ständiges Bellen
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Ich weiß ja nicht wie sensibel euer Hund ist, aber hier gab's ein paar Mal einen richtigen verbalen Anschiss deswegen und sofotigen Abbruch der Aktion (also umdrehen und ab nach Hause bzw es ging direkt ins Haus zurück). Das hat den Hund beeindruckt und seitdem bellt Baldur nicht mehr wegen solcher Nichtigkeiten
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5. März 2023 um 20:21
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ständiges Bellen - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ansonsten, kannst Du ihm was in die Schnute stopfen?
Das war bei uns das einzige, womit ich das frühmorgendliche Lärmlevel und Wecken der Nachbarschaft reduzieren konnte.
Da die Mega-Aufregung sich auf das spazieren gehen bezog, war für Nazar nur die Leine interessant und Spielzeug wurde ignoriert. Ich habe ihm daher erlaubt, beim Verlassen des Hauses in die Leine zu beißen und ihn dazu motiviert. Das ist jetzt kein pädagogisch wertvoller Tipp, aber was macht man nicht alles in der Not...
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Frodo ist jetzt 7 und ist noch immer so

Der ist einfach wegen Nichtigkeiten super schnell gestresst und aufgeregt und artikuliert das dann eben direkt. Den versetzt quasi alles in Aufregung, sogar ein Raumwechsel im Haus.
Abbruch oder ähnliches bezieht er niemals auf sein Bellen. Manchmal frage ich mich, ob er überhaupt mitbekommt, dass er bellt

Ich hab über die Jahre sehr viel probiert...Schnuller, Alternativverhalten, viel Ruhetraining, ihn für jedes Bellen ins Platz legen (was tatsächlich hilft, wenn ich Zeit habe das jedes Mal gute 10-20min auszusitzen, aber die hab ich im Alltag normal nicht), aber dauerhafte Abhilfe hab ich noch keine gefunden. Sobald ein bisschen Aufregung in eine Situation kommt (dazu kann schon reichen, dass ich es eilig habe und deshalb schneller gehe), keift er sofort wieder

Ich weiß, dass er das Bellen nutzt um Aufmerksamkeit zu bekommen und es funktioniert zu 90%, weil ich mich in den meistne Fällen einfach mega erschrecke (er hat eine sehr schrille Stimme) und ihm das als Belohnung/Aufmerksamkeit schon reicht.
Wenn jemand die ultimative Lösung hat, nehm ich die gerne

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