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1123 unfassbar nützliche Haushaltstipps aus den 60ern
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Lüften hat man damals wohl wirklich um jeden Preis vermieden, oder?
Nö, das war selbstverständlich und daher nicht erwähnenswert. Ist eher in neugebauten Krankenhäusern, dass man kaum lüften kann.
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18. Februar 2025 um 11:05
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LG Steffi mit Buddy
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Lüften hat man damals wohl wirklich um jeden Preis vermieden, oder?
Nö, das war selbstverständlich und daher nicht erwähnenswert. Ist eher in neugebauten Krankenhäusern, dass man kaum lüften kann.
Außerdem waren damalige Häuser nicht so dicht wie heutige d kam immer irgendwo Luft herein.
Fenster waren damals einmal verglast. Die Doppelverglasung kam erst später. Zusätzliche Wanddämmung kannte man auch nicht
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#277 Zur Verbesserung der Luft im Krankenzimmer stelle man einen Topf mit heißem Wasser auf, in das man einige Tropfen Lavendel- oder Eukalyptusöl gießt.
heute nennt man das Duftlampe und ist mit dieser Mischung beruhigend, atemerleichternd und sicher auch ein bisschen raumluftdesinfizierend
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#279 Weihnachtsbäume bleiben lange frisch, wenn man dieselben in ein Gefäß mit feuchtem Sand stellt und diesen feucht hält.
#280 Der Weihnachtsbaum bleibt länger frisch, wenn man den Baum einige Tage mit dem Stiel in eine Mischung aus Glycerin und Wasser stellt.
#281 Zu Weihnachten hat man blühende Zweige, wenn man Anfang Dezember Zweige von Forsythien, wilden Kirschen u.a. Frühlingssträuchern anschneidet und im warmen Raum in eine Vase stellt. Es muss immer soviel Wasser zugegossen werden wie verdunstet, die sich entfaltenden Blätter müssen mit warmem Wasser bespritzt werden.
Tannenzweige halten sich länger, wenn man sie in eine Mischung aus gleichen Teilen Glycerin und Wasser taucht.
Tannengrün hält sich frisch, wenn man die schrägen Schnittflächen einige Zeit in Wasser taucht und dann mit Siegellack verschließt. -
#280 Der Weihnachtsbaum bleibt länger frisch, wenn man den Baum einige Tage mit dem Stiel in eine Mischung aus Glycerin und Wasser stellt
Das mit dem Glycerin machen wir tatsächlich jedes Jahr, das hat uns einmal ein Christbaumverkäufer erzählt
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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#284 Kerzen brennen langsamer ab, wenn man um den Docht feingepulvertes Salz legt.
#285 Weihnachtskerzen tropfen nicht, wenn man sie vor Gebrauch etwa eine Stunde in Salzwasser legt, und nachher von selbst trocknen läßt.
#286 Kerzen lassen sich bis auf das letzte Restchen verbrennen, wenn man das Ende der Kerze schon vor dem Befestigen im Leuchter mit einem Stück Staniol umwickelt, das, da es unverbrennbar ist, diese Sparsamkeit ermöglicht.
#287 Kerzen löschen sich von selbst aus, wenn man an der gewünschten Stelle einen Gummiring stramm umlegt. Derselbe fährt zusammen, sobald sich die Flamme nähert, und löscht die Kerze. -
# 284 stimmt.
Das mit dem Gummiring ist ja interessant!
Ob es früher wohl wirklich so gemacht wurde? Bzw es noch heute jemanden gibt, der das so macht?
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Ich hab jedenfalls grad beim Lesen gedacht, dass ich das gern ausprobieren würde.
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Ob #287 keine Sauerei gibt, mit dem heißen, flüssigen Kerzenwachs?

LG Anna
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#281 Zu Weihnachten hat man blühende Zweige, wenn man Anfang Dezember Zweige von Forsythien, wilden Kirschen u.a. Frühlingssträuchern anschneidet und im warmen Raum in eine Vase stellt. Es muss immer soviel Wasser zugegossen werden wie verdunstet, die sich entfaltenden Blätter müssen mit warmem Wasser bespritzt werden.
Am 04.12. geschnitten sind es die sogenannten Barbarazweige.

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