Hündin dreht völlig durch

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    Hallo Ihr Lieben,

    Ich brauche dringend Rat.

    Meine 15 Monate alte Hündin macht mich wahnsinnig.

    Sie ist aus dem Tierschutz, war ein super ängstliches Wesen. Hat super gehört, es gab kaum etwas was mich gestört hat oder wir großartig dran arbeiten mussten.

    Ich habe ihr dir Welt Stück für Stück gezeigt und sie ist mir draußen nie von der Seite gewichen. Hundekontakt gab es ab und an, da sie noch immer sehr unsicher war, habe ich das vermieden und nur mit 2 oder 3 befreundeten Hunde spielen lassen. Da hat sie sich jedoch schon immer gefreut wie ne wahnsinnige. Ich fand das süß und hab mich gefreut, dass sie endlich auftaut.


    Nun ist in den letzten Monaten ein komplett anderer Hund aus ihr geworden. Wir sind umgezogen und hier gibt es irgendwie fast mehr Hunde als Menschen. Sie hat einige kennengelernt und die Unsicherheit gegenüber anderen Hunden ist wie weggeblasen. Früher hat sie sich nach mir orientiert und hat gewartet, ich konnte sie anleinen oder eben hinlassen. Nun, rennt sie einfach ständig zu anderen Hunden, am schlimmsten sind die, die sie kennt. Die riecht sie schon aus 1km Entfernung und rastet dann aus und rennt einfach dahin, egal wo sie grad sind. Wenn sie im Freilauf ist, bin ich dann Luft. Sie traut sich viel mehr zu und ich hab das Gefühl, ich scheine sie nicht mehr zu interessieren.

    Das schlimme ist, sie bekommt so oft ihre Tunnelphase oder Trotz Phase und das aus dem Nichts. Wir gehen Gassi, sie hört, geht bei Fuß, Rückruf klappt sie arbeitet mit mir zusammen. 5 min später, zieht sie in eine andere Richtung, setzt sich einfach hin und will nicht weiter gehen weil sie jetzt noch schnüffeln wollte aber ich weiter gehen will.

    3 Hunde an denen wir vorbei gehen, klappen wunderbar. Sie läuft bei Fuß.. Beim 4ten Hund wird sich einfcah hingelegt und Fräulein will dann warten bis er vorbei läuft, ich bekomm sie nicht zum weitergehen. Ziehen hilft nicht, auf die Beine stellen klappt nicht, da geht sie 3 Meter und legt sich wieder hin. Wir gehen Gassi, Rückruf klappt super, sie ist motiviert..4x hintereinander in 30 min.. Dann ist sie iwo wo sie unbedingt Schnüffeln will und ignoriert mich dann plötzlich komplett. Dann versuch ich sie ran zu ziehen, mit schlepp... Stemmt sie sich dagegen... Und ich kann sie doch nicht so stark ziehen, dass sie am Boden schleift. Ich gehe dann hin und versperre ihr den Weg, dass sie da jetzt nicht fertig schnüffelt, dann geht das disskutieren erst recht los.

    Leute, ich geb mir solche Mühe.. Kommandos, Trainer, schlepp.. Jedes Gassi wird trainiert, vermeide regelmäßige Hundekontakte weil sie da so aufgepusht ist. Ich gehe schon schleichwege, damit sie in ihrem normalen Erregungszustand bleibt, denn wenn sie ihre Hundefreunde nur sieht, fährt sie so hoch und der Tunnel ist da.

    Mir macht das Gassigehen nicht mehr Spaß, es ist echt nur noch ein Kampf. Und wir sind überhaupt null kein Team mehr und es ist mir mega peinlich Gassi zu gehen mit ihr.

    Achso und das hinlegen und nicht mehr weiter gehen, weil Madame keine Lust mehr hat, hat sie schon seit klein auf gemacht. Ich habe es nie durchgehen lassen, sie musste immer mit. Hab natürlich erstmal gecheckt ob sie schmerzen hat oder etc. Aber sobald ein anderer Hund kam, konnte Madame dann wieder los rennen. Aber sie macht es immer und immer weiter.

    Das einzige was bei ihr hilft, anschreien. Klingt scheiße aber letztens wollte ich weiter gehen, und sie meinte dann em Rand ständig den Stock mitzuziehen und nach rechts und links zu springen obwohl ich nein und weiter gesagt habe. War ihr Wurst. Dann hab ich richtig Laut "Zefix nochmal, es reicht jetzt" gerufen, dann ist sie etwas zusammengezuckt und plötzlich hat sie sich neben mich gereiht und ist mitgelaufen. Ich dcahte nur, was war das denn?!

    Und das habe ich schon oft bemerkt, dass wenn ich einen scharfen Ton habe, kommt es dann auch mal bei ihr an.

    Aber das soll man doch nicht oder? Aber manchmal platzt mir echt der Kragen, ich kann langsam nimma 😭


    Bitte helft mir, was ist hier los... Ist die Pupertät wirklich so krass? Oder mache ich einfach alles falsch? 😵

  • Also erstmal spielt sicherlich das Alter eine Rolle und gleichzeitig gewinnt sie eben auch an Selbstvertrauen dazu und testet parallel dazu alles aus.

    Wie lange hast du denn mit einem Trainer gearbeitet und wie?

    Ein paar genauere Infos zu den zeitlichen Rahmen wären super :)


    Ich würde 1 keinen Freilauf mehr erlauben sondern eine Schleppleine nutzen. Jedes Mal, wo sie zum anderen Hund abdriftet, der Rückruf nicht funktioniert oder what ever ist ein Riesen Erfolg für sie. Das sollte tunlichst vermieden werden und dann noch dazu natürlich auch gefährlich werden.


    Was ist sie für eine Mischung? Und wie groß/schwer? Vielleicht hast du auch ein Foto für uns?


    Das schon mal als kurzer Beitrag von mir. Und Kopf hoch und dran bleiben.

  • Hallo, danke für deine Nachricht. 😊

    Ich arbeite mit meinem Trainer eig. Schon seit 5 monaten immer wieder wenn es ein Problem gibt, dann kommt er und wir trainieren. So viel andere Sachen wie im Inet stehen oder die man sich so durchlesen kann, hat er mir nicht gesagt. Er meinte Pupertät... Naja, das jst aber schon relativ crazy. Ich finde sie hat keinen Respekt vor mir.


    Problem ist, sie ist so eine Läuferin. Wenn die paar Tage nicht übers Feld flitzt etc. Dreht die durch. Mit schlepp, lasse ich sie auch nicht mit anderen spielen, da hat sie sich schon paar mal wehgetan.


    Sie kam vor 1 Jahr zu mir. Da war sie ca. 4,5 Monate alt. Bis zur ersten Läufigkeit, war alles super. Paar Wochen nach der Läufigkeit auch noch, dann ging es los. Und das erst hier, seitdem sie so viele neue Hunde kennengelernt hat und oft spielen durfte. Sie ist hier einerseits richtig aufgeblüht, andererseits hat sie sich komplett von mir abgekapselt.


    Sie ist ein Labbimix, ich weiß nicht was drin steckt. Evtl. Kann ich ein Bild in mein Profil hochladen.

    Sie ist 60cm hoch und wiegt 24kg.

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  • Und das habe ich schon oft bemerkt, dass wenn ich einen scharfen Ton habe, kommt es dann auch mal bei ihr an.

    Aber das soll man doch nicht oder?

    Bei manche Hunde braucht man das, weil man anders nicht zu ihnen durchkommt. Ja, klingt erstmal scheiße, aber ich hab hier auch so ein Exemplar sitzen, da komm ich mit "nett" nur bedingt weiter.

    Sag ich zu Masha in normalem Ton mit normaler Lautstärke "Nein" oder "Lass es", zuckt die mit den Schultern und macht weiter. Weil ich bin ja nett, da kann ichs ja dann nicht so ernst meinen...

    Werd ich da aber lauter und schlag nen schärferen Tonfall an, kann man auf einmal mit den Ohren zucken und - oh wunder - die Nase vom Herd wegnehmen (mal als Beispiel).


    Und wenn du das Gefühl hast, dass du mit einem schärferen Ton bei ihr besser durchkommst - ja, dann go for it! Man kann ja auch zum Kind oder Teenager nicht immer nur nett sein und mit zuckersüßer Stimme reden, da muss man auch mal andere Seiten aufziehen und deutlich werden. Sei es ein scharfes "LASS ES" oder ein sehr energisches "NEIEN" :smile:


    Zum Rest kann ich grad nix sagen.

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • die ist 15 Monate alt und so wie du es beschreibst überdreht und unerzogen. Geht vielen Leuten so. Was hilft? leine dran lassen, geduld haben und weiterhin viel Mühe reinstecken. Dieses unbedingt zu anderen Hunden wollen in Verbindung mit der Tatsache dass es ein Labbimix ist erklärt dann auch einiges bzw läßt einfach vermuten dass der Hund mit anderen Hunden schlichtweg überfordert ist, das klingt nicht nach Spiel und Spaß sondern nach massivem Stress. Such ihr 2 oder 3 erwachsene souveräne Hunde, die ihr in sehr großen Abständen mal trefft mit denen sie eben nicht spielt sondern sich normal verhalten lernt weil die auf ihr sicher sehr aufdringliches Getue nicht eingehen oder sie in ihre Schranken weisen. Und ansonsten halt einfach rasseentsprechend mal eine Auslastung zufügen. Dummy wenn sie Bock drauf hat auch Fährten oder ZOS

  • Was machst du denn sonst mit ihr außer spazieren gehen?

    Und wie trainierst du aktuell?

    Dran bleiben es wird sich lohnen

    Also ich trainiere mit ihr bei Fuß laufen, das Mind.3x beim Gassi gehen. Dann darf sie sich wieder "frei" bewegen, heißt sie darf schnüffeln so lange sie will, da und hierhin laufen. Sobald das Kommando "bei mir" kommt hat sie neben mir zu gehen, ohne schnüffeln etc.

    Dann Rückruf an der Schlepp, auch oft einfach so beim Gassi, nicht nur wenn sie quasi "müsste". Leckerli Suchspiele, ball werfen (steht sie aber nur ab und an drauf), zergeln. Manchmal sitzen wir einfach im Park oder auf einer Parkbank und beobachten. Das macht sie Prima, sogar wenn Hunde vorbei laufen. Dann auf Dinge springen, liebt sie. Sitz, Platz, durch die Beine, zwischen die Beine Also diese ganzen Tricks baue ich auch ein. Ich gebe mir wirklich so viel Mühe beim Gassi, dass alles dabei ist. Ich renne mit ihr, verstecke mich, jage sie. Wir gehen zsm joggen. Und zuhause üben wir das auch alles, haben einen Garten bin extra umgezogen. 😏 Und ihr dank ist die Mittelkralle. Aber sie geht auf mich einfach nie so ab, wie auf die anderen Hunde. Ich hab alles versucht 😭

    Muss sagen, sie ist total sozial und liebt Kontakt. Sie ist anpassungsfähig, spielt mit jedem anders. Weiß wo die Grenzen beim Spiel sind, kommt dann auch zu mir wenn sie keine Lust hat oder es ihr zu viel wird und ich es zu spät erkannt habe.

    Sie hat sich komplett verändert, sie ist selbstbewusster geworden. Ich habe sie davor, mit samthandschuhen angefasst, sie wollte von niemanden angefasst werden ausser von mir. Es hat 2 Monate gedauert, bis sie mal mit mir weiter als 200 Meter von der Wohnung weg ist, sie hatte vor allem Angst. Musik, Treppen, Autos, Untergründe. Es war ein Kampf. Sie hat sich immer mehr entwickelt, ich war so stolz. Es gab nichts was sie mich groß gestört hat, ich habe sie quasi mit positiver bestärkung erzogen und ihr nur gezeigt, was das richtige Verhalten ist, was sie fast immer gezeigt hat.

    Mein Trainer hat mir nicht geglaubt, bzw. Meinte ich übertreibe. Sie ist immer brav wenn andere dabei sind.

    Das größte Problem was wir nun haben, ist eben dieses ausflippen und nicht weiter gehen wenn ihre hundefreunden da sind. Und natürlich darf sie nicht immer hin und er meinte ich soll sie halt mitnehmen Körpersprachlich, also mit vollem Elan und Überzeugung.... los weiter. Aber das klappt nicht 😅

    Er konnte es letztens endlich sehen, dass sie zwei Gesichter hat als ihr bester Kumpel 10 Meter entfernt war und sie sofort sprinten wollte. Er meinte ich bin zu spät dran, ich muss alles vorher sehen und sie da schon abholen. Und dann eben mitnehmen. Schwer zu erklären per Text.

    Weiteres großes Problem ist gerade noch, dieses Lossprinten. Ihr radius ist innerhalb von 2 Wochen so groß geworden, sie geht einfach los und erkundet die Welt. Das aber nur an manchen Tagen. Heute morgen hat mir wieder jemand gesagt, wie toll sie erzogen ist, weil sie einfach ein Engel war. Alles perfekt gemacht, für mich. Aber so ist sie nicht immer und ich muss immer schmunzeln wenn das jemand sagt.

    Sie geht ja nicht mal mit jemand anderen Gassi bzw. Verlässt die Wohnung ohne mich. Allein bleiben ist aber kein problem. Aber dann entfernt sie sich so weit weg von mir und ich bin Wurst.

  • ... Ihr radius ist innerhalb von 2 Wochen so groß geworden, sie geht einfach los und erkundet die Welt ...

    ... Aber dann entfernt sie sich so weit weg von mir und ich bin Wurst. ...

    Dazu: läuft sie inzwischen an der Schlepp? Ich würde ihr erstmal gar keinen Freilauf mehr erlauben.


    Dann euer Gassi: ich würde weniger Bespaßung einbauen. Überleg dir vorher, welche Dinge du trainieren willst. Nicht alles auf einmal, sondern max. 2-3 Sachen ...

    Würde ich meine Bande bei jedem einzelnen Spaziergang ständig so entertainen, würden die irgendwann am Rad drehen.


    Und dann eben auch mal Gassi, wo schlichtweg nix passiert. Nur spazieren, schnüffeln, Geschäfte erledigen, das wars.


    Du bist kein Hund - natürlich wird sie auf dich nie so abgehen wie auf andere Hunde.


    Du kannst aber durch gemeinsame und rassegerechte Beschäftigung dafür sorgen, dass ihr ein gemeinsames Hobby habt, das fehlt mir bei euch noch so ein bisschen.

    Da kommts halt darauf an: was liegt ihr? Arbeitet sie gerne mit der Nase, lernt sie lieber Tricks?


    Wie von Lockenwolf angesprochen wären z. B. Dummyarbeit oder ZOS nicht verkehrt. Rally Obedience kommt bei vielen Hunden auch gut an und viele Hundeschulen bieten da auch reine Spaßgruppen an, vielleicht tut euch sowas gut?

  • Da komm ich defintiv bei ihr durch. Wenn ich was nett sage, dann ist es wie bei dir. Also nicht immer aber wenn grad ihre Teenageremotionen mit ihr durchgehen und sie grad nur party machen will, muss ich echt auf den Tisch hauen.

    Bei einer Sache, hat das defintiv gefruchtet. Sie hat früher alles vom Boden gefressen, also nicht nur dieses Welpending ich nehme alles ins Maul. Sondern sie hat explizit essen gesucht und alles verschlungen. Trotz Training, nein usw. Bis sie dann mal vergiftet war. Als sie von der Klinik wieder daheim war und wir nach paar Tagen wieder Gassi waren, wollte sie wieder irgendwelche essensreste aufsaugen. Meine ganzen Emotionen gingen mit mir durch und ich bin auf sie zugestürmt, hab in einer Tour geklatscht und nein gebrüllt, sie hat sich so erschrocken...ich war soooo sauer. Das tat mir so leid, aber ich hatte so angst um sie als sie in der Klinik war.

    Seitdem frisst sie nichts mehr vom Boden...jetzt reicht nur ein scharfes, "nein" und sie geht einen großen Bogen. Das hat mich so überrascht, dass sie sich das gemerkt hat. Wie lange habe ich mit ihr trainiert, nichts vom Boden aufzunehmen, nichtmal leckerlis ...alles für die Katz. Vor allem sie kapiert es ja, aber nimmt es dann nicht ernst.


    Gut zu wissen, dass es manche Hunde wohl brauchen. Dann fühle ich mich nicht ganz so schlecht, ich will einfcah nicht, dass irgendwas an unserer Bindung kaputt geht. Aber anders geht's teilweise nicht mehr, ich spüre einfach dass sie mich nicht ernst nimmt teilweise.


    Danke 😊

  • Immer funktionieren funktioniert halt nicht 😊 Vorallem nicht in dieser Phase.

    Auch sie ist „nur“ eine Lebewesen und keine Maschine.

    Was man so liest, machst du dir selber ganz schön argh viel Stress.

    Konsequenz wird eure Bindung nicht kaputt machen nur weil du mal „strammer und lauter geworden bist“ eher im Gegenteil klare Regeln und Strukturen helfen ihr.


    Mach auf dem Spaziergang weniger. Geht an der Schlepp schöne Runde und Bau immer wieder den Rückruf ein und dann gibt es eine fette Party.

    Arbeite an den wichtigsten Dingen und Versuch deine Ansprüche etwas runter zu schrauben beziehungsweise es nicht so auf die Bindung zu fixieren

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