Das Gartenjahr - Teil II

  • Na ja an Liguster fressen auch super viele Organismen, die die Blätter und nicht die Blüten brauchen. Da geht gar nichts flöten.

    Ich sehe nur immer die Ligusterhecken in der Nachbarschaft, mehr oder weniger beschnitten. Ohne Blüten und Früchte, aber auch mit intakten Blättern. Allerdings haben wir selbst auch ein Pfaffenhütchen (oder eigentlich sogar 2), und dafür, dass das als Vogelnährgehölz beschrieben wird, habe ich da noch nie wirklich Vögel drin gesehen. Und Amseln schon mal gar nicht. Ich weiß insofern nicht, was hier los ist. Die Vielfalt an Tieren in der Umgebung geht leider immer wieder zurück. :(

    Das sind auch meistens nicht die wilden Liguster, sondern eine Sorte. Ist ein gravierender Unterschied! Ich habe zwei ausgewachsene Ligustersträucher im Garten und die sind voll - in der Blüte, an den Blättern und auch die Beeren sind begehrt.

  • Boah, wir haben hier eine Mischung aus Oberboden nass-schlammig und und tiefere Schichten noch gefroren. Teilweise liegt immer noch Eis rum. Jetzt im Garten rumwühlen? Nein, danke.

    Gestern hatten wir 7 Grad, heute 5. Eis ist schon lange weg, heute morgen ein paar nasse Flöckchen im Nieselregen.

    Trotz des Regens die letzten Tage ist der Boden in 30 cm Tiefe noch trocken. Schlammig ist hier nix, einer der wenigen Vorteile von Sandboden. Dafür läuft das Wasser auch einfach durch.

  • Es heißt auch "Rotkehlchenbrot".

    Ich war mir absolut sicher, mal irgendwo den Begriff "Amselbrot" gelesen zu haben. Aber ich finde es tatsächlich nicht mehr. Letztlich egal, Vögel könnten es fressen, Rotkehlchen haben wir auch, leider nur sehr wenige, aber auch die habe ich nie in den Sträuchern gesehen.

  • Schlammig ist hier nix, einer der wenigen Vorteile von Sandboden. Dafür läuft das Wasser auch einfach durch.

    Wir haben auch sandigen Boden. Urstromtal. Bodenkarte sagt "Vergleyte Braunerde - Gley - Niedermoor aus Mittel- und Feinsand". Trocknet im Sommer verdammt schnell aus und hält kein Wasser. Aber wir hatten ja lange Zeit Frost, de facto den ganzen Januar, mit Werten teils im zweistelligen Minusbereich, da kann das Wasser auch nicht abfließen und die obersten Bodenflächen - schön von den Hunden aufgewühlt - sind megaschlammig.

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