Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Reizoffen ist gar kein Ausdruck, suche nach neuem Ansatz
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Ne, den Sport verbieten würde ich auch nicht wollen. Die Aufregung, die er da zeigt ist ja auch händelbar. Aber wie Murmelchen schon zitiert hat, diese Alltagsnervigkeiten sind halt so anstrengend. Die Ausprägung sehr tagesabhängig. Wie ich beim Lesen der Zitate allerdings feststelle, ist einiges davon doch deutlich besser geworden. Ich denke das macht wirklich die Beschäftigung die er hat, aber auch meine Einstellung dazu. Ich gehe jetzt halt damit um, wenn er so ist, setze ihn entweder ab, oder ziehe ihn vorbei und rege mich nicht selbst schon auf. ICH habe ja auch schon das scannen angefangen um möglichst alles vor ihm zu sehen. Ist ja bescheuert zu denken der Hund merkt das nicht. Und das lasse ich halt einfach sein.
Vorgestern die letzte Runde war grausig. Sturm, Regen waagerecht und Dinge, die über die Straße fliegen. Er war laut, schissig und habe ich schon erwähnt laut? Aber in der Ausprägung ist es nicht mehr häufig. Aber ich denke gerade die Angst im Dunkeln bleibt. Das ist quasi eine frühkindliche Prägung, das haben ich und Fiete versaut, als wir nachts mit klein Lucifer vor der schreienden Füchsin geflohen sind. Seitdem haben wir das Problem.
Tagesabhängig?
Schilddrüse kontrollieren lassen.😎
Mein Dexi hatte auch "Schilddrüse".
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29. Oktober 2025 um 11:28
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Reizoffen ist gar kein Ausdruck, suche nach neuem Ansatz - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ne, den Sport verbieten würde ich auch nicht wollen. Die Aufregung, die er da zeigt ist ja auch händelbar. Aber wie Murmelchen schon zitiert hat, diese Alltagsnervigkeiten sind halt so anstrengend. Die Ausprägung sehr tagesabhängig. Wie ich beim Lesen der Zitate allerdings feststelle, ist einiges davon doch deutlich besser geworden. Ich denke das macht wirklich die Beschäftigung die er hat, aber auch meine Einstellung dazu. Ich gehe jetzt halt damit um, wenn er so ist, setze ihn entweder ab, oder ziehe ihn vorbei und rege mich nicht selbst schon auf. ICH habe ja auch schon das scannen angefangen um möglichst alles vor ihm zu sehen. Ist ja bescheuert zu denken der Hund merkt das nicht. Und das lasse ich halt einfach sein.
Vorgestern die letzte Runde war grausig. Sturm, Regen waagerecht und Dinge, die über die Straße fliegen. Er war laut, schissig und habe ich schon erwähnt laut? Aber in der Ausprägung ist es nicht mehr häufig. Aber ich denke gerade die Angst im Dunkeln bleibt. Das ist quasi eine frühkindliche Prägung, das haben ich und Fiete versaut, als wir nachts mit klein Lucifer vor der schreienden Füchsin geflohen sind. Seitdem haben wir das Problem.
Tagesabhängig?
Schilddrüse kontrollieren lassen.😎
Mein Dexi hatte auch "Schilddrüse".
Schilddrüse ist kontrolliert. Da lässt sich ja auch wieder trefflich drüber streiten. Laut Labor sind die Werte ok. Laut DF ist der TSH zu hoch und der stützt ja T3 und T4.
Ich habe mit meiner TÄ gesprochen und lange nachgedacht, ob ich Forthyron gebe und mich schlussendlich für den Moment dagegen entschieden. Liest sich vllt doof, aber ich möchte mich nicht auf einer Krankheit ausruhen, die er höchst wahrscheinlich nicht hat. Das habe ich nämlich damals mit Emil gemacht. Forthyron geben lassen, weil könnte ja subklinisch sein. Geändert hat es nichts, ich hab es wieder abgesetzt. Es war, auch bei Emil ein Erziehungsproblem. Und nach Training bei Micha war das rum.
Emil hat jetzt ein gutes Jahr nach seiner Kastra eine handfeste SDU entwickelt. Also tatsächlich nicht evtl subklinisch, sondern deutlich an den Werten sichtbar. Er war ein kleines bisschen huschiger als eh, aber gemerkt hab nur ich die Veränderung. Das war nicht extrem. Jetzt bekommt er Forthyron, ist noch in der Einstellung und dieses kleine bisschen huschiger ist auch wieder weg.
Ich werde Lucifers Schilddrüse immer wieder kontrollieren lassen, da er ja auch kastriert ist, macht das auf jeden Fall Sinn. Aber mit dem momentanen Werten scheint mir eine Therapie nicht angezeigt.
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