Richback, Tschiuaua und Co - Part V
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Gast41354 -
3. Februar 2025 um 12:11
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Ich merke, ich habe grad unsterbliche Sehnsucht, irgendeinen Doodle zu knuddeln
(
Leider wohnst Du zu weit weg, sonst könntest Du Mila knuddeln kommen. -
28. März 2026 um 07:27
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Richback, Tschiuaua und Co - Part V - Vor einem Moment
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Und dass da Labradoodles bspw besser abgeschnitten haben als Cockapoos.
Das wundert mich wiederum überhaupt nicht. Ich kenne nicht einen einzigen roten Cocker, der nicht gewaltig einen an der Klatsche hat. Und da die ganzen Doodle und Poos am besten eine rote Farbe haben sollen, damit sie auch bloß nach Teddy aussehen, wird in der Regel bei der Mischung ein roter Cocker genutzt.
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Aber es geht nicht darum, dass es doof ist sie kleiner zu züchten. Sondern darum, dass andere Rassen eingekreuzt und Mischlinge produziert werden und man es trotzdem „Labrador“ nennt.
Wenn man kleinere Labbis möchte, sollte man einfach kleinere Tiere verpaaren. Würde aber viele Generationen dauern…Ok, der Name ist mir völlig egal. Wenns nur das ist...
Ich kann auch völlig verstehen, wenn man so einen Hund nicht will, es gibt Tausenddrölfzig Hunderassen/mixe, die ich nicht will, darunter auch der heutige Show-Labbi.
"Einfach nur kleinere Tiere verpaaren" wäre genau wieder der direkte Weg in die genetische Verarmung, der den Rassehunden sowieso Probleme macht.
Zumal es nie gut ist, wenn man das Hauptaugenmerkt bei der Zuchtauswahl extrem auf eine äusserliche Eigenschaft legt.
Es heisst ja immer, die Käufer sind schuld, wenn sie sich völlig unpassende Rassen kaufen. Ein kleiner/mittelgroßer Hund mit den Eigenschaften von Pudel/Spaniel/Retriever ist als Zuchtidee für die heutige Zeit und für die meisten Normalo-Hundehalter-Familien eine super Idee.
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Ein kleiner/mittelgroßer Hund mit den Eigenschaften von Pudel/Spaniel/Retriever ist als Zuchtidee für die heutige Zeit und für die meisten Normalo-Hundehalter-Familien eine super Idee
Aber die allerallermeisten Pudel/Spaniel/(Labrador)Retriever SIND doch klein/mittelgroß... Riesen sind da ja echt selten. Und Cockerspaniel und die meisten Pudelvarianten sind ja tatsächlich eher Richtung klein... also irgendwie sehe ich da die innovative super Idee nicht so. Was jetzt nicht automatisch heißen muss, dass es ganz schlimm ist, aber originell und neu (danach klingt für mich "super Idee") ist doch irgendwie anders.
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Aber die allerallermeisten Pudel/Spaniel/(Labrador)Retriever SIND doch klein/mittelgroß... Riesen sind da ja echt selten.
Wie vor einigen Seiten schon geschrieben. Das ist wohl ein wenig abhängig davon, was man als groß oder mittelgroß definiert. Für mich ist ein Hund mit 30 Kilo definitiv nicht mittelgroß.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Für mich ist ein Hund mit 30 Kilo definitiv nicht mittelgroß
Also ehrlich gesagt kenne ich keinen Pudel oder Spaniel der da dran kommt. Labradore ein paar aber definitiv nicht alle oder auch nur die meisten.
Wie gesagt, ist ja nicht verwerflich per se, aber die riesige Marktlücke sind "Hunde unter 30 Kilo mit Charakter von Spaniel/Pudel/Retriever" jetzt nicht.
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Für mich ist ein Hund mit 30 Kilo definitiv nicht mittelgroß
Also ehrlich gesagt kenne ich keinen Pudel oder Spaniel der da dran kommt. Labradore ein paar aber definitiv nicht alle oder auch nur die meisten.
Wie gesagt, ist ja nicht verwerflich per se, aber die riesige Marktlücke sind "Hunde unter 30 Kilo mit Charakter von Spaniel/Pudel/Retriever" jetzt nicht.
Der Labrador Retriever war ja in deiner Aufzählung mit drin. Und hier geht's ja darum, dass Leute sich einen mittelgroßen Labrador wünschen.
Der Standard bei Labrador Retrievern aus Showlinie ist mit 25-36 Kilo angegeben. Für mich ist das durchaus groß. Und ich schätze mal, dass der Normalhundehalter jetzt nicht unbedingt einen aus der leichteren Arbeitslinie favorisiert.
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Dann nimm 15-20kg, kurzhaarig, leicht erziehbar. Mir fällt da außer Whippet nix ein und ist immernoch Windhund mit extremer Optik und durchaus im ein oder anderen Punkt speziell.
Für mich ist ein Labrador auch nicht groß. Aber aus Vernunftsgründen ist tragbar ein Kriterium und für mich erfüllen sie das nicht.
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leicht erziehbar
Das ist finde ich derartig weit gefasst und subjektiv, dass ich die Diskussion sinnlos finde. Mal ganz ab davon, dass ich mir von einem Cocker spaniel oder Pudel Mix nicht zwingend kurzhaarige Hunde erfhoffen würde. (Und ne Toleranzspanne von 5 Kilo bei Lebewesen bizarr finde)
Wie gesagt, darf ja jede*r munter Hunde mixen und kaufen wie er mag. Aber wenn man einen kleinen/mitelgroßen Hund mit dem "Charakter eines Retrievers, Spaniels oder Pudels" will, gibt's halt haufenweise Spaniel und Pudel und ne Menge Labradore, auf die das zutrifft. Das war mein Punkt, nichts anderes.
Wer sich für 3500€ einen Spaniel-Labrador-Mix kaufen will, kann das doch trotzdem machen.
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Ist das Klischee was dem Labrador anhaftet
ob es stimmt oder wie man es selbst empfindet, darum ging es doch nie.Glaube = nicht wissen, auch das die absoluten Mondpreise bei Mixen jeglicher Art gar nicht salonfähig geworden wären, hätten nicht Züchter jahrzehntelang ihre Preise verheimlicht und gleichzeitig ausschweifend argumentiert, warum Hunde so teuer sind.
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