Club der (Hunde-)Altenpfleger & Altenpflegerinnen - Teil 4
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Gast41354 -
25. November 2022 um 23:18
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Pflanzliche Arzneien und Homöopathie haben im Grunde nichts miteinander zu tun. Es wird nur gerne mal in einem Atemzug genannt weil beides der sogenannten „Alternativen Medizin“ zugeordnet wird.
Die Arzneipilze sind ziemlich potente Medikamente mit starker Wirkung. Für alte und kranke Hunde können sie durchaus hilfreich sein. Ein bisschen aufpassen muss man aber durchaus wenn noch andere Medikamente gegeben werden - zum Teil werden die dann über das gleiche CYP System in der Leber abgebaut, das kann durchaus Folgen für den jeweiligen Wirkstoffspiegel haben.
Allerdings ist das ja immer ein Problem wenn man mehr als ein/zwei Medis gleichzeitig gibt…im Gesamtgefüge fast eine Blackbox. Oft ist es am hilfreichsten wenn man auf gute Erfahrungswerte zurückgreifen kann.
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7. November 2023 um 12:51
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Fenjali hier jetzt aus Rache auf einen meiner Beiträge mit einem Facepalm zu reagieren ist mehr als lächerlich. Und nein, ich glaube dir nicht, dass es einen anderen Grund hatte. Das machst du ja bekanntlich gerne, wenn man dich negativ bewertet oder dir nicht zustimmt.
So ein Verhalten ist, besonders wenn es um einen alten und kranken Hund geht, echt ekelhaft!
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…im Gesamtgefüge fast eine Blackbox
Genau. Plus eben noch der Faktor, dass man nicht weiß, welche Pilze genau drin sind, wie viele Mikrogramm welchen Wirkstoffes im Präparat enthalten sind, wie viele Mikrogramm sich auswirken auf den Organismus und welche Wechselwirkungen genau. Unterschiedliche Präparate haben dann noch unterschiedliche Zusammensetzungen und Dosierungen. Alles nicht auf den Körper erforscht, erst recht nicht auf einen Hund.
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Letztendlich muss das jeder selbst wissen.
Wer es nicht geben will, muss es nicht, aber man sollte einfach akzeptieren das es Menschen gibt die es machen und deshalb keine schlechten Menschen/Hundehalter sind. Menschen die sich erkundigen und recherchieren. Und Woche die damit gute Erfahrungen machen/gemacht haben.
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Czarek also ich hatte es schon so verstanden dass die Pilze, egal welche man jetzt einsetzen möchte, als Arzneimittel eingesetzt werden. Das bedeutet für mich: Bezug selbstverständlich über eine Apotheke in Arzneimittelqualität.
Dann ist die Echtheit schon einigermaßen gesichert, Verunreinigungen und Panschereien relativ ausgeschlossen und man ist klar in der Dosierung.
Grundsätzlich finde ich den Einsatz schon sinnvoll, aber man sollte wissen was man tut.
Und eben tunlichst nicht aus obskuren Quellen beziehen, damit wird viel Schindluder getrieben (gefälscht/gepanscht/Toxinverunreinigt)
Schlechte Menschen/Hundehalter? Bestimmt nicht, Phytotherapie ist sehr wirksam!
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Pflanzliche Arzneien und Homöopathie haben im Grunde nichts miteinander zu tun. Es wird nur gerne mal in einem Atemzug genannt weil beides der sogenannten „Alternativen Medizin“ zugeordnet wird.
Ja, leider wird das zu wenig differenziert...
Die Arzneipilze sind ziemlich potente Medikamente mit starker Wirkung. Für alte und kranke Hunde können sie durchaus hilfreich sein. Ein bisschen aufpassen muss man aber durchaus wenn noch andere Medikamente gegeben werden - zum Teil werden die dann über das gleiche CYP System in der Leber abgebaut, das kann durchaus Folgen für den jeweiligen Wirkstoffspiegel haben.
Ja, das finde ich auch... Kenzie hat die letzten zwei (?) Jahre ihres langen Lebens (und auf Anraten meiner TÄ) täglich eine Kapsel Reishi Vitalpilz bekommen, ich hatte dabei ein durchweg gutes Gefühl... aber, Kenzie brauchte bis zum Ende keine sonstigen "tausend Mittelchen", sie bekam ausschließlich noch 'ne Kappsel Mariendistel, und ganz im Ernst, ich glaube, dass der Faktor "Wechselwirkung" bei der Gabe von nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten häufig unterschätzt wird... (übrigens auch bei der Anwendung am Menschen)... just my two cent...
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Auch bei der Gabe verschreibungspflichtiger Mittel, leider (meine Mutter wäre unlängst fast daran gestorben, zwei Medis vom selben Arzt verordnet, absolut nicht kompatibel miteinander).
Der Schnorch bekommt ja Schmerzmittel die von sich aus schon etwas Lebertoxisch wirken - wäre dem nicht so würde er von mir auch etwas pflanzliches bekommen.
Aber so ist es mir zu riskant.
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Ich grätsche jetzt einfach mal dazwischen: Erna hat heute Gotcha Day
Wir wissen ja nicht, wann sie geboren wurde, aber heute vor 14 Jahren kam sie zu mir und erfreut mich seitdem mit ihrem sonnigen (und recht einfältigen
) Gemüt und ihrer unerschöpflichen und unerschütterlichen Liebe zu mir
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Seit ungefähr 1,5 Monaten brummt Peggy wenn Sie sich hinlegt oder sich umdreht. Ich bin mir nicht sicher was das sein könnte. Könnte es eine Äußerung von Schmerzen sein oder ist es einfach ein Ausdruck von Wohlbefinden? Kennt ihr das von euren Hunden auch?
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Seit ungefähr 1,5 Monaten brummt Peggy wenn Sie sich hinlegt oder sich umdreht. Ich bin mir nicht sicher was das sein könnte. Könnte es eine Äußerung von Schmerzen sein oder ist es einfach ein Ausdruck von Wohlbefinden? Kennt ihr das von euren Hunden auch?
Hat sie sonst noch andere Anzeichen? Warst du deswegen beim Arzt? Das wären so meine ersten Sachen die ich machen würde.
Brummen kenne ich von den Hunden her eher als Schmerzen/irgendwas passt nicht. Vom Pferd her kenne ich, zum Teil ( kommt auf das Pferd an), es als wohlfühlen.
Lg
Sacco - Vor einem Moment
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