Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Welpe entspannt nicht richtig in unserer Nähe
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Hektisch nicht. Er kommt nur nicht zur Ruhe.
Das er in unserer Nähe liegt, ok. Stört uns nicht.
Aber eben sobald man aufsteht, aufs Klo geht, dackelt er hinterher. Wartet dann ungeduldig vor der Tür. Oder eben wenn bspw. Ich mit ihm im Wohnzimmer bleibe und er meine Frau oben hört, dann läuft er halt unruhig hier rum. Das find ich eigentlich schade für ihn, scheint ihn ja zu stressen. -
21. Februar 2026 um 21:57
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Welpe entspannt nicht richtig in unserer Nähe - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Wie war das!? Hinter jeder erfolgreichen Frau steht ein Hund der meint sie kann nicht allein aufs Klo gehen. 🤣
Hier hat es sich so mit 15/16 Monaten von allein gelegt. Habt ihr mal versucht einfach aufzustehen, irgendwo langweilig hinzugehen und wieder hinsetzen? Also aufstehen, ins Bad meinetwegen, einmal in den Spiegel gucken, wieder aufs Sofa. Mehrfach bis es ihm zu doof wird immer wieder.
Die Frage ist halt auch wie wichtig ist es einem. Solange er dabei nicht kontrolliert wäre es mir herzlich egal. Ja nicht ganz forenkonform. Aber ihr habt ja eh genug Dinge durch. Ich persönlich weiß nicht ob ich da wirklich Energie reinstecken würde, solange es nicht in Verbindung mit einem wirklichen Problemthema steht.
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Ihr seid nicht allein, ich habe auch so einen Schatten, der immer dabei sein will. Sie läßt sich zwar wegschicken, aber wenn's mich nervt, mache ich halt manchmal auch einfach die Tür zu. Sie legt sich dann hin und wartet. Eine Lösung habe ich aber auch nicht.
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Ihr seid nicht allein - da kann ich mich nur anschließen....Theo ist nun 15 Monate alt und das hinterher dackeln ist tagesformabhängig. Manchmal bleibt er liegen, wenn einer von uns z.B. in die Küche geht, ein anderes Mal geht er hinterher. Es stresst ihn aber nicht und uns auch nicht und daher ist es für uns ok. Ich glaube, dass es auch noch ein wenig altersabhängig ist, Theo ist ja auch noch Junghund und ich seh bei ihm, dass er noch in der Entwicklung ist.
Unser früherer Hund, ein Beagle, hat es auch lange gemacht, mit ca 1,5 Jahren hörte er auf uns zu verfolgen- es sei denn, einer ging in die Küche....ein Beagle denkt eben immer ans Essen.
Liebe Grüße
Chrissi mit Theo
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Ich finde da Verlässlichkeit sehr wichtig. Ich sage meinen Hunden immer (falls einer erkennbar wach ist), wo ich hingehe. Sie lernen dann die Namen der Räume und wissen, wo ich bin. Manchmal kommt dann eine zum Schauen, wenn ich zu lange brauche, aber meist bleiben sie liegen.
Niemals einfach rausschleichen. Dann muss auch keiner kontrollieren.
Wenn ich weg muss, dann gehe ich „arbeiten“. Dann haben sie einen Wartebereich, wo sie liegen und Sicht auf die Tür haben. Ein großer Vorteil ist, dass ich sie z.B. einfach schon mal Voraus in die Küche schicken kann, während ich mich um meine sechs Chaoten kümmere. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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So mache ich das auch.
Wenn ich weggehe sage ich das und aus Klo bin ich immer lange mit Hund.
Stört mich nicht.
Nur Wenn ich in der Badewanne bin mag ich den Hund nicht bei haben, weil ich nicht aufstehen will, wenn er raus will.
Ich weiß auch nicht, was an normalem hinterher"Dackeln" ( das Wort sagts ja schon, wie normal das ist) falsch sein soll.
Ihr habt keinen Problemhund. Euer Hund ist nur jung und leider zur Zeit auch gesundheitlich nicht gut dran. -
Ich bin hier auch die Fraktion: "Stört mich nicht.", und mache einfach mein Ding weiter.
Ich würde ihn in so Situationen, wo ihr in getrennten Räumen seid (Frau ist oben, z. B.) einfach zu mir einladen, so nach dem Motto: "Ja, da oben ist gerade ...(Name), komm her zu mir, sie kommt gleich runter zu uns."
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Oder eben wenn bspw. Ich mit ihm im Wohnzimmer bleibe und er meine Frau oben hört, dann läuft er halt unruhig hier rum.
War hier auch so, das überall hinterher dackeln.
Und auch von mir eine Stimme für: Orte und Aktionen benennen.
Schon bevor/während ich aufstehe sag ich "Ich geh in ... / Ich hol kurz ..."
Am Anfang kam er natürlich noch mit, kam nachschauen, aber das legte sich dann langsam, und jetzt bleibt er immer liegen, außer bei außergewöhnlichen Situationen.
Ich seh da auch die Verlässlichkeit als wichtigen Punkt. Und das Benennen hilft dem Hund zu verstehen, was wir machen. Mit jeder Wiederholung festigt sich die Verknüpfung "geht in (...) = alles ok, kann liegen bleiben."
Bevor deine Frau nach oben geht, kann sie bspw. sagen "Ich geh nach oben und mach ....", und mit jedem Tag wird Cuper durch die Benennung den Zusammenhang weiter herstellen und die Geräusche von oben mit dieser normalen Situation verknüpfen.
Ich find das Benennen der Aktionen, Dinge und Orte generell als sehr einfache und hilfreiche Möglichkeit, dem Hund das gemeinsame Leben zu erklären und ihm den Einstieg und Umgang damit zu erleichtern.
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ich schließe mich den vorschreiberinnen an.
hier wird auch bescheid gesagt,z.b. ich geh die wäsche holen/aufhängen ,die hasen füttern ect.... oder wenn ich am pc sitze ,nähe ,o.ä. dann ... ich muß arbeiten
das hinterherlaufen hat irgendwann von allein aufgehört.
tamilo liegt meist auf dem sofa von wo er mich sehen kann ,ab und an steht er mal in der küchenhintertür wenn ich in die waschküche gehe,kommt aber nicht mit...,änni liegt meist ihrer stoffbox ,von dort kann sie die küche sehen(unser wohnbereich ist komplett offen).
tamilo hat anfangs geschrien(nicht gebellt) wenn ich den raum gewechselt hab... obwohl hier alles offen ist.... das hat sich auch komplett gelegt.
nur ins bad darf tamilo nicht,das ist so eng und ich hab sonst überall die schwarzen haare an den handtüchern weil er liebend gerne daran längs schleift.
lg
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Das werden wir mal ausprobieren. Und schauen ob sich etwas ändert. Das hinterher laufen find ich gar nicht so schlimm.
Find es nur doof, das er gestresst ist, wenn er die andere Person nicht mehr im Zugriff hat. Das muss ja nicht sein.
Morgen ist noch mal Besuch beim TA. Da sprechen wir das pinkeln noch mal an. Heute mal aufgeschrieben, alle 2 1/2 Stunden muss er kräftig pinkeln. - Vor einem Moment
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