Welches Nassfutter - Sodbrennen/ Juckreiz
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Wenn dein Hund aus Rumänien kommt, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass sie den hohen Fleischanteil, den sich Mitteleuropäer im Hundefutter einbilden, schlicht und einfach nicht verträgt und deshalb Sodbrennen bekommt.
Sie wird getreidelastiges Futter gewohnt sein, deshalb würde ich schlicht versuchen ihr Nassfutter mit Kartoffeln, Reis, Nudeln, etc. zu strecken und proteintechnisch nicht über den Bedarf zu füttern.
Anekdote von meinem Hund dazu:
Meine Hündin ist ein Tierschutzhund aus Serbien. Die hatte im ersten Jahr die gleichen Probleme. Monatelang bin ich ständig mit ihr zum Tierarzt gelaufen, der uns auch nicht so wirklich helfen konnte. In meiner Verzweiflung hab ich sie dann nach ein paar Monaten auf Barf umgestellt (war damals das Allheilmittel für alles^^), worauf sie sich blutig gekratzt hat. Ich hab dann angefangen mich richtig in die Hundefütterung einzulesen (Bedarfswerte), die Fleischmenge radikal gekürzt und die pflanzlichen Komponenten hochgesetzt und ab da waren ihre Probleme Geschichte. Kein Sodbrennen (ging bei ihr teilweise bis zum Blutspucken wegen heftiger Gastritis) und kein Juckreiz mehr.
Sie ist jetzt 18 und ich hab sie die 13 Jahre bei mir immer am unteren Ende vom Proteinbedarf gefüttert, so dass Leckerli oder auch mal ein Kauteil kein Problem waren.
Danke dir! Das deckt sich mit der Vermutung des TA. Wenn möglich werde ich entsprechend kochen und zufüttern. Da wir sehr viel unterwegs sind geht das leider nicht immer. Ein „fertiges“ Futter wäre daher gut.
Kann man auch selbst haltbar machen (Einkochen).
Und ich würde Flohsamenpulver nutzen, das ist ein guter Magenschutz.
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24. Juli 2024 um 09:30
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LG Steffi mit Buddy
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Ich koche selbst für meinen Hund und ersetze die empfohlene Fleischmenge zur Hälfte mit Gemüse. Hat sich bisher gut bewährt, Lili hat jetzt ihr Idealgewicht und nicht ständig Hunger.
Ohne dir zu nahe treten zu wollen, aber die Deckung des Proteinbedarfs hast du dabei im Blick? Zu wenig Eiweiß ist am Ende ja auch ungesund.
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Meiner Hündin (die schon immer mit dem Magen Probleme hatte) hat es geholfen, abends eine dritte kleine Futterportion direkt vor dem Schlafengehen zu bekommen.
Sie verträgt kein Trockenfutter und keine handelsüblichen Leckerlie.
Leckerli Ersatz ist bei uns Käse.
Zur Erholung des Magens nach Magenentzündung bekam sie Pfaffinger Pute gekocht (gibt's fertig im Futterhaus) und Hipp Babybrei Gläschen Kartoffel Karotte.
Jetzt geht es ihr soweit wieder gut und das Futter wurde um Reisflocken vom Futterhaus ergänzt.
Zusätzlich gibt es Mineralpulver von ich glaube Napf Check.
Inzwischen geht es ihr wieder richtig gut. Ich teste jetzt, etwas Loisachtaler Nassfutter von meinem Rüden mit dazu zu mischen.
Auch hier achte ich darauf, dass der Fleischanteil maximal 50% beträg, inzwischen bei beiden Hunden. Der Rest ist Babybrei und Reisflocken.
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Beim Dosenfutter sehe ich eher die Problematik, dass zu wenig gut verdauliches Fleisch enthalten ist, stattdessen Haut, Innereien, Bindegewebe, Knochenmehl..., was sensiblen Hunden Probleme bereiten kann.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Hallo Zusammen
Ich frage gleich mal in diesem Threade nach, da wir ein ähnliches Problem haben.
Oregano: Ich habe auch Hunde aus dem Tierschutz und bin auf dem gleichen Weg, auf dem du warst. Leider schmatzt die eine Hündin immer noch in der Nacht. Wie viel hast du das Fleisch reduziert? Respektive, mit wie viel Eiweiss/kg Körpergewicht rechnest du? Da ist die Spannbreite der Empfehlungen ja extrem.
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