Kastrationsnarbe normal?

  • Hallo Ihr Lieben,


    meine Hündin wurde vor 11 Tagen kastriert. Gestern kamen die Fäden raus.

    Die Narbe scheint recht unauffällig zu sein von außen. Tierärztin hat die Narbe für gut befunden.

    Jetzt hab ich sie vorher desinfiziert und Wundcreme drauf. Dann ist mir aufgefallen, dass an der Seite direkt neben der Narbe bzw. Unter der Haut eine kleine Wulst ist. Sie hat wohl noch Fäden unter der Haut die sich selbst auflösen. An den anderen Stellen der Narbe ist es auch etwas wulstig aber an der einen Stelle ist ein richtiger Huckel. Von außen sieht man nichts.

    Aber müsste die nicht eig. Glatt sein und die Haut weich drunter?

    Ich bin mir nicht sicher, ob die Tierarzthelferin das auch geprüft hat. Da sie die Fäden gezogen hat.

    Natürlich fällt sowas Wieder Freitag Abend auf 🤦🏽‍♀️ vorher hab ich die Narbe nicht angefasst.

    Wie war das bei eurer Narbe nach den Fäden ziehen?

    Ich rufe Montag natürlich bei der Tierärztin an aber hab jetzt schon etwas Panik 😣

  • Oki, dann bin ich etwas beruhigt 🙈

    Kann auch sein, dass es ein Teil des Bauchmuskels ist. Da die Narbe etwas schief ist.


    Danke euch. Rufe am Montag trotzdem lieber nochmal meine Tierärztin an

    Das rumdrücken, fand die Maus jetzt nicht so toll. 😭

  • Ich würde es in Ruhe lassen, und nur beobachten. Ich finde es auch nach Jahren noch sehr unangenehm, über meine OP Narben zu streichen, ist bei deiner Hündin sicher auch so und muss nicht unbedingt Schmerz bedeuten!

    Sollte es rot werden oder zu nässen beginnen kannst du immer noch früher nachfragen.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Ich würde es in Ruhe lassen, und nur beobachten. Ich finde es auch nach Jahren noch sehr unangenehm, über meine OP Narben zu streichen, ist bei deiner Hündin sicher auch so und muss nicht unbedingt Schmerz bedeuten!

    Sollte es rot werden oder zu nässen beginnen kannst du immer noch früher nachfragen.

    Rot ist es noch, aber nur an den Stellen wo die Fäden drin waren. An einer Stelle ist etwas mehr Schorf, das Ende oder der Anfang der Naht, da war ein kleines Loch ..eine schöne Narbe ist leider was anderes. 😢 Oder mejne Maus hat genauso eine schlechte Narbenbildung wie ich😂

    Daher hab ich heute das erste mal Wundheilsalbe drauf, damit es sie auch nicht so juckt und besser bzw. geschmeidiger abheilt.


    Meine Tierärztin meinte, dass sie jetzt die nächsten Tage noch nicht 100% geben kann, also 30 min spielen ist eher ungut.

    Das ziehen wir natürlich konstant durch, aber ab wann ist denn eine Hündin wieder komplett erholt? Wie war das bei euch?

    Irgendwie machen das die Tierärzte oft verschieden. Bei meiner Freundin durfte der Hund nach Fäden ziehen wieder alles normal machen. 🤔 Bei einer anderen Freundin, war 6 Wochen Schonfrist angesagt.

    Meine Tierärztin meinte, die nächsten Tage noch nicht 100% und dann langsam steigern. 😅

  • Hast du ein Foto?


    Hier die Narbe unserer Hündin, 13 Tage nach der OP:



    11 Tage nachher:

  • Vielen Dank für die Bilder. Beruhigt mich, dass es doch normal ist wenn es noch etwas wulstig aussieht.

    Ja habe Bilder, ich weiß aber leider nicht wie man die hier einfügt 🙈

  • Wenn der Wundbereich nur etwas schorfig ist, aber ansonsten gut aussieht, würde ich mir wegen der Wulste erst mal keine Gedanken machen.

    So wie auf den Fotos von Alana's Hündin sehen die meisten OP-Wunden aus, wenn es ein längerer Schnitt ist. Das ist normal.


    In spätestens 6 Monaten ist das völlig glatt und entspannt. War zumindest bis jetzt immer so bei allen Hunden, die ich in der Praxis gesehen habe - und auch bei meinen eigenen, wenn sie aufgrund Gebärmutterentzündung/-vereiterung kastriert wurden.

  • Ich lade immer hoch bei:

    https://picr.de/


    Und kopiere den Link dann hier ein. Dann erscheint das Bild.


    Im Lauf des Heilungsprozesses hatte Alana dann eine Unverträglichkeit gegenüber den innenliegenden Nähten entwickelt. Wir mussten gar nicht zum Nähte ziehen, war alles irgendwie innen vernäht.

    Mit der Unverträglichkeit sah es dann etwas schlimmer aus:


    Wurde dann mit Zugsalbe behandelt.


    Mittlerweile (4 Monate nach OP) ist gar keine Narbe zu sehen. Die Haut ist unversehrt.

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