind sie echt super entspannt. Er ist echt ein Kuschelmonster, das freut ganz besonders unsere Kids, aber auch uns Erwachsenen.
Unsere Hündin lässt ihn inzwischen problemlos auch aufs Sofa. Das traut er sich aber nur unter meinem Schutz.
Sie entwickeln immer mehr Beziehung. Schlecken sich gegenseitig über den Kopf und necken sich mit sanften Bissen in die Ohren oder Pfoten. Meist steigert sich das dann in ein Gerangel, das unterbinde ich in der Wohnung.
Jetzt hab ich mehr geschrieben als ich vorhatte
vielleicht interessiert es ja jemand 
Ach ja, interessant wird vermutlich noch die Dynamik, Hundebegegnungen draussen. Ich schätze, im Rudel treten die beiden dann womöglich anders auf, als bisher alleine. Ich denke, ich werde bei (bekannten) Hunden, (Fremdkontakt gibt's sowieso nicht), vorerst immer nur einen Hund von der Leine lassen. Was meint ihr? Also ihn erstmal nicht dazu lassen.
Beim Kennenlernen vom alten kastrierten Rüden meiner Eltern (wohnt auch mit uns ihm Haus) ging sofort unsere Hündin dazwischen, um zu regeln, also die beiden Rüden sich beschnuppern wollten. Ich hab sie dann zu mir genommen und die beiden haben es alleine gut gemacht.
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Mal kurz was zum JRT. Das sind absolute "Familientiere" - wer zum Haushalt gehört, wird geliebt. Das sind draußen Raketen, ernsthafte Jäger und Troublemaker, aber innerhalb des Hauses anschmiegsame Sensibelchen. Ich habe selten Hunde erlebt, die so gegensätzlich waren.
Das sind keine Killer, die einen Hund des eigenen Rudels "einfach so" umbringen. Da muss vorher schon unglaublich viel passiert sein.
Meine Freundin, von der ich Chili bekam, hat immer mehrere JRT im Rudel, meist 3-4. Mutter und Töchter oder jetzt 4 Stück (immer 2 davon Vollschwestern) Man sollte meinen, da wäre Mord und Totschlag vorprogrammiert- null. Die leben sehr friedlich und harmonisch zusammen, fressen alle aus einem Napf.
Vielleicht mag terriers4me sich noch dazu melden? Ich fand, dass sich unsere Beschreibungen der Terrier doch sehr ähnelten.
Möchte ich unterstreichen unsere Foxterrier waren auch so: Draußen (nicht meine Verantwortung) K..... und Igel töten), drinnen hatten wir Mäuse, die durften da sein!Punkt! Waren ja Hausmäuse.
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Noch eine Bestätigung im Bezug auf die JRT.
Unsere Hündin hat drinnen alles akzeptiert: Wilder, junger Kater der dem Sohn mal von der Schule heim gefolgt ist und fortan bei uns leben wollte (und auch durfte), gefundenes Zwergkaninchen, welches nachweislich ausgesetzt wurde und dann auch bleiben durfte. Alles wurde nach kurzer Erklärung direkt in die Gemeinschaft aufgenommen und liebevoll umsorgt.
Draußen: Alles muss weg
(überspitzt ausgedrückt) -
Na da bin ich ja gespannt, was da draußen auf uns zukommt 😉
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Nen Rattentötender Igelschreck.
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Jetzt wo wir das ihn haben, frage ich mich, was da eigentlich mit gemischt hat. Er ist für einen Jack Russell viel zu massig. Also auch deutlich massiger als ein parson Russel. Ziemlich kurzbeinig aber trotzdem 11 Kilo mit krassen Hinterschenkeln

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Stell' doch mal ein Foto ein.

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