Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Unsere Leinenrambos - Umgang, Austausch und (Erfolgs)geschichten
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Eben hatten wir zwei sehr enge richtig gute Hundebegegnungen , dann kam uns eine Frau entgegen, deren Hund frei lief und ständig auf dem Weg hin und her , vor und zurück lief. Wenn Rose merkt, dass der Fremdhund nicht unter Kontrolle ist, triggert sie das. Sie hat dann immer mal ein bellen los gelassen und gezogen, was die Frau veranlasst hat ihren Hund zu tragen (er war in etwa so groß wie Rosi 😅) , ab dann war rambazamba, das tragen fand sie super gruselig.
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19. März 2026 um 13:36
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LG Steffi mit Buddy
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Mahhh ich freue mich riesig. Wir konnten nun Tag 2 in Folge am Ernstfeind Nummer 1 vorbei.
Sein Frauchen ist aber auch mittlerweile toll und vergrößert den Abstand und lenkt ihren auch super ab/um.
Wenn das jetzt noch klappen würde, dass wir aneinander vorbei gehen könnten ohne Terz wäre das super, aber das wird wohl nichts oder dauert ewig. Das handling mit zwei Hunden die einen anderen Hund hassen ist ja doch nochmal schwieriger.
Aber mein Gamechanger sind auch diese Leberwurstdinger von Vitakraft. Besser als Leberwursttube. Muss mir mal neu bestellen bzw. kaufen -
Ja es ist Gold wert, wenn der Gegenüber entsprechend Rücksicht nimmt und unterstützt. Das hilft ungemein.
Bei einem unserer Spezies findet der Besitzer es toll mit seinem gaffenden Hund da zu stehen und mir ein Gespräch aufzudrücken, wie sch... mein Hund und ich doch sind. Triggert Bucky natürlich gaaar nicht, dass der Erzfeind auch noch stehen bleibt und ihn mit Herrchen zusammen fixiert.
Während wir im schlammigen Feld stehen und eh nichts verstehen, weil Bucky ausflippt.
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Eigentlich sind Tipps hier kontraproduktiv. Wenn ich mit solchen Hunden arbeite, dann mache ich da einen Trainingsaufbau, wo man Schritt für Schritt auftrainiert wie es aussehen soll bzw. was der Hund stattdessen tun soll. Wenn der Hundehalter da dann mit anderen Sachen herumprobiert, würde das das Training eher zurückwerfen ...
Ich bin endlich auch bei einem Hundetrainer und wir machen einen Trainingsaufbau wie flying-paws schreibt.
Leider kann ich hier so gut wie nichts von dem Gelernten trainieren weil wir sehr selten Hundebegegnungen haben. Schon ab und zu aber ich weiß halt nicht ob das reicht
. Ich kann nur hoffen, dass in den Osterferien wieder einige Touristen hier mit ihren Hunden rumspazieren...
Mir hat mal jemand geraten einfach mal in die Großstadt in die Fußgängerzone zu gehen oder in einen Stadtpark wo massenhaft Hunde unterwegs sind. Er meinte, dass es seinem Hund schnell zu blöd war, auf alle Hunde da zu reagieren. Bringt das was? Ich müsste dafür 40 km fahren, das ist mir eigentlich zu blöd und die Zeit hab ich ehrlichgesagt auch nicht.
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Also ich fands zu schlimmsten Zeiten ers mal ganz gut, dass ich hier fast nie Begegnungen habe. Also gabs nur die positiven im Training. Dann bin ich immer mal zu gassistrecken gefahren wo viele gehen, ich mich aber weit vom weg hin stellen kann und einfach beobachten. Beginnend auf 100 Meter und dann immer näher. Und als das alles problemlos ging, habe ich mir Mensch Hund Teams aus der Hundeschule „bestellt“. Erst auf fremde Strecken, dann auf unsere Standardstrecken
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ja es ist Gold wert, wenn der Gegenüber entsprechend Rücksicht nimmt und unterstützt. Das hilft ungemein.
Bei einem unserer Spezies findet der Besitzer es toll mit seinem gaffenden Hund da zu stehen und mir ein Gespräch aufzudrücken, wie sch... mein Hund und ich doch sind. Triggert Bucky natürlich gaaar nicht, dass der Erzfeind auch noch stehen bleibt und ihn mit Herrchen zusammen fixiert.
Während wir im schlammigen Feld stehen und eh nichts verstehen, weil Bucky ausflippt.
Gleiche Situation hatten wir hier gestern morgen auch. Wir waren echt ne Stunde unterwegs ohne Pöbelei obwohl wir bestimmt 5 oder 6 Hunde getroffen haben. 1 sogar nah an uns vorbei auf einer Fußgängerbrücke. Alles gut. Dann kurz vor zu Hause Kaspers Erzfeind(Ist in unserer Strasse zu Besuch. kommt aus DK, wo Hund immer an der leine gehen muss, daher auch extremer Leinenrambo). Ich seh ihn schon von weitem aber ich wollte ja nach Hause. Ich bleibe also stehen, damit der Typ mit seinem Hund nach Hause gehen kann. Kasper war bis dahin ruhig. Was macht dieser blöde Typ, bleibt mit seinem bellenden Hund an der Ecke stehen und guckt uns an
. Da hat Kasper dann auch losgebrüllt. Bin dann umgedreht und mit riesen Umweg nach Hause gegangen.Voll der Rückschritt. Echt schade
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Ja und sowas ist so schade. Mit einem ganz kleinen bisschen Rücksicht aufeinander könnte vieles viel einfacher sein. Und man erwartet ja keine unmöglichen Sachen von den Leuten.
Grade auf der Abendrunde hatte ich mit einer bekannten gesprochen. Bucky brav neben mir gesessen. Kommt ein älterer Herr mit Hund ums Eck, will bei uns entlang.
Ich mit Bucky paar Schritte nach hinten gegangen, weil der schon unruhig wurde. Der Mann sieht das, sieht das wir zwei Frauen quatschen und sagt ganz unaufgeregt zu seinem Hund: komm, dann gehen wir einfach in die andere Richtung.
Einfach so, weil er uns nicht stören wollte.
Es kann so einfach sein.
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Eigentlich sind Tipps hier kontraproduktiv. Wenn ich mit solchen Hunden arbeite, dann mache ich da einen Trainingsaufbau, wo man Schritt für Schritt auftrainiert wie es aussehen soll bzw. was der Hund stattdessen tun soll. Wenn der Hundehalter da dann mit anderen Sachen herumprobiert, würde das das Training eher zurückwerfen ...
Ich bin endlich auch bei einem Hundetrainer und wir machen einen Trainingsaufbau wie flying-paws schreibt.
Leider kann ich hier so gut wie nichts von dem Gelernten trainieren weil wir sehr selten Hundebegegnungen haben. Schon ab und zu aber ich weiß halt nicht ob das reicht
. Ich kann nur hoffen, dass in den Osterferien wieder einige Touristen hier mit ihren Hunden rumspazieren...
Mir hat mal jemand geraten einfach mal in die Großstadt in die Fußgängerzone zu gehen oder in einen Stadtpark wo massenhaft Hunde unterwegs sind. Er meinte, dass es seinem Hund schnell zu blöd war, auf alle Hunde da zu reagieren. Bringt das was? Ich müsste dafür 40 km fahren, das ist mir eigentlich zu blöd und die Zeit hab ich ehrlichgesagt auch nicht.
Ist wahrscheinlich individuell. Bei meinen beiden Unsicherhei/Angst Pöblerinnen hilft es nichts. Hab das früher auch öfters gemacht zu trainingszwecken. Aber die verhalten sich im Stadtpark komplett anders (auch weil sich dort die Hunde anders verhalten, alle entspannt, keiner fixiert, etc.). Kleinstadt reicht dafür auch aus.
Wir haben öfters auch treffen im englisch Garten in München, da hat man dann gleich fast hundert Hundebegegnungen, so gut wie alle Hunde entspannt, meine auch. Sie übertragen es nicht auf die Begegnungen auf dem Land hier. Hier treffen wir auch nur super selten jemand und da kickt sofort die Angst rein. Hier fixieren aber auch gefühlt 99 Prozent der entgegenkommenden Hunde mit sehr hoher Körperspannung. Ich kanns verstehen, dass meine unsicheren Hündinnen da drauf reagieren. Mit Superleckerchen (Würstchen etc.), könnt ich es managen, aber die zwei sind ja sehr Verdauungsempfindlich und neigen außerdem zu Übergewicht, deshalb fallen die richtig tollen Sachen weg.
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Hm, ich bin irgendwie nicht so zufrieden mit dem neuen Trainingskonzept 😕
Die Tipps zur Leinenführigkeit fand ich ganz gut und ich werde zusehen, dass ich das im Alltag umsetze. Aber meine Angstpöblerin einfach herumkläffen zu lassen und nur dafür zu sorgen, dass sie hinter mir bleibt, erscheint mir nicht zielführend.
Der Ansatz ihr zu vermitteln, dass nichts los ist, klang für mich im ersten Moment sehr sinnvoll, jetzt im Nachgang habe ich aber das Gefühl, dass das nicht bei ihr ankommt. Eher, dass sie nun noch ein sicheres Schlupfloch bekommt, aus dem sie noch heftiger zetern kann.
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Aber meine Angstpöblerin einfach herumkläffen zu lassen und nur dafür zu sorgen, dass sie hinter mir bleibt, erscheint mir nicht zielführend.
Ich kenne natürlich den ganzen Trainingsplan nicht. Aber als ersten Schritt ist mir das Bellen auch erst mal egal, und ich lege das Augenmerk darauf, dass der Hund nicht nach vorne/in die Leine geht.
Das ist gar nicht so einfach, daher ist eine gute Leinenführigkeit absolut hilfreich.
Das Bellen ist das Verhalten, dass der Hund am wenigsten bewusst kontrollieren kann, deswegen ist mir das nicht so wichtig.
Wenn sie konsequent hinter/neben dir bleibt (was ja impliziert, wenn sie nicht an dir vorbei kann, dann kann der andere Hund auch nicht an dir vorbei), kann sie sich sicherer fühlen, ist weniger gestresst, die Emotion ändert sich, und dann kann man auch am Bellen arbeiten.
Wie gesagt, ob der gesamte Trainingsplan passt, kann ich natürlich nicht beurteilen.
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