Fragen, die man sich sonst nicht zu stellen traut - Teil 18
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Gast41354 -
28. Oktober 2021 um 20:09 -
Geschlossen
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ein Glücksbringer...
Engel oder so Was
Hab ich mal verschenkt.
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7. Dezember 2021 um 16:05
schau mal hier:
Fragen, die man sich sonst nicht zu stellen traut - Teil 18 - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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SabineAC69 - da Chemo häufig mit Übelkeit einhergeht: Ingwertee und/oder Ingwerbonbons. Das soll helfen.
Hörbücher als Abo oder Gutschein für einen entsprechenden Anbieter, das lenkt ab, wenn sie zum Lesen zu müde ist.
Vielleicht eine kuschlige Decke mit Ärmeln.
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Wut-Ball in Plüschiform. Zum Knautschen, liebhaben oder in die Ecke knallen.
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Vielleicht ein schönes kleines Täschchen, in dem sie Dinge für die Chemos (falls die ambulant sind) "lagern" kann und dann immer dabei hat. Man könnte da dann schon Dinge rein tun wie eine toll duftende kleine Handcreme, Taschentücher, Bonbons...
Sie hat zwar bestimmt eine Handtasche dabei, aber das könnte ja ein Extra-Täschchen sein, das sie dann immer aus der Handtasche wieder rausnehmen kann.
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Danke fürs Rufen, @Zweizylinder .
Ein Kopftuch würde ich nicht unbedingt schenken.
Aber eine hübsche Decke oder ein warmes Schultertuch fände ich schön.
Wenn man da sitzt, wird es ganz schön kühl. Das dauert ja bei den großen Chemos mehrere Stunden.
Bei uns gab‘s zwar auch Decken, aber ein schönes Schultertuch aus Wolle nimmt man natürlich viel lieber.
Ein Nackenkissen wär vielleicht auch schön.
Bücher und so was gehen aber natürlich immer, wenn du weißt, was sie mag, SabineAC69 .
Über was ich mich ganz arg gefreut hab, waren ein kleiner Schutzengel und eine Wut-Trud, ein gehäkeltes Püppchen, an dem man seine Wut hätte auslassen sollen. Ich fands aber so süß, dass ich es einfach als Glücksbringer genommen hab.
Alles Gute für die Frau deines Chefs!
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Vielleicht ein schönes kleines Täschchen, in dem sie Dinge für die Chemos (falls die ambulant sind) "lagern" kann und dann immer dabei hat. Man könnte da dann schon Dinge rein tun wie eine toll duftende kleine Handcreme, Taschentücher, Bonbons...
Das finde ich eine total schöne Idee. Schal, den ich mir umlege, von Leuten, die ich nicht so gut kenne, oder Kissen, wäre mir zu intim.
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Vielleicht ein schönes kleines Täschchen, in dem sie Dinge für die Chemos (falls die ambulant sind) "lagern" kann und dann immer dabei hat. Man könnte da dann schon Dinge rein tun wie eine toll duftende kleine Handcreme, Taschentücher, Bonbons...
Das finde ich eine total schöne Idee. Schal, den ich mir umlege, von Leuten, die ich nicht so gut kenne, oder Kissen, wäre mir zu intim.
Schade, dass Du wahrscheinlich nicht mehr so viel Zeit für die Beschaffung hast. Solche Täschchen gibt es auch als handgenähte Unikate auf etsy. Ist auch nicht unglaublich teuer.
Die Sachen sind i.d.R. echt toll und eben individuell.
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Das finde ich eine total schöne Idee. Schal, den ich mir umlege, von Leuten, die ich nicht so gut kenne, oder Kissen, wäre mir zu intim.
Schade, dass Du wahrscheinlich nicht mehr so viel Zeit für die Beschaffung hast. Solche Täschchen gibt es auch als handgenähte Unikate auf etsy. Ist auch nicht unglaublich teuer.
Die Sachen sind i.d.R. echt toll und eben individuell.
Ich bin nicht die Fragenstellerin, fand die Idee aber richtig schön

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Schade, dass Du wahrscheinlich nicht mehr so viel Zeit für die Beschaffung hast. Solche Täschchen gibt es auch als handgenähte Unikate auf etsy. Ist auch nicht unglaublich teuer.
Die Sachen sind i.d.R. echt toll und eben individuell.
Ich bin nicht die Fragenstellerin, fand die Idee aber richtig schön

Ahhh, sorry

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Über was ich mich ganz arg gefreut hab, waren ein kleiner Schutzengel und eine Wut-Trud, ein gehäkeltes Püppchen, an dem man seine Wut hätte auslassen sollen. Ich fands aber so süß, dass ich es einfach als Glücksbringer genommen hab.
Genau sowas in der Art schwebt mir vor
Dann schau ich mal in die Richtung. Irgendwas was man zur Not auch seinem Mann (ich hatte ja auch schon mal eine solche Diagnose, aber mit besserer Prognose und weiß noch wie sehr es mich geärgert hatte damals so vorsichtig behandelt zu werden, weil man sich einfach nur nach Normalität sehnt) oder den Ärzten an den Kopf werfen kann.Vonwegen Chemo und Krankenhaus. Normalerweise wird sie ambulant gemacht, aber für die erste soll sie stationär bleiben. Am Montag rein in das KH, dann wird ein Port gelegt, Dienstag 1. Chemo und Mittwoch spätestens Donnerstag soll es wieder nachhause gehen. Die folgenden sollen dann ambulant sein.
Vielen lieben Dank an alle für Eure tollen Tipps.
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