Welpe und Kleinkind
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Danke für eure Erfahrungen!
Es beruhigt mich ein wenig, dass ich da tatsächlich keinen großen Denkfehler habe. Ich neige nämlich tatsächlich dazu, vor lauter Vorfreude die möglichen negativen Aspekte ein wenig zu verdrängen. Aber diesmal dachte ich, dass ich mir durchaus alle ausreichend durch den Kopf gehen lassen habe... bis meine Mutter kam

Das haben unsere Nachbarn gemacht

Kind 1 da.
Welpe irgendwann geholt.
Erst kürzlich wurde nun das dritte Kind geboren.
Naja, wers mag

Ich glaub, ein Kind und Welpe reichen mir hinlänglich.
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27. Juni 2023 um 15:23
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Welpe und Kleinkind - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Meine Eltern haben sich das tatsächlich auch getraut, 3 Kinder (3/6/11) + gerade Umzug ins Ausland + Hundeneulinge

Hab gerade meine Mum nochmal gefragt: Im Rückblick war Hexy wohl fast sowas wie Kind Nr. 4 und meine Mum entsprechend geübt darin schnell zu erkennen, wenn was aus dem Ruder lief und konsequent dazwischenzugehen.
Die Regeln, die wir Kinder vom Umgang mit unseren Katzen kannten (schlafen lassen, nicht beim Fressen stören, vorsichtig Steicheln, ...) bzw. beim Spielen untereinander galten (nicht kratzen, beißen, hauen, treten, ...), galten selbstverständlich auch für unseren Umgang mit dem Welpie.

Und für den Welpie im Umgang mit uns

Und Besucherkinder hatten sich da auch dran zu halten und wurden falls erforderlich zurechtgewiesen!
Ich drück Dir die Daumen + wünsche Dir viel Spaß mit dem hoffentlich bald Familienzuwachs!
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Im Rückblick war Hexy wohl fast sowas wie Kind Nr. 4 und meine Mum entsprechend geübt darin schnell zu erkennen, wenn was aus dem Ruder lief und konsequent dazwischenzugehen.
so blöd es klingt: aber so ähnlich ist es

Welpe und Kleinkind unterscheiden sich nicht so sehr in der Erziehung. Und nach 3 Kindern hat man wirklich etwas Übung darin Situationen zu erkennen und konsequent einzugreifen.
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Wir haben einen zarten Kleinpudel mit 40cm Rückenhöhe und 8kg. Das ist eine super Größe, aber beim Training fast ein wenig zu klein, weil ich recht groß bin.
Aber grundsätzlich ist diese Höhe ideal, man erkennt ihn als Hund, kann ihn aber zur Not ohne Probleme hochheben.
Was das Kind angeht: Ich habe keine eigenen, weiß aber noch recht gut, wie ich selbst als Kind war und wie mein Bruder war. Mein Bruder und unser Familienhund - das war eine Katastrophe. Ich hingegen war schon sehr früh pflichtbewusst.
Ich finde also, es kommt nicht auf das Alter, sondern auf das Kind an.
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Was das Kind angeht: Ich habe keine eigenen, weiß aber noch recht gut, wie ich selbst als Kind war und wie mein Bruder war. Mein Bruder und unser Familienhund - das war eine Katastrophe. Ich hingegen war schon sehr früh pflichtbewusst.
Ich finde also, es kommt nicht auf das Alter, sondern auf das Kind an.
Bin ich voll bei Dir!
Und da das Kind von Ernalie den Umgang mit Hund bereits kennt - gute Voraussetzungen finde ich

- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Was das Alleinebleiben-Üben betrifft: Zuerst zeigte Milo Unbehagen, wenn wir kurz die Wohnung verlassen haben. Wir haben dann sehr kleinschrittig angefangen (zB ihn nicht mitgenommen zum Duschen, aber so laut gesungen, dass er mich gehört hat😅), das war dann okay. Tja, und dann kam Corona, und da ist dann das Alleinebleiben voll hinten über gefallen, weil ja immer mehrere Familienmitglieder zu Hause waren. Als es dann so langsam wieder losging mit dem normalen Alltag, war er offenbar soweit, denn er hat nie Unbehagen gezeigt, wenn er alleine war /ist. Er pennt dann (Bett ist noch warm wenn wir wiederkommen). Mittlerweile bleibt er sogar oft liegen, wenn wir wiederkommen (das Volk möge zum Prinzen kommen, um ihn zu begrüßen 😅). Long story short: vielleicht wird das einfach gar kein Thema für das Welpchen! Also eine Stimme mehr für: go for it.
(OMG, Milo wäre unfassbar gern der verrückte Kumpel😅)
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