Echte Wölfe und blöde Fragen - Teil 2
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Krass...
Also nur kurz für diejenigen die mit Pferden nix am Hut haben : Ein Hannoveraner hat schon ne stattliche Größe. Stellt euch die Pferde vor die man bspw auf den gängigen Spring-/Dressur Turnieren oder bspw bei der Reiterstaffel sieht, die haben mehr als ne halbe Tonne.
Das is schon echt ordentlich...
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2. Februar 2022 um 21:59
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Echte Wölfe und blöde Fragen - Teil 2 - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Naja, die direkt am Haus gerissene Kuh im Emsland hatte auch gut ihre 800 Kilo, und ich schätze mal, Pferde, auch große,sind da im Grunde leichtere Beute, weil die sich sogar noch schneller ins Rennen und durch die Zäune jagen lassen als Rinder.
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Whaaaaaat?
Krass :o
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Das hier ist zum Beispiel auch nie aufgeklärt worden, die beiden fehlenden Hengst blieben für immer verschwunden. Da waren gut Zweijährige, also Erwachsenengröße:
https://www.kreiszeitung.de/lokales/rotenb…ik-9860875.html
Die Schlußfolgerung von vor fünf Jahren - Wölfe wagen sowas nicht - klingt heute eher tragikomisch. Das Landgestüt hat da ganz schnell keine Auskunft mehr geben dürfen, das untersteht dem Land Niedersachsen. Deshalb finde ich übrigens "Adelheidsdorf" als Ort für den Pferderiß im Dezember so interessant: da ist die Hengstprüfungsanstalt. Die Hengste gehen zwar nur tagsüber raus auf die Koppel, aber es ist wirklich das Kerngebiet der Hannoveranerzucht. Ich wüßte zu gern, was da passiert ist.
Auf jeden Fall dürfte es für Wölfe wirklich mit Pferden einfacher sein als mit so einem Brocken von Rind:
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Trotzdem schließt die Region Hanover nicht aus das es Ponys wahren es gibt auch in Hannover Ponyhalter.
Was es natürlich nicht weniger schlimm für die Besitzer und die Ponys machen würde.
Ich hab ja auch ein Pony in Niedersachsen und würde sehr traurig sein wenn es gerissen werden würde.
Egal wie dicht ich an einem noch so renommierten Warmblutgestüt wohnen würde ich würde keins haben wollen, mir wehren die viel zu groß.
So wird es auch den Ponybesitzern in Hanover gehen.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Nein, da ist in diesem Fall nichts bestätigt als zwei tote Pferde in 14 Tagen Abstand. Und das ist eine ganz, ganz üble Informationspolitik: Sollte es jetzt auch vermehrt Großpferden an den Kragen gehen, MÜSSEN die Halter doch eigentlich vom Land Niedersachsen schnelle Informationen erwarten können, um ihre Tiere zu schützen.
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In Niedersachsen sind jetzt die Forstbeamten für die Rissaufnahme zuständig.
Wolfsriss: Förster sollen ab Februar Risse begutachtenBislang führten ehrenamtliche Wolfsberater die Arbeit aus: Ab Februar übernimmt die Landwirtschafskammer die Rissbegutachtung.www.jagderleben.deZitatNun werden die zuständigen Bezirksförster die Schäden begutachten und ein Rissprotokoll anfertigen. Genproben sollen zwar weiterhin genommen werden, das Ergebnis Laboranalyse sei aber nicht für die Entschädigung entscheidend, so die Landwirtschaftskammer. Auf eine zeitaufwändige und teure DNA-Analyse von eindeutigen Fällen für Entschädigungen soll daher künftig verzichten werden, ausschlaggebend sei dann das Rissprotokoll der Förster. Man wolle dadurch das Verfahren beschleunigen.
Find ich gut. Den Grund, nicht so.
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Finde ich eigentlich auch gut, scheint aber ein Problem zu sein ,dass es dann in einigen Ecken weit und breit überhaupt niemanden mehr gibt, und, jedenfalls mach einer Broschüre des Ministeriums, von Freitagmittag bis Sonntagabend eh nix läuft. Mal sehen, wie das praktisch funktioniert.
Das kennst du ja wahrscheinlich - das läßt leider nichts Gutes für Tierhalter ahnen:
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Ja, das wird sich noch zeigen ob es tatsächlich was bringt. Ich wäre da weitergegangen und hätte noch die Berufsjäger und bestätigten Aufseher mit einbezogen, dann wäre auch eine bessere Abdeckung gewährleistet.
Aber so gibt es jetzt wenigstens eine offizielle Stelle die nicht "nur" ehrenamtlich arbeitet.
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Ja, das ist schon mal ein großer Vorteil, zumal es ja über die Ehrenamtlichen laut dem Interview oben einen direkten Draht zu den aggressivsten Wolfsfans gibt und vertrauliche Daten prompt weitergehen. Berufsjäger wären sicher nochmal eine erhebliche Verbesserung, aber ich glaube, die tun sich das hier in NS schlicht nicht mehr an.
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