Wieviel Einfluss haben wohl die zufälligen Umstände auf ein Tierschutztier?
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Mein Tierschutztier ist nun fast 1,5 Jahre bei mir. Als HSH-Mix, rumänischer Tierheiminsasse und Vermittlungsrückläufer hatte er nicht gerade perfekte Voraussetzungen. Nun ist er bei mir gelandet, in irgendeinem größeren Dorf mit Wald drumherum und eher vereinzelten Menschen- und Hundebegegnungen beim Gassi. Gerade morgens in seinem Territorium ist er in solchen Situationen auch heute noch ziemlich reaktiv.
Ich frage mich: Was wäre wihl passiert, wenn das Tier irgendwo in die Mitte einer Großstadt vermittelt worden wäre? Hätte er sich vielleicht ratzfatz an den Trubel gewöhnt? Wären Menschen- und Hundebegegnungen ihm vielleicht längst komplett egal?
Was denkt ihr, wieviel Einfluss haben wohl die zufälligen Lebensumstände der Adoptierenden?
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15. September 2023 um 22:15
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LG Steffi mit Buddy
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Mein Tierschutztier ist nun fast 1,5 Jahre bei mir. Als HSH-Mix, rumänischer Tierheiminsasse und Vermittlungsrückläufer hatte er nicht gerade perfekte Voraussetzungen. Nun ist er bei mir gelandet, in irgendeinem größeren Dorf mit Wald drumherum und eher vereinzelten Menschen- und Hundebegegnungen beim Gassi. Gerade morgens in seinem Territorium ist er in solchen Situationen auch heute noch ziemlich reaktiv.
Ich frage mich: Was wäre wihl passiert, wenn das Tier irgendwo in die Mitte einer Großstadt vermittelt worden wäre? Hätte er sich vielleicht ratzfatz an den Trubel gewöhnt? Wären Menschen- und Hundebegegnungen ihm vielleicht längst komplett egal?
Was denkt ihr, wieviel Einfluss haben wohl die zufälligen Lebensumstände der Adoptierenden?
Imho ganz viel und das für jedes Individuum, nicht nur für tierschutztiere.
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Nastros Vorgänger war blond, knapp 40 Zentimeter, gelockt, süßer Kerl.
Aber der war nicht so ganz ohne - der hat unglaublich viel, fast sein Leben lang ausgetestet und zu Beginn bei Missfallen auch abgeschnappt. Ich habe mich so manches Mal gefragt, wie er sich entwickelt hätte wenn er aufgrund der Optik als "süßer harmloser Hund" bei inkonsequenten und/oder unsicheren Leuten gelandet wäre.
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Was denkt ihr, wieviel Einfluss haben wohl die zufälligen Lebensumstände der Adoptierenden?
Sehr großen Einfluss.
Und das Wissen sowie Verhalten der neuen Besitzer ebenso.
Und die Veranlagung, die Gene spielen auch noch mit.
Deinen HSH Mix kannst du mit deiner Erfahrung und in deinem Umfeld gut händeln.
Ein Neuling in deinem ländlichen Umfeld könnte aber vielleicht trotzdem Probleme haben, weil er nicht mit dem Hundetyp umzugehen weiß.
Die Stadt würde vermutlich nie seines werden; er würde sich aber zu einem gewissen Teil daran gewöhnen. Alles Weitere käme auf die Führung an.
Ich denke, das gilt aber auch für Welpen, also generell für jeden Hund.
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Was denkt ihr, wieviel Einfluss haben wohl die zufälligen Lebensumstände der Adoptierenden?
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Die Stadt würde vermutlich nie seines werden; er würde sich aber zu einem gewissen Teil daran gewöhnen.
Genau diesen Punkt meine ich: Als ich das Tier übernommen habe, sollte das ein Labradormux sein. Hätten den jemand aus einer richtigen Stadt übernommen und wäre damit con Anfang an durch die Stadt gelaufen, wäre Bahn gefagren etc,vielleicht wäre das heute ein ganz anderer Hund?
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Die Stadt würde vermutlich nie seines werden; er würde sich aber zu einem gewissen Teil daran gewöhnen.
Genau diesen Punkt meine ich: Als ich das Tier übernommen habe, sollte das ein Labradormux sein. Hätten den jemand aus einer richtigen Stadt übernommen und wäre damit con Anfang an durch die Stadt gelaufen, wäre Bahn gefagren etc,vielleicht wäre das heute ein ganz anderer Hund?
Eher nicht. Mein Sancho war so ein reaktiver Hund und zog damals zu mir in die Großstadt. So richtig zur Ruhe kam er erst als wir so nach 3-4 Jahren an den Stadtrand gezogen sind.
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