Welpe entspannt nicht richtig in unserer Nähe
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Ein Welpe kann sich beim Toben auch mal verletzen und dann ein paar Tage lahmen.
Hat Cuper denn schon mehrmals für wenige Tage gelahmt?
Da schrillen bei mir direkt die Alarmglocken ...
Ich bin da ein "gebranntes Kind", von meinen bisher 5 Hunden war Leifur der einzige Hund der als Junghund mit 6,5 Monaten je gelahmt hat (und äußerst bewegungsdynamisch waren die alle, und sind auch mal durch die Gegend gepurzelt, ohne hinterher zu lahmen).
Bei Leifur war es nach 5 Tagen nicht weg, ich bin darauf sofort zur Klinik, die haben Röntgen angeboten mit dem Hinweis, dass diese Aufnahmen aber nicht sicher sind und bei Verdachtsmomenten ein CT gemacht werden müsste.
Ich bin das Röntgen übersprungen und habe sofort ein CT machen lassen (ging noch am gleichen Tag) - und bin dann angerufen worden: FPC (gebrochener Coronoid, ein Bestandteil des Ellenbogengelenks, der eigentlich mit dem Gelenk zusammenwächst), beidseitig, die lahmende Seite müsste sofort operiert werden, weil ein Knochensplitter die Ursache für die Lahmheit war... sie könnten mir anbieten es sofort zu machen, der Hund läge noch in Narkose...
Ich war fix und alle, und habe 4 Stunden später einen operierten Hund abgeholt.
Mit 8 Monaten haben wir dann die andere Seite operieren lassen (bis dahin ohne Lahmheitsbefund), aber es wird ja nicht besser, sondern hat zunächst unbemerkt immer gravierendere Folgen - Folgen, die nicht mehr rückgängig gemacht werden können.
Leifur geht es gut, er bekommt Futterzusätze und regelmäßig Osteopathie (alle 8 Wochen).
Seine Ahnen (also nicht nur Eltern, sondern gesamte Vorfahren über mehrere Generationen) waren übrigens ALLE ED-frei.
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Hat Cuper denn schon mehrmals für wenige Tage gelahmt?
Das klingt nicht nach einer einmaligen Sache:
Eigentlich sagen alle inkl. Tierarzt das es am Wachstum liegt. Aber Tierarzt würde natürlich Röntgen anbieten.
Das wollen wir aber aktuell nicht da es idr. Nach ein paar Tagen weg ist. -
Guten Morgen,
seit gestern Abend ist wieder alles in bester Ordnung. Kein Lahmen, Humpeln, sonst etwas. Waren jetzt also exakt 2 Tage.
Laut Tierarzt ist er in den letzten 6 Wochen zu schnell gewachsen, wir liegen leicht über der Wachstumskurve.
Da er ja erst noch 5 Monate ist, sind die Gelenke ja noch im Wachstum und noch nicht zusammengewachsen. Daher wäre ein CT oder Röntgen aus deren Sicht zwar machbar, aber es kann eben auch nichts bei rauskommen, wo man eindeutig etwas sieht.
Grundsätzlich möchte ich sagen, mir ist die Thematik schon bewusst und uns ist es sehr wichtig, das es ihm gut geht und auch so bleibt. Aber aktuell glauben wir, das wir nicht die Pferde Scheu machen müssen. Wohl wir aber stets ein Auge drauf haben und es nicht einfach abtun. -
Natürlich kommt da was eindeutiges raus wenn man es vernünftig machen lässt . Es redet keiner vom Hauptröntgen zum auswerten was jetzt natürlich sinnfrei ist.
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Also wenn der TA, und einige andere alle sagen Wachstum. Es nach 3-5 Tagen vorbei ist. Dann würdet ihr den Hund trotzdem in Narkose legen zum Röntgen? Puh.War das ein Fach Tierarzt? Aus Erfahrung würde ich mit Gelenk/Knochen Sachen nur noch direkt zum Orthopäden gehen. Die aller meisten Haustierärzte haben keine Ahnung. Der Hund muss nicht unbedingt in Narkose gelegt werden für das Röntgen. Es kommt immer drauf an wie was geröngt werden soll/muss. Das wird von dem Orthopäden entschieden, wenn er den Hund gesehen und untersucht hat.
Lg
Sacco -
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Laut Tierarzt ist er in den letzten 6 Wochen zu schnell gewachsen
Was einfach fatale Folgen haben kann, u.a. das bereits genannte und auch OCD. Gerade wenn dann ein lahmen auftritt, gehoert sowas untersucht. Btw. von allein waechst ein Welpe/Junghund nicht zu schnell. Dafuer braucht es immer einen Einfluss von aussen und der sollte gefunden und abgestellt werden (ergo: Futter ueberpruefen).
Aber gut, jeder wie er meint. Waehrend einige leichte Zustaende bekommen, weil der Jungspund so gross ist (
) , ist es anderen eher egal.. -
er sollte gefunden und abgestellt werden
Ja, war das Futter

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CupersHerrchen ein Einwurf, warum hier so auf dem Fach-TA herumgeritten wird: "Normale" Haustierärzte sind sehr allgemein ausgebildet. Die müssen in ihrem Studium nicht nur den ganzen Körper von Anatomie bis Physiologie kennenerlen, sondern das auch noch von verschiedenen Tierarten, die ganz unterschiedlich funktionieren. Allein Hund, Katze, Maus und dann gibts ja auch noch Großtiere und Reptilien und und und.
Eine Kleintierpraxis ist nichts Schlechtes, um Himmels Willen! Für mich sind die aber Erstversrogung und Vorsorge. So wie beim Menschen der Hausarzt.
Der schickt einen ja auch zum Facharzt weiter, wenn es die Allgemeinmedizin verlässt.So solltest du es mit Cuper auch sehen. Der reguläre Tierarzt muss sich breit gefächert aufstellen, dass der nicht alle möglichen Baustellen auf dem Plan hat und Patientenbesitzer mit "wird schon ok so sein" beruhigt, finde ich nachvollziehbar. Aber es ist DEINE Verantwortung für den Hund, das abklären zu lassen, nicht die des Tierarztes. Geht zum Spezialisten, wenn DER euch sagt, alles ist in Ordnung, kein Grund zur Sorge, dann weiß man, dass es wirklich so ist und muss sich keinen Kopf machen.
Wenn ich aber den Erfahrungen der anderen hier zuschaue, würde ich nicht darauf wetten, dass die Lahmheit mit "passt schon" abgetan wird.Und daher kann halt auch Stress vom Hund kommen. Wenn der ständig latent Schmerzen hat, macht das doch was mit dem Körper. Und nicht alle Anzeichen sieht man als Halter - einerseits, weil der Blick darf nicht geschult ist und andererseits, weil Hunde gern maskieren, solange es geht.
Alles Gute
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er sollte gefunden und abgestellt werden
Ja, war das Futter

Krass. Was muss man denn füttern, dass es zu solchen Problemen kommt? Du scheinst das echt locker zu nehmen. Ich habe den Eindruck, Dir ist gar nicht klar, was für Folgen Dein Vorgehen JETZT für den Rest des Hundelebens haben kann? -
Guten Morgen,
seit gestern Abend ist wieder alles in bester Ordnung. Kein Lahmen, Humpeln, sonst etwas. Waren jetzt also exakt 2 Tage.
Laut Tierarzt ist er in den letzten 6 Wochen zu schnell gewachsen, wir liegen leicht über der Wachstumskurve.
Da er ja erst noch 5 Monate ist, sind die Gelenke ja noch im Wachstum und noch nicht zusammengewachsen. Daher wäre ein CT oder Röntgen aus deren Sicht zwar machbar, aber es kann eben auch nichts bei rauskommen, wo man eindeutig etwas sieht.
Grundsätzlich möchte ich sagen, mir ist die Thematik schon bewusst und uns ist es sehr wichtig, das es ihm gut geht und auch so bleibt. Aber aktuell glauben wir, das wir nicht die Pferde Scheu machen müssen. Wohl wir aber stets ein Auge drauf haben und es nicht einfach abtun.
Loki, mein aktueller Junghund, war auch sehr früh sehr groß und ist oft älter geschätzt worden. Oder Leute, die ihn länger nicht gesehen haben, waren überrascht, wie groß er schon ist.
Der hat keinen einzigen Tag gelahmt deswegen.
Nochmal: das ist nicht normal. Schon gar nicht über mehrere Tage.
Und wie ich schon geschrieben habe: auch hecheln kann ein Zeichen für Schmerzen sein, auch ohne humpeln. Vlt ist euer Hund weniger gestresst, hat aber stattdessen oft Schmerzen. - Vor einem Moment
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