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Erhöhte Kosten durch falsche Diagnose / Behandlung?
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Bei Tieren ist es ja in der Regel so, dass tierärztliche Leistungen aus eigener Tasche bezahlt werden müssen. Ich kenne es so, dass da von den TÄ versucht wird, nicht gleich die ganz große Diagnostik zu fahren, um die Kosten nicht zu sehr in die Höhe zu treiben.
Wenn man allerdings auf einer bestimmten Behandlung besteht, wird das meist auch so gemacht.
Ich persönlich würde da auch nichts tun. Ärzte sind halt keine Hellseher und können auch mal daneben liegen. Ansonsten hättest du vielleicht bei TA 1 insistieren müssen, dass weitere Diagnostik gemacht wird wie Ultraschall. Deinem Hund wurde geholfen, ihm geht es wieder gut, das zählt.
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7. Dezember 2024 um 15:18
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Wegen der Kosten würde ich das so lassen, weil die genannten Leistungen erbracht wurden.
Allerdings würde ich den TA, der Blasenentzündung diagnostizierte, kontaktieren und ihn auf den tatsächlichen Befund und die notwendige OP hinweisen. Möglicherweise wird er beim nächsten Tier seine Diagnosen genauer absichern.
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Ja, es ist blöd gelaufen und sehr teuer geworden.
Aber hattest du in der ersten Klinik Zweifel an der Diagnose? Hattest du Zweifel an der Behandlung und diese geäußert?
Oder hast Du gedacht die Diagnose könnte passen?
Beim zweiten Klinik Besuch denke ich, dass sie es erstmal konservativ versucht haben da das schonrnder ist - für's Tier aber auch den Geldbeutel. Ist eigentlich eine normale Vorgehensweise nicht gleich zu operieren wenn es andere Optionen gibt
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Dass es die zweite Klinik zunächst konservativ versucht hat (und garantiert auch aufgeklärt hat, dass ggf. eine OP nötig ist) finde ich völlig okay. Kann mir nicht vorstellen, dass du daraus irgendwelche Ansprüche ableiten kannst - ich könnte mir vorstellen, dass auch der Ärger darüber verschwindet, wenn der Schock verdaut ist.
Der erste Tierarzt hatte halt ne falsche (Verdachts)Diagnose. Inwieweit die und die entsprechende Behandlung bei den Symptomen im Rahmen der Leitlinien ist, weiß ich nicht - könnte ich mir aber gut vorstellen. (Und ehrlich gesagt machen bei der Summe die 120 EUR den Kohl ja auch nicht fett.)
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Solche Steine entstehen ja auch nicht innerhalb von wenigen Tagen, so dass der Hund damit ja schon eine ganze Weile symptomfrei rumläuft, ohne dass irgendein Problem entstanden ist. Deshalb hätte das Vorgehen in der zweiten Klinik durchaus klappen können, dass der Stein einfach wieder in der Blase landet und sich nicht wieder von den Ausgang der Blase legt.
Für eine genaue Diagnose, um welche Steine es handelt, hätte eine Urinuntersuchung stattfinden müssen. Das wäre theoretisch aus dem Katheter Urin möglich gewesen. Eigentlich wäre das aus meiner Sicht noch eine Untersuchung gewesen, die dran gewesen wäre. Beziehungsweise ist diese Untersuchung auf jeden Fall immer noch fällig, da ja die Ursache für die Entstehung der Harnsteine gefunden werden muss. Und je nachdem muss das entsprechende Futter gegeben werden oder andere Maßnahmen eingeleitet werden, damit nicht wieder Steine entstehen.
Bezüglich der höheren Kosten durch dieses Vorgehen, würde ich auf jeden Fall nichts tun. Allerdings würde ich auch den ersten Tierarzt darüber informieren, dass es um den Hund tatsächlich schlechter stand, als er angenommen hat. (denn auch dieser Tierarzt hätte eigentlich eine Blasenentzündung mittels Urinuntersuchung ausschließen oder nachweisen müssen.)
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So traurig das auch ist
Aber der Tierarzt schuldet keinen Behandlungserfolg
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