Kann jemand was zu Bobtails sagen?
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Nett, bissl deppert, "Hofhund" (naja, eine Variante davon), Jagdtrieb in den Griff zu kriegen, nicht zu viel Fell, kernig bei Bedarf:
Du willst einen Rottweiler.
Wobei ich nicht abschätzen kann, wie schwierig es inzwischen ist, einen zu finden, der sein Rasseportrait kennt. Wenn ich in Verbindung mit "Rottweiler" so Sachen wie "unsicher" und "nervenschwach" lese, wird mir echt anders. Das liest man dann bei den Tierheim-Exemplaren.
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9. Oktober 2022 um 23:48
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Kann jemand was zu Bobtails sagen? - Vor einem Moment
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Was ich (und nicht nur ich) früher immer verblüffend fand war, dass unter dem Plüsch dann so häufig hellblaue Augen hervorkamen. Das waren die ersten blauäugigen Hunde, die ich als Jugendliche je gesehen habe, Huskys oder Merle-Rassen gab es in unserer Ecke ja noch ganz lange nicht. Und dieser "special effect" hat auch zu ihrer Modebeliebtheit beigetragen. (Eine andere Bobtail-Geschichte: der einzige aus meiner Bekanntschaft, der kein Hofhund war, kriegte tatsächlich immer eine schicke blaue Haarspange, damals noch nicht so leicht zu kriegen wie heute, passend zu den Augen. Das sorgte in unserer biederen Kleinstadt-Hundeszene auch erstmal für Staunen, genau wie die Tatsache, dass er regelmäßig nach Hannover zum Friseur gefahren wurde. Nicht etwa zum Scheren wie ein Pudel, sondern wirklich nur zum professionellen Ausbürsten, weil die Leute mit der Haarpracht allein nicht fertigwurden.)
Weiß jemand der Bobtail-Spezialisten, woran diese Blauäugigkeit liegt? Hatte es irgendeinen Sinn, die Hunde blauäugig zu züchten ,war es eine Laune der Natur, oder wie kam das zustande? Und,blöde Frage, wie ist das eigentlich bei Bearded Collies? Der eine, den ich gut kannte ,war braunäugig, ist das generell so? Oder gibt's da auch Blauaugen?
Ich nehme mal an durch das fehlende Pigment im Kopfbereich. Dadurch werden Augen blau (fehlendes Pigment in der Iris).
Das Taubheitheitsrisiko sollte man nicht unterschätzen - im CfbRH müssen die Hunde audiometrisch untersucht werden.
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