Überfordert, ich weiß einfach nicht wie es weiter gehen soll.
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Ich denke ich würde an deiner Stelle wirklich versuchen einem der Beiden ein neues Zuhause zu suchen, ich glaube bei deinen Möglichkeiten und zwei Hunden ist einfach Zuviel eigendynamik unter den Hunden.
Gibt in der Stadt wo du wohnst eine Uni?
Wenn ja könntest du da ans schwarze Brett einen Zettel machen ob jemand Lust auf so eine Art Hundeneteiligung hat.
Oft gibt es Studenten die eigentlich gerne einen Hund hätten, aber wegen der unsicheren Zukunft und so lieber noch warten wollen , die würden sich Evtl. Freuen wenn sie mal einen Hund für Spatziergänge Hundesportkurse oder übers Wochenende ausleihen könnten.
Wenn das jemand festes wehre würde das für die Hunde sicher ok sein.
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19. August 2021 um 08:04
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Überfordert, ich weiß einfach nicht wie es weiter gehen soll. - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Leider nicht, die nächste größere Stadt ist über 1 1/2 Stunden entfernt.
Ich wohne sehr ländlich gelegen.
Die Tierheime versinken bestimmt auch momentan alle in Arbeit sonst hätte ich da mal nachgefragt ob die jemanden haben, der sich das vorstellen kann.
Aber auch da ist das nächste glaube ich eine Stunde Autofahrt von mir entfernt
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Vielleicht einen Zettel im örtlichen Supermarkt aushängen?
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Ich persönlich brächte es nicht über mich, zwei sechsjährige Hunde, die so aneinander kleben, auseinanderzureißen.
Einer kann ohne den anderen ja offenbar gar nicht alleinebleiben, was soll es also bringen, wenn die TE nur einen der beiden behält? Zwei Hunde, die getrennt voneinander nicht alleine bleiben können?
Zumindest weiß ich, wie meine beiden leiden würden. Das wäre also die allerallerallerletzte Lösung für mich.
Wenn‘s gar nicht mehr geht, würde ich zumindest versuchen, sie gemeinsam zu vermitteln.
Normalerweise hätte ich auch kein Problem damit, wenn nur einer abgegeben wird, manchmal ist das tatsächlich ja auch eine Chance für die Hunde.
Aber in dem Fall würde ich das nicht machen.
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Die Frage ist, ob die Hunde wirklich so extrem aufeinander fixiert sind oder ob es nur so scheint, weil sie es aus der Not tun ... Ich halte es für sehr ungesund, wenn ein Hund ein anderes Lebewesen 24 Stunden täglich braucht, damit er nicht krank wird ...
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Meine Hündin Queeny kam auch im Doppelpack zu uns (damals lebte ich noch in ner WG). Das Tierheim war so dankbar, weil wir direkt beide Hunde genommen haben, weil die auch schon von Geburt an aneinander kleben würden und ohne einander gar nicht können und leiden würden. Als die WG in die Brüche ging war daher das schlechte Gewissen groß beide zu trennen, es ging aber nicht anders.
Was soll ich sagen. Queeny ist alleine total aufgeblüht, war plötzlich ein ganz anderer Hund. Früher im Doppelpack waren sie tendenziell eher Leinenpöbler, beim spazieren oft angespannt und haben sich gegenseitig hoch geschaukelt. Alleine war sie ausgeglichen und wirkte rundum einfach entspannt. Hätte so niemand geahnt.
Aber so kann es auch kommen. Vielleicht lässt sich ja irgendwie testen oder daraufhin arbeiten, dass beide alleine eben doch klar kommen
.Würde auch mal via Aushänge im Supermarkt suchen, ob du nicht vielleicht doch jemanden findest, der dir zumindest mal ein paar Gassigänge abnehmen möchte. Einfach um mal Druck aus der Situation zu nehmen.
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Ich bin so hin und her gerissen, ich weiß einfach nicht was ich tun soll aber so wie es jetzt ist schaffe ich das einfach nicht mehr.
Wenn ich zu 100% wüsste das es Ihnen in einem neuem Zuhause besser gehen würde würde ich mein Ego beiseite legen und sagen Hauptsache es geht ihnen Gut aber ich habe einfach so große Angst das es Wanderpokale werden.

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Wäre es vielleicht eine Option einen gescheiten Tierschutzverein ins Boot zu holen, der sich um eine Vermittlung kümmert?
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woher kommst du denn genau?
Kannst mir auch ne Pn schicken
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Helfen die auch Privaten Leuten? Ich kenne hier nur einen aber der kümmert sich meines Wissens nach nur um Auslandshunde.
Ich möchte einfach nur nicht das es Wanderpokale werden das ist glaube ich auch einer mit der Hauptgründe warum ich es solange noch versucht habe und weil ich die zwei echt lieb hab (egal wie schwer die letzten Jahre waren, da sie mir auch echt halt gegeben haben)
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